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Bdsm stories klinik fetisch

Posted on by Jung Salvo  

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Sie merkte nicht, wie jemand in den Raum gekommen war und eine Spritze in den Zugang einführte. Sie fühlte sich anders. Jemand hatte ihr die Augenbinde und die Kopfhörer abgenommen. Nur der Knebel und die Fesseln waren geblieben. Aber trotzdem hatte es sich verändert. Es war nicht das erste Mal. Immer wieder hatte man ihr Drogen gegeben, um sie für das Säubern und neu verkabeln zu sedieren.

Sie hatte den Geschmack von Zahnpaste im Mund. Hatte man ihr im Schlaf die Zähne geputzt? Sie wusste nichts von der Droge, welche sie ruhig und gefügig gemacht hatte. Iris behielt von diesen Momenten nur Fragmente in ihrem Geist, welche nun, wo die Droge ihren Körper verlassen hatte, zu einem wirren Albtraum verschwommen.

Unbekannte Hände hatten ihren Körper gestreichelt. Hände hatte ihre Scham befühlt und waren in sie eingedrungen. Hände hatten ihren Mund geöffnet und etwas in diesen geschoben. In ihrer von der Droge verzerrten Wahrnehmung waren es vielleicht auch Tentakel.

Sie hörte plötzlich ein Geräusch. War es das Monster? Es ist schön, dass Sie wieder wach sind. Wir haben dank Ihres Einsatzes in den letzten sechs Wochen wertvolle Erkenntnisse erlangt. Natürlich werden wir diese bei weiteren Versuchspersonen verifizieren müssen. Dann sprach er mit freundlicher, heller Stimme zu ihr: Aber da Sie noch Jungfrau sind, hat sich das Gremium dagegen entschieden.

Stattdessen will man Sie nun für einen wohlhabenden Kunden vorbereiten, der sich schon immer so etwas gewünscht hat. Sie selbst werden dabei von den Ergebnissen unserer gemeinsamen Experimente profitieren. Aber jetzt dürfen Sie erst einmal von anderen profitieren. Mit einem selbstzufriedenen Lächeln beugte er sich zu ihr und meinte: Das ist Lyktan Der Name wird Sie vielleicht interessieren, denn es wird die Welt der Schönheitschirurgie revolutionieren.

Genau wie Botox ist es sehr giftig und viele der ersten Probandinnen starben leider, bis wir die richtige Formel und Dosierung gefunden hatten. Natascha steht mit dem Reanimationswagen bereit, sollte Ihr Körper versagen. Unser Kunde hat viel Geld in unsere Klinik und damit auch in Sie investiert. Deshalb wollen wir doch nicht, dass er nun enttäuscht wird, oder?

Nun, es ist eine komplexe Mischung aus hochpotenten Wirkstoffen. Die Injektion regt vor allem das Zellwachstum an. Wir werden dir dafür noch eine spezielle Nährflüssigkeit geben, damit dein Körper dieses Wunder der Wissenschaft auch verkraftet.

Nein, tun Sie das nicht, wollte sie schreien, doch ihr Mund war versiegelt. Hilflos war sie diesem Monsterdoktor ausgeliefert. Sie zuckte in ihren Fesseln, doch wie so oft waren diese stärker. Er senkte sich zu ihr runter und flüsterte: Dieses Mittel wird deine Brüste über Nacht wachsen lassen. Ich muss es dafür allerdings direkt in diese injizieren.

Es wird wehtun, aber der Schmerz wird bestimmt bald aufhören und dich in eine tolle Frau verwandeln, so wie du sein sollst. Dann sah sie wie sich die Spritze nieder senkte, bevor sie ihrem eigenen Blickfeld entschwand. Sie spürte den Einstich in ihre flache Brustwarze. Die Nadel drang tiefer in sie ein. Adrenalin schoss durch ihren Körper. Das Piepsen des Herzmonitors offenbarte ihre Anspannung.

Er drückte den Inhalt der Spritze schnell in das Fettgewebe, welches durch die Menge dieser giftgrünen Substanz augenblicklich anschwoll. Iris konnte den Schrecken des Augenblicks kaum verarbeiten. Sie fühlte die Nadel in ihrer Brust bei jedem Atemzug. Jeder Herzschlag trieb das Gift weiter in ihren Körper. Es war Gift, so viel wusste die junge Frau. Das Kribbeln schmerzte wie der Stich eine Wespe. Schnell breitete es sich in ihrer linken Brust aus. Als sich der Arzt erneut über sie beugte, um die zweite Spritze anzusetzen.

Ganz nahe ihrer rechten Brustwarze stach er in ihr Fleisch. Der Schmerz ging unter, denn die Wirkung der ersten Injektion überstieg sie um weiten. Auch hier spritzte Asloft die giftgrüne Flüssigkeit in das Brustgewebe, welches nun ebenfalls anschwoll. Sie spürte ein Brennen und ein Ziehen in der Brust, welches sich immer weiter ausdehnte.

Bald schon begann ihr Puls so heftig zu schlagen, dass man ihn an ihrem zierlichen Hals direkt von der Schlagader ablesen konnte. Das Monster griff nach ihr. Aslofts Gesicht verwandelte sich vor ihren Augen in das Monster. Seine Arme wurden für sie zu Tentakeln und glitten glitschig über ihre flachen Brüste. Sie wanderten zu ihrem Hals und ihrer Scham. Es fühlte sich an, als würde sich die Tentakel gleichzeitig in ihren Mund und ihre Scheide bohren. Es fühlte sich an als würde das Monster durch ihre Brüste und jede Pore ihres Körpers in sie eindringen und in ihr wüten.

Sie schrie ohnmächtig gegen eine Wand aus Wahnsinn an, wie ein kleines Kind, welches sich in einem gewaltigen Wald aus schwarzen Schatten verlaufen hatte. Verschwommen hörte sie neben dem immer schneller piepsenden Herzmonitor und dem Rauschen in ihren Ohren noch etwas anderes. Natascha rief dem Arzt mit besorgter Stimme etwas auf Russisch zu.

Sie schwamm in einem Ozean aus Flammen. Sie blickte auf ihre Arme und Beine. Ihre nackte, jugendliche Haut begann vor ihren Augen zu kochen und platze auf. Sie fühlte den Schmerz bei lebendigem Leib zu verbrennen.

Doch sie starb nicht in diesem Feuer. Sie spürte, wie sich die Flammen um sie herum verdunkelten und ihr jungfräulicher Leib in einen giftgrünen See fiel, der die Flammen erstickte. Sie wollte Atmen doch es ging nicht, denn der widerliche Saft ergoss sich in ihren Mund. Es schmeckte bitter und zugleich salzig. Erst schluckte sie es.

Dann drang es in ihre Luftröhre ein. Jeder Atemzug füllte ihre Lungen mit der giftgrünen Flüssigkeit. Sie hustete, doch der Husten tauschte nur ihre kostbare Luft gegen das Gift aus. Nackt lag das Mädchen auf einen Operationstisch.

Die Beine waren weit geöffnet und blickten einladend zu den Männern und Frauen in ihren Kitteln. Keiner schien sie wahrzunehmen. Wer war es, der da unten auf dem Tisch lag, und was sollten all die Schläuche und Instrumente, welche in den Körper des Mädchens eingeführt wurden.

Iris konnte sehen wie ein Mann mit dem Joystick auf einen 3D Monitor blickte. Offenbar bediente er ein Werkzeug, welches sich tief in den zerbrechlichen Eingeweiden des Mädchens befand. Dann fiel ihr Blick auf den Rest ihres Körpers.

So zerbrechlich ihre Schenkel, ihre Hüften und ihre Hände auch wirkten, so üppig war ihr Busen. Dieser hob sich wie zwei reife Melonen von ihrem Körper ab. Es wirkte unnatürlich, überzeichnet und doch gehörten sie dem Mädchen, dessen Gesicht unter einer Atemmaske verborgen blieb.

Auch in die Brust führten einige Schläuche und man konnte erkennen, wie die Chirurgen daran arbeiteten. Iris kam näher, um sich die Operation genauer anzusehen. Sie immer wieder sprachen die Männer und Frauen etwas, dass sie nicht verstand, denn sie war gefangen in dieser Geisterwelt. In denen Iris jedes Detail mitverfolgen konnte. Sie sah, wie man ein Netz aus Metal in die Brüste des unbekannten Mädchens einführte. Sie beobachtete einen Chirurgen, wie er mit einer Sonde unter ihrem Kitzler etwas anbrachte, was wie ein Mikrochip aussah.

Sie bemerkte sogar die Kabel, welche unter der Haut des Mädchens gezogen wurden, als wäre sie ein Gebäude in dem man Telefonleitungen verlegt. All dies erlebte sie in ihrem körperlosen Zustand.

Sie fühlte mit diesem Mädchen. Sie fühlte jeden Schnitt, jedes Zucken und jede Naht. Je weiter die Operation voranschritt um so mehr Erlebte sie es nun am eigenen Körper. Sie konnte spüren, wie die Hände des Arztes ihren Busen berührten. Sie erlebte, wie man das Kabel unter ihrer Haut entlang zog. Das Sonnenlicht fiel auf ihr blondes Haar. Ihre Glieder schmerzten wie nach einem Marathonlauf. Sie keuchte und rang nach Luft. Iris konnte kaum glauben, was sie gerade geträumt hatte.

Es war doch ein Traum. Der Kliniksklave ist sehr aufgeregt und fürchtet, dass er bereits bei der ersten Berührung durch die Klinikherrin kommen wird, aber bemüht sich um Haltung. Die Klinik-Domina schubst ihn vorwärts, so dass er eher unsanft den Klinikraum betritt. Wie beim richtigen Arzt in der Praxis erfasst ihn zugleich Erregung und Furcht. Sonst kann ich dich ja gar nicht untersuchen ", befiehlt ihm die Klinikherrin, während sie sich zum Schrank an der Wand begibt, eine Schublade öffnet und das Untersuchungsbesteck auf einem silbernen Tablett anrichtet.

Der Kliniksklave bekommt bei diesem Anblick sofort einen Steifen, was ihn beschämt. Langsam beginnt er, sich auszuziehen und hofft, dass die Härte wieder schrumpft, bis er beim letzten Kleidungsstück - der Unterhose - angelangt ist. Diese mustert ihn von unten nach oben, rümpft die Nase und zieht die Augenbrauen hoch, sagt aber nichts.

Die Handschuhe in Latex zu sehen, erhöht seine Geilheit noch mehr. Bedächtig geht der Kliniksklave zum Gyno-Stuhl und klettert darauf. Er fühlt sich klein, nackt - was er ja auch ist - und peinlich berührt. Mit geschickten Handgriffen befestigt die Klinik-Domina seine Oberschenkel mit Gurten am Gynstuhl, fixiert seine Unterschenkel ebenfalls und bringt auch an den Armen Gurte an.

Hilflos, ängstlich und zugleich extrem erregt gibt sich der Kliniksklave dieser Fixierung hin. Nun ist er vollständig gefesselt, ausgeliefert auf dem Gynstuhl, muss alles über sich ergehen lassen.

Davon hatte er doch immer geträumt! Die Klinikchefin lässt die Rückenlehne automatisch weiter nach unten fahren, so dass er in eine fast liegende Position kommt, fixiert auf dem Gynstuhl, die Beine nach oben gehoben, gespreizt und bereit, alle Klinikspiele über sich ergehen zu lassen.

Sie beginnt, ihn abzutasten, zunächst an der Brust, prüft die Nippel und der ziehende Schmerz gleitet ihm bis hinunter in die Lenden.




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  • Ich denke wir können jetzt mit der ersten Testreihe begingen, oder was meinen Sie, Fräulein Engelein? Wer war dieser moderne Doktor Mengele, der hier unter dem Namen Asloft arbeitete? Erst langsam tat es weh.

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Das ändert sich nun. Auch wenn der Kliniksklave von Klinikerotik fasziniert war, hatte er bisher eigene Klinikspiele nur mit sich selbst ausprobiert und von einer Analuntersuchung, einer geilen Ärztin und Kliniksex nur geträumt. Heute jedoch ist der Tag gekommen, an dem er sich in die Obhut der Klinikchefin begibt, die ihm sein erstes Kliniksex Erlebnis verschaffen wird. So hofft er jedenfalls. Der Kliniksklave ist sehr aufgeregt und fürchtet, dass er bereits bei der ersten Berührung durch die Klinikherrin kommen wird, aber bemüht sich um Haltung.

Die Klinik-Domina schubst ihn vorwärts, so dass er eher unsanft den Klinikraum betritt. Wie beim richtigen Arzt in der Praxis erfasst ihn zugleich Erregung und Furcht. Sonst kann ich dich ja gar nicht untersuchen ", befiehlt ihm die Klinikherrin, während sie sich zum Schrank an der Wand begibt, eine Schublade öffnet und das Untersuchungsbesteck auf einem silbernen Tablett anrichtet.

Der Kliniksklave bekommt bei diesem Anblick sofort einen Steifen, was ihn beschämt. Langsam beginnt er, sich auszuziehen und hofft, dass die Härte wieder schrumpft, bis er beim letzten Kleidungsstück - der Unterhose - angelangt ist.

Diese mustert ihn von unten nach oben, rümpft die Nase und zieht die Augenbrauen hoch, sagt aber nichts. Die Handschuhe in Latex zu sehen, erhöht seine Geilheit noch mehr. Bedächtig geht der Kliniksklave zum Gyno-Stuhl und klettert darauf. Er fühlt sich klein, nackt - was er ja auch ist - und peinlich berührt. Mit geschickten Handgriffen befestigt die Klinik-Domina seine Oberschenkel mit Gurten am Gynstuhl, fixiert seine Unterschenkel ebenfalls und bringt auch an den Armen Gurte an.

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