Kostenloser Sex

Erotikmarkt Autobahn

Erfahrungsberichte erotisches liebesgedicht

Posted on by Michele Ciancio  

Erfahrungsberichte erotisches liebesgedicht

erfahrungsberichte erotisches liebesgedicht

Und was lehrt uns die Geschichte? Der alte Storch wird nun begraben. Da herrschte tiefe Geistesnacht. Man ahnte manches im Gemüte Und hat sich selber was gedacht. Ihr Unterricht war nicht ästhetisch, Im Gegenteil, sehr weit entfernt.

Und doch, wenn auch nicht theoretisch, Ich hab' es ziemlich gut gelernt. Ach stelle doch, mein Kind, die Sprödigkeit nur ein! Ich war bei Chloen ganz allein, Und küssen wollt ich sie: Doch wagt ich es, und küsste sie, Wie oft? Und schrie sie nicht? Ja wohl, sie schrie - - Doch lange hinter drein. Über die Abendbucht wächst schon der Mond, wie eine reife Frucht, lockend und blond.

Seidene Sommerluft flattert as Ohr. Unserer Liebe Duft atmet empor Schlafen die Felder schon? Rausch rinnt aus Mond und Mohn sich Ich bin dein! Hier steht kein fremdes Lauschen hier loht kein lauter Blick Wir schaun us an und rauschen in unser Glück zurück. Aus unserem Körper schälen wir den verklärten Kern. An unsre nackten Seelen lehnt mütterlich ein Stern. Dich haben, dich haben, dich endlich mal haben, ganz und nackt, ganz und nackt! Und heut, zum ersten Mal, unten am See, glitzernd im Mittag, sah ich dich so.

Und mein Herz stand still. Vor Glück, vor Dlück. Und es war keine Welt mehr, nichts, nichts, nichts, es war nur noch Sonne, nur noch Sonne so schön warst du!

Und darum hast Du recht, wenn Du sagst, dass wir schon eins waren, und ich habe gar keine Angst davor, sondern es ist mein einziges Glück und mein einziger Stolz und ich schränke es gar nicht auf den Wald ein. In den Wind gesungen Wenn ich, an ihren Brüsten hingesunken, Den heiligsten der Tränke tief getrunken: Blick für das Publikum. Die Kraft der Schönheit. Ich lach Dir zu. Sprüche für jeden Tag. Bauch an Bauch Das alte Spiel: Sexuelle Aufklärung Der alte Storch wird nun begraben.

Der Kuss Ich war bei Chloen ganz allein, Und küssen wollt ich sie: Lied Du, der ichs nicht sage, dass ich bei Nacht weinend liege, deren Wesen mich Müde macht wie eine Wiege.

Du, die mir nicht sagt, wenn sie wacht meinetwillen: Sieh dir die Liebenden an, wenn erst das Bekennen begann, wie bald sie lügen. Du machst mich allein. Dich einzig kann ich vertauschen. Eine Weile bist dus, dann wieder ist es das Rauschen, oder es ist ein Duft ohne Rest. Ach, in den Armen hab ich sie alle verloren, du nur, du wirst immer wieder geboren: Perlen entrollen Perlen entrollen.

Aber was hülf es, reih ich sie wieder: War es nicht Zeit? Dich nur begehr ich. Siehe, den Frühling der Erde. Wie kann das geringste geschehn, wenn nicht die Fülle der Zukunft, alle vollzählige Zeit, sich uns entgegenbewegt? Bist du nicht endlich in ihr, Unsägliche?

Noch eine Weile, und ich besteh dich nicht mehr. Ich altere oder dahin bin ich von Kindern verdrängt Dich nannt' ich schön, sah dich in lichter Pracht, Die schwarz wie Hölle, dunkel ist wie Nacht. Und wie es roch? Und all die seidenen Kissen Gehörten deinem Mann.

Doch uns schlug kein Gewissen. Man liebt nicht oft in solcher Weise. Wie fühlvoll hat dein spitzer Hund bewacht. Ja unser Glück war ganz und rasch und leise. Nun bist du fern.

Zu Dir Sie sprangen aus rasender Eisenbahn Und haben sich gar nicht weh getan. Sie wanderten über Geleise, Und wenn ein Zug sie überfuhr, Dann knirschte nichts. Und weiter ging die Reise. Saturn kreist fern und Mond, ich seh sie nicht, Seh nur in Blumenblässe dein Gesicht, Und lache still und weine trunken, Nicht Glück, nicht Leid ist mehr, Nur du, nur ich und du, versunken Ins tiefe All, ins tiefe Meer, Darein sind wir verloren, Drin sterben wir und werden neugeboren. Hermann Hesse Es ist Nacht , und mein Herz kommt zu dir, hält's nicht aus, hält's nicht aus mehr bei mir.

Legt sich dir auf die Brust, wie ein Stein, sinkt hinein, zu dem deinen hinein. Dort erst, dort erst kommt es zur Ruh, liegt am Grund seines ewigen Du. Das will ich sein im tiefen Tal dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl. Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar, da schlief ich manches Sommerjahr bei dir und schlief doch nie zuviel.

Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut, das macht mir wieder frohen Mut. Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund!

Vox erotikfilme wie baut man sich eine taschenmuschi


erfahrungsberichte erotisches liebesgedicht




Sex strip poker freudenstadt party


Ich altere oder dahin bin ich von Kindern verdrängt Dich nannt' ich schön, sah dich in lichter Pracht, Die schwarz wie Hölle, dunkel ist wie Nacht.

Und wie es roch? Und all die seidenen Kissen Gehörten deinem Mann. Doch uns schlug kein Gewissen. Man liebt nicht oft in solcher Weise. Wie fühlvoll hat dein spitzer Hund bewacht. Ja unser Glück war ganz und rasch und leise. Nun bist du fern. Zu Dir Sie sprangen aus rasender Eisenbahn Und haben sich gar nicht weh getan. Sie wanderten über Geleise, Und wenn ein Zug sie überfuhr, Dann knirschte nichts.

Und weiter ging die Reise. Saturn kreist fern und Mond, ich seh sie nicht, Seh nur in Blumenblässe dein Gesicht, Und lache still und weine trunken, Nicht Glück, nicht Leid ist mehr, Nur du, nur ich und du, versunken Ins tiefe All, ins tiefe Meer, Darein sind wir verloren, Drin sterben wir und werden neugeboren. Hermann Hesse Es ist Nacht , und mein Herz kommt zu dir, hält's nicht aus, hält's nicht aus mehr bei mir. Legt sich dir auf die Brust, wie ein Stein, sinkt hinein, zu dem deinen hinein.

Dort erst, dort erst kommt es zur Ruh, liegt am Grund seines ewigen Du. Das will ich sein im tiefen Tal dein Nachtgebet und auch dein Sterngemahl. Im tiefen Erdbeertal, im schwarzen Haar, da schlief ich manches Sommerjahr bei dir und schlief doch nie zuviel. Ich habe jetzt ein rotes Tier im Blut, das macht mir wieder frohen Mut. Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund! Die graue Welt macht keine Freude mehr, ich gab den schönsten Sommer her, und dir hats auch kein Glück gebracht; hast nur den roten Mund noch aufgespart, für mich so tief im Haar verwahrt Ich such ihn schon die lange Nacht Im Wintertal, im Aschengrund Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund.

Im Wintertal, im schwarzen Beerenkraut, da hat der Schnee sein Nest gebaut und fragt nicht, wo die Liebe sei, Und habe doch das rote Tier so tief erfahren, als ich bei dir schlief. Wär nur der Winter erst vorbei und wieder grün der Wiesengrund! Geändert von Romysophie Liebesgedicht - nicht kitschig, gerne tiefsinnig und erotisch oh, vielen lieben Dank, habe gerade erst gesehen, dass ich den Strangtitel leider irrtümlich angegeben habe, suche eigentlich GEdichtbände von einem Autoren Trotzdem vielen lieben DANK!!!

Malina70 Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Liebesgedicht - nicht kitschig, gerne tiefsinnig und erotisch Hallo himmelweit, aus meiner bescheidenen Lyriksammlung fällt mir ein: Erich Fried - Liebesgedichte. Sollte Deinem Anforderungsprofil entsprechen, aber vielleicht schon zu abgegriffen. Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. Liebesgedicht - nicht kitschig, gerne tiefsinnig und erotisch Huch, ich hatte es falsch verstanden Na dann noch mal richtig, z.

Ich habe dich so lieb: Deine Schönheit ist der Zündstoff der explodierten Gefühle in meinem Inneren. Mein Leben, meine Seele gehören dir, deine Seele ist meine Seele, ich liebe dich sehr! Sie sind braun mein Schatz, ich liebe dich. Denn ich liebe dich, denn du bist das Licht, in diesem Gedicht, Das mir den Weg zeigt und bei der ich immer bleib.

Für meine Prinzessin Sophie von deinem Schatz Marie. Traumprinzessin Traumprinzessin hast du mich genannt, doch damals haben wir uns fast noch nicht gekannt. Doch wir war'n uns sicher, das mit ins wird was ersteres, als wir es erhofft haben. Und siehe da, nun ist es über einen Monat, dass wir zusammen sind. Schatz, ich liebe dich! Wie hell deine Augen funkeln, wenn du mich anschaust. Oh Himmels Engel, Du bist meine Traumfrau.

Ich Liebe nur dich, deine Art wie du dich gibst, Denn du bist die eine, nämlich meine. Ich träume von dir Ich träume von dir, wie du lachst, von deinem Gesicht, von deinen Lippen, von deiner Stimme, von deiner Art, wie du dich gibst, von deinen schönen Augen, wenn du mich ansiehst, von deiner Wärme, die du mir gibst, die einfach unendlich gut tut.

Für meine Liebe Auch wenn du nun schon schläfst mein Kind, ein schöner Traum kommt bald bestimmt. Die Alltagssorgen dann verschwinden, nur schöne Sachen zu uns finden. Die Zeit wird streng, verlangt so viel, dein Leben setze nicht aufs Spiel. Ich will dich späte auch noch dann, wenn ich bin ein alter Mann. So sollte dann die Liebe sein, man ist zu zweit und nicht allein. Meine Liebe soll es sein, mit dir zusammen, nie allein. Ich bin nicht reich an Geld in Massen, doch all das kann ich gern verpassen.

Ich bin reich an Glücksgefühlen, die mein Leben so erfüllen. Das kann ich schenken dir allein,nie mehr müssen traurig sein. Das ich dich stets in ehren halte, bis ich tot bin und veralte. So soll es sein ich liebe dich, ich schau zu dir lass nicht im Stich. Speziell wird jede Sache dann, wenn ich sie dir bescheren kann. Aus meiner Seele brennt empor, mein Herz steht offen wie ein Tor. Jedoch nur für dich allein, passt der kleine Schlüsselein. Deine Margarita es ist, wie aus einem Orchester einen wuderbarer Ton erhascht, ich hör den Ruf meines Herzen, obwohl ich ihn in Eis gepackt, es singt mit deiner Stimme, bricht sich am eisigen Kristall meines kalten Herzens tausend fach, doch zerbricht es nicht, fällt nicht entzwei, anstatt Risse schreibt es etwas hinein, gravierend in höchsten Tönen dein Name mir nun inne wohnt, durch dein Erscheinen auf diesem Erdenball, auf diesem Kontinent, in dieser Stadt, wurde mir die Liebe überbracht.

Der Schnee fällt dicht, den Schall es nicht sehr weit trägt, hörst du mein Rufen jetzt über dieses elektronische Gerät, als Muster es erscheint, für deine wunderschönen Augen dekodiert, für dich vom mir als Schrift hyroglüpfiert. Meine Worte tausend schön werden den Glanz in deinen Augen verstärken, funkeln werden sie wir nie zuvor, ohne deinen Glanz neben mir kann ich nicht schlafen, wie Licht, das ins Wasser fällt, an der Decke reflektiert, so erscheinst du Nacht für Nacht über mir im Sternenzelt, denn so wie von tausend Stimmen nur deine ist, so klar ist auch das leuchten nachts am Himmel geschuldet Deiner Gegenwart.

Mein Stern wohin auch mein Stern mich führt so leuchtend mein Herz berührt verdunkelt von Wolkenzelt mein Held, nie vom Himmel fällt wende dir zu meinen Blick erstrahlt göttliches Geschick steigt kometenhaft Magie kosmische Lichtenergie zur Erde dein Haupt gewandt erleuchtet uns Niemandsland wer nachts auf Erden viel träumt hat dich auf jeden Fall versäumt.

Meine Liebesschlaufe wenn ich den Faden sehe im Nadelkissen finde dein Kleid im Kreuzstich nähe rot zusammenbinde das Fadenende führe in unsre Hände lege dabei nichts Spitzes spüre mich durchs Öhr bewege die Fadenläufe kenne den Stoff zum Herzblatt raffe umsäumt sie keiner trenne dann Webverläufe straffe verknote dann dein Ende nie Faser sich verlaufe verziert mit Blumenblende bist meine Liebesschlaufe.

Du gehörst nur mir, mein Schatz! Tränen Tränen, die sagen, ich brauche Dich. Tränen, die über die Wangen rinnen, weil ich Dich so sehr vermisse! Tränen, aus Enttäuschung geweint. Tränen über Worte, die nicht so gemeint. Tränen der Hoffnung, dass es doch noch eine Chance gibt. Doch würden all diese Tränen nicht geweint, hätte ich es mit Dir auch nie ehrlich gemeint.

Alles an dir, ist mir so vertraut. Der ruhige Klang, in deiner Stimme. Deine zärtliche Hand, wenn ich sie halte. Die Art wie du gehst sagt mir, wie du dich fühlst. Dein schweigender Mund, wo Worte nur stören. Deine lächelnden Augen, wenn du mich anschaust. Der Duft deiner Haut, einfach alles an dir, ist mir so vertraut. Jeden Tag ein klein bisschen mehr Du hast mich verzaubert was hast du gemacht Ich muss an dich denken bei Tag und bei Nacht Du hast mich gefangen, mein Herz dir genommen Kann nicht mehr klar denken, was hat nur begonnen Berauscht vom Gedanken dich zu berühren Mit Haut und mit Haaren dich zu verführen Auf meinen Lippen deine Küsse zu spühren Ich könnt mit dir lachen und auch weinen Ich könnt mit dir reden und auch schweigen Mit dir den Tag und die Nacht geniessen Bis unsere Gefühle ineinander verfliessen Your lips könnt ich küssen so zärtlich und weich Dich streicheln und fühlen, einem Liebespaar gleich Deinen Körper liebkosen vom Kopf zu den Füssen Vom Rücken bis Bauchnabel würd ich dich küssen Den Duft deiner Haare möcht ich inhalieren Im Blau deiner Augen möcht ich mich verlieren Ich würd dich gern jetzt und hier bei mir haben Ich möchte dir gerne von Herzen was sagen Ich hab dich lieb und das wirklich sehr Und es wird jeden Tag ein klein bisschen mehr Klassische Liebesgedichte haben auch in der Gegenwart ihre Daseinsberechtigung und ihren Charm.

Gerade wenn es um so ein zeitloses Thema wie die Liebe geht. Die schönsten Gedichte von "alten" Dichtern und Denkern wie bspw. Genau deshalb widmen wir alter Liebeslyrik einen eignen Abschnitt, indem wir einige Werke bekannter Poeten im Folgenden zur Verfügung stellen.

Komm zu mir O wende nicht dich ab von mir Mit Augen tränenschwer! Zog schöne Freude mich zu dir, So tut's das Leid noch mehr. Nicht frag' ich, was die süsse Lust, Der Stimme Klang dir nimmt: Es ist die reiche Menschenbrust Am leichtesten verstimmt. O schweig' nur still! Doch wenn ein Bann Dich ungewohnt bezwingt, Wenn, was dich sonst erfreuen kann Mit holdem Schein, versinkt, Wenn unter einer Seelenlast Dein froher Mut entwich - So komm zu mir zu stiller Rast Denn sich - ich liebe dich.

Willkommen und Abschied Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! In meinen Herzen welche Glut! Ich hofft es, ich verdient es nicht! In deinem Auge welcher Schmerz! Ich ging und du standst und sahst zu Erden Und sahst mir nach mit nassen Blick: Und doch welch Glück geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück! Neue Liebe, neues Leben Herz, mein Herz, was soll das geben?

Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben! Ich erkenne dich nicht mehr. Will ich rasch mich ihr entziehen, Mich ermannen, ihr entfliehen, Führet mich im Augenblick, Ach, mein Weg zu ihr zurück. Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen Die Welle steigt. Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen, Wenn alles schweigt. Ich bin bei dir; du seist auch noch so ferne, Du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne. O, wärst du da! Ich sing' und kann nicht weinen, Und spinne so allein Den Faden klar und rein So lang der Mond wird scheinen.

So oft der Mond mag scheinen, Denk' ich wohl dein allein. Mein Herz ist klar und rein, Gott wolle uns vereinen. Seit du von mir gefahren, Singt stets die Nachtigall, Ich denk' bei ihrem Schall, Wie wir zusammen waren. Gott wolle uns vereinen Hier spinn'ich so allein, Der Mond scheint klar und rein, Ich sing' und möchte weinen.

Nicht die schwache Zunge darf's gestehen, Nicht der Blick verstohlen zugesandt, Was sich eigen hat das Herz ernannt, Nicht im Seufzer darf's der Brust entwehen! Tröstung such' ich bei der fremden Nacht, Wenn der leere lange Tag vergangen, Ihr vertrau' ich mein geheim Verlangen; Ist in Tränen meine Nacht durchwacht, Und der lange leere Tag kommt wieder, Still ins Herz steigt meine Liebe nieder.

Sehnsucht nach zwei Augen Diese Augen haben um mich geweint. Denk ich daran, wird mir weh. Wie die mir scheinen und spiegeln, so scheint Keine Sonne, so spiegelt kein See. Und rührend dankten und jubelten sie Für das kleinste gute Wort. Diese Augen belogen mich nie. Nun bin ich weit von ihnen fort, Getrennt für Zeit voll Ungeduld. Da träumt's in mir aus Leid und Schuld: Ich bin in dir und du bist in mir, Wir können einander nicht näher sein, Denn wir zwei sind ineinandergeflossen Und in eine Form gegossen Und bleiben so ewig unverdrossen.

Wunsch der Liebe O könnten wir doch, du und ich, Einst in derselben Stund' erblassen! O möchte doch einst dich und mich Ein und derselbe Sarg umfassen! Verständige Liebe O Liebe, die ich endlich nun erfasst Und die du mich so ganz ergriffen hast, Dass ich nur dir, nur dir zu eigen bin, Nimm mich; nimm mich; ich gebe mich dir hin.

Wer sich mit seinem Sein in dich versenkt, Dem wird von dir ein besseres geschenkt, Denn was du von ihm nimmst, gibst du als Glück, Als Seligkeit ihm tausendfach zurück. So will ich durch dich und in dir allein Nur im Beglücken selbst auch glücklich sein, Will nimmer rasten und will nimmer ruhn, Nur was du willst, nichts Anderes zu tun. Jedoch damit ich ja nicht irre geh Und unter Lieben schwach zu sein versteh, So gib mir deinen Bruder an die Hand, Den klugen Lebensführer, den Verstand!

Leb wohl, mein Schatz, ich bleib dir treu, Wo du auch bist, wo ich auch sei. Bei Regen und bei Sonnenschein, So lang ich lebe, gedenk ich dein. Liebesgeheimnis Du nennst die Liebe ein entzückend Träumen, Ich nenne sie ein schmerzliches Erwachen; Wir fühlen uns in öden Schlummers Räumen Gekettet an unwürdig-nichtge Sachen, Wir schauern, es ergreift uns, ohne Säumen Frei für das hohe Leben uns zu machen, Allein, wir Armen sind gar fest gebunden, Bald ist der Mut, das Sehnen auch, entschwunden. Ein müder Pilger kommt aus weiter Ferne, Er streckt sich hin, zu dumpfem Schlaf ermattet.

Durch milden Blütenregen weckt ihn gerne Der Baum, der still und freundlich ihn beschattet. Halb wacht er schon. Mädchen, was spiegelt dies Lächeln, Spiegelt dies zarte Erglühn? Ach, wie beschleicht es mit Schmerz Kalt mir den innersten Frieden!

Gänzlich, wie nie noch, geschieden Fühlt sich von deinem mein Herz. Was, wie ein göttlicher Hauch, Jetzt dich durchzittert, das Leben, Eh du erwachst, wirds entschweben, Nimmer erfreut es mich auch.

Wie liebt' ich die Blumen, die er mir gepflückt! Wohl hab' ich verstohlen an's Herz sie gedrückt! Wir scherzten und hüpften im sprossenden Hain, wie Blümchen der Wiese unschuldig und rein.

Nun weinet die Quelle, nun seufzet der West, nun sterben die Blumen, da er mich verlässt! Getrennter Liebender Gebet zueinander Komm auch heute zu mir bleibe auch heute bei mir. Begleite jeden meiner Schritte heilige mir jeden Schritt. Hilf mir stark und schön bleiben, bis ich dich nächsten Morgen so wieder bitte.

Durchdringe mich ganz mit dem Licht, das du bist. Wohne in mir wie das Licht in der Luft. Die Liebe macht das Leben lebenswert, weil sie so viele Facetten hat - von himmelhoch jauchzend bis am Boden zerstört. Dieses unbeschreibliche Gefühl tut uns gut. Es macht uns glücklich und zeigt uns, wir sehr Mensch wir sind. Dennoch spendet uns die Liebe nicht nur schöne Stunden. Menschen binden sich und können sich auch wieder entzweien. Das liegt in der Natur der Sache und ist mit viel Seelenschmerz verbunden, mit dem sich schon etliche Dichter und Denker auseinandergesetzt haben.

Liebesgedichte zum Weinen sind ein besonderes Stück Poesie und können uns in unseren schmerzhaftesten Stunden dabei helfen, Gefühle zu verarbeiten. Im Folgenden stellen wir einige traurige Liebesgedichte zur Verfügung.

erfahrungsberichte erotisches liebesgedicht

Categorized As

Norsk hd porno cam sex live