Kostenloser Sex

Erotikmarkt Autobahn

Erotische kurzgeschichte dildo gürtel

Posted on by Taren Kellems  

Erotische kurzgeschichte dildo gürtel

erotische kurzgeschichte dildo gürtel

Aber nicht das Sie Akten damit zusammen halten wollte. Himmel… ist das Geil. Ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr meinen Genitalbereich, begleitet mit einem kurzen Schrei und gefolgt mit einem entspannenden Stöhnen. Sie drehte sich zu mir, hielt Ihre vollen Lippen an mein linkes Ohr und flüsterte.

Sei folgsam und gib Dir Mühe, sonst wirst du mit dem Gümmeli bestraft. Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust.

Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen. Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab. Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden.

Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen.

Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen. Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete. Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb. Nun war es soweit — ich wurde Anal entjungfert.

Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund.

Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war. Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen. Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.

Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken. Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen.

Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern. Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte.

Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück.

Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte.

Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf.

Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise.

Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun.

Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus.

Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest.

Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück.

Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe. Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden.

Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.

Wie lange würde ich das wohl aushalten…. Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht. Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag.

Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich. Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm.

Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute. Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen.

Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Gleichzeitig drückte mein steifer Schwanz nun bereits schmerzhaft von innen gegen die Hose. Bevor ich ihr antworten konnte, war sie bereits zur Ladentür gegangen und drehte den Schlüssel im Schloss.

Jetzt waren wir allein. Niemand würde uns stören. Dann ging sie zur Theke und setzte sich darauf. Mit einem Finger winkte sie mich zu sich. Wie benommen tapste ich zur Ladentheke und stelle mich vor sie. Sie umschloss mein Becken mit den Beinen und zog mich zu sich heran. Dann fasste sie mein Genick und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht. Ich fasste unter ihren Rock, griff den Slip und zog ihn langsam über ihre Beine nach unten. Dabei hielt sie die ganze Zeit meinen Kopf ganz nah an ihrem Gesicht.

Ich führte den Slip an meine Nase und nahm einen tiefen Atemzug. Jetzt gab es für mich kein Halten mehr. Ich fiel vor ihr auf die Knie, schob den Rock nach oben und fing an, gierig an ihren Schamlippen rumzulecken und zu saugen.

Ich leckte so viel wie möglich von ihrem Muschisaft auf. Dabei konnte ich sie lustvoll stöhnen hören, was mich noch weiter aufgeilte. Sie schaute mir in die Augen und sagte: Ungeduldig riss ich sie auf und holte den Dildo heraus. Ich wechselte etwas meine Position, so dass ich gleichzeitig ihren Kitzler lecken und den Dildo einführen konnte, dann legte ich los. Ich schob ihr den Dildo mit einem Mal ganz rein, während ich ihre Klitoris mit der Zunge umspielte.

Ich konnte sie laut stöhnen hören dabei. Ohne auch nur einen Augenblick mit der Leckerei aufzuhören, fickte ich ihre Votze mit dem Dildo so heftig durch, wie ich nur konnte. Sie krallte sich mit den Händen in die Thekenkante dabei … Dann wurde sie still und sank in sich zusammen. Mit einem verträumten Blick schaute sie zu mir nach oben.

Sie nahm ihn so tief in den Mund, wie sie nur konnte, während sie gleichzeitig mit der Zunge an der Eichel spielte. Ich bekam weiche Knie und musste aufpassen, nicht zusammenzusacken.

Mit einer Hand knetete sie meinen Sack, während die andere den Schwanz an der Wurzel hielt. Sie behielt meinen Schwanz bis zum letzten Zucken im Maul. Dann schluckte sie demonstrativ. Während ich das hier gelesen habe, hab ich es mir selbst besorgt.

Dino porno puffy brust



erotische kurzgeschichte dildo gürtel

Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand. Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen.

Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte. Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen.

Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ganz zart und fein.

Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun.

Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus.

Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte.

Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde.

Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht… Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen.

Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück. Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen.

Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe.

Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen. Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern.

Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis. Wie lange würde ich das wohl aushalten….

Ein Sommertag wie jeder andere, sonnig und heiss. Die Sonne schien schon sehr früh in mein Zimmer und so entschied ich mich, die Gunst der frühen Stunde zu nutzen und in die weite Welt des Internet zu flüchten. Durch das offene Fenster nahm ich, dass erste Vogelpfeifen wahr. So sollten die Tage immer beginnen, dachte ich mir gerade in dem Augenblick bei dem ich auf der Suche nach einem neuen Möbel für mein Esszimmer auf die Erotik Seite geleitet wurde.

Dabei fiel mir der Text einer Annonce auf, der mein Interesse weckte: Ich besorge es gerne allen die Lust haben — einzige Bedingungen; alles Safe mit Gummi und mein Mann schaut zu. Ich dachte mir, was für eine ist das den, ist doch völlig… Aber halt warum eigentlich nicht, mein letztes Sexerlebnis lag schon einige Zeit zurück und in unmittelbarer Zukunft stand auch keines in Aussicht.

Bei genauerem Betrachten der Annonce stellte ich fest, dass die Bilder eine nette Dame zeigten und das der Ort nicht weit entfernt von meinem Wohnort lag. Ich sagte mir, antworte doch einfach mal darauf, mal schauen was daraus wird. Am selben Nachmittag fuhr ich mit Herzklopfen zum vereinbarten Treffpunkt. Eine gross gewachsene Frau öffnete mir die Türe und begrüsste mich freundlich.

Sie war freizügig gekleidet und lief barfuss durch die Wohnung. In der Küche begrüsste mich Ihr Mann. Ein ebenso freundlicher Partner schien sie zu haben. Es wurde mir Cafe angeboten den ich dankend annahm. Wir sprachen über das Wetter über den nahe gelegenen See — nur über das nicht, was ich eigentlich gerne gehört hätte. Meine Nervosität steigerte sich von Minute zu Minute.

Sie verstand es Ihre Reize einzusetzen, ich fing an zu schwitzen und meine erotischen Gedanken fingen an zu kreisen. Ihr Mann lächelte verschmitzt und zeigte mir an, geh. Sie hielt meine linke Hand und führte diese zu Ihren Brüsten. Sie legte Ihre Hand auf meine und zeigte mir an ich solle Ihren Busen massieren. Langsam zog sie meine zweite Hand zu sich und lief mit mir durch die Wohnung, direkt zur Dusche.

Unter dem angenehm warmen Wasser, kniete ich mich vor Sie hin, den stehen konnte ich schon lange nicht mehr. Meine Beine waren einfach zu schwach, meine ganze Energie steckt gerade in der Erotik mit dieser hingebungsvollen Frau.

Sie hielt mir Ihre glattrasierte Muschi ins Gesicht und forderte mich auf, Ihre Klitoris mit meiner Zunge zu bearbeiten. Der Geschmack von Duschmittel und Ihrer Muschi mischten sich und ich hoffte aus diesem Traum nicht aufzuwachen. Wenn man geglaubt hat, dass diese Dusche das Ende war. Frisch geduscht zeigte mir Anna Ihr Schlafzimmer, darin befand sich ein erotisches Fesselkreuz aus Eichenholz , das Bett war mit Lila Bettwäsche überzogen.

Ohne die Antwort abzuwarten, lag ich auch schon auf dem Bett und hatte meine Hände am Bettgestell festgebunden erhalten.

Da ich diese Art von Erotik noch nie erlebt habe, liess ich mit mir geschehen. Nach wenigen Sekunden hielt ich es kaum mehr aus, mein Stöhnen hielt Sie aber nicht davon ab, im Gegenteil mit den Händen fing Sie nun an gleichzeitig meinen Anus zu massieren. Sie wies mich mit unmissverständlicher Tonlage an mein Hinterteil zu heben und es solle mir ja nicht in den Sinn kommen vorzeitig einen Erguss zu bekommen.

Dies würde von Ihr bestraft, schliesslich wolle Sie auch noch was vom Tag haben. Aber es gelang mir nicht, kurz darauf kam die volle Ladung mit lautem Gestöhne aus mir heraus, ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Anna lachte und meinte verschmitzt: Strafe muss sein, es wird nicht Dein letzter Schuss sein für heute. Sie kratzte mich leicht, so dass es mich fror. Ein Hanfseil umschlang meine Hände und eh ich mich versah waren meine Hände zusammen gebunden.

Am erotischen Kreuz, bat sich mich mit bestimmter Stimme auf die Knie zu gehen. Was ich fast willenlos tat. Meine Hände wurden hoch gezogen, so dass ich auf den Knien mit hoch gestreckten Armen vor der wunderschönen Liebesgöttin Anna kniete. Sie hielt mir Ihre Muschi hin und befahl mir, Sie ausgiebig zu befriedigen. Ich tat was mir befohlen, einige Male erhielt ich lautstarke Anweisungen weiter zu machen, tiefer zu gehen.

Was mich anspornte es besser zu machen. Ich spürte wie Annas Lust sich immer weiter steigerte, dies war für mich Ansporn genug weiter und weiter zu machen. Ich verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Es gab für mich nur noch den Augenblick. Plötzlich zog mich Anna an meinen Haaren weg von Ihrem Schoss und hauchte mir ins Ohr; nicht schlecht, aber so einfach kommst Du mir nicht davon. Einige Sekunden später lag ich gefesselt am Boden und Sie machte sich bereits wieder an meinem besten Stück zu schaffen während Sie mir in der 69 Stellung wieder Ihre Muschi hinhielt.

Nun erhöhte sich meine Lust und der Abenteuer Trieb in mir, da ich meine Nase knapp vor Ihrem Po Loch hatte versuchte ich mit meiner Zunge dorthin zu gelangen. Anna merkte dies und hielt es mir so hin, dass ich meine erste Erfahrung im Anal Verkehr machen konnte. Ich genoss es, Sie weiter ausführlich bedienen zu können, während Sie sich um mein gutes Stück kümmerte..

Blitzartig stand die Frau und schaute in meine Richtung. Wahrscheinlich konnte sie mich nicht sehen, im Zimmer war ja das Licht an und draussen war es Stockdunkel. Sie näherte sich dem Fenster und stiess den Fensterflügel auf. Sie schaute direkt in mein Gesicht. Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor Ladenschluss.

Ich musste mich also beeilen. Doch je mehr ich mich zu einer Entscheidung zu zwingen versuchte, desto weniger konnte ich mich entscheiden. Ich hatte sie zuvor gar nicht wahrgenommen. Sie trug ein Namensschild an der Brust, auf dem Andrea geschrieben stand. Es gibt hier so viele, die alle gut aussehen. Dann nahm sie eine Verpackung aus dem Regal und sagte: Er gleitet bei mir ganz ohne Gleitgel wie von selbst rein und passt perfekt zu meiner Anatomie.

Ich musste schlucken und spürte Wärme in meinem Gesicht aufsteigen. Bestimmt wurde ich aus Scham knallrot. Sie drehte die Verpackung in den Händen, schaute abwechselnd mich und die Box mit einem leicht verträumten Blick an und fuhr fort: Ich fühle mich richtig ausgefüllt. Andrea und ich schauten uns unentwegt in die Augen. Als sie kurz nach unten blickte, wusste ich, dass sie meine Erektion bemerkt hatte. Wahrscheinlich würde sie mich jetzt als Perversling beschimpfen und aus dem Laden werfen.

Ich stellte mich mental schon darauf ein. Willst du ihn zusammen mit mir mal ausprobieren? Es ist gleich Ladenschluss und wir sind ganz allein. Ich spürte ein immenses Kribbeln in der Magengegend und wie meine Knie etwas weich wurden.

Gleichzeitig drückte mein steifer Schwanz nun bereits schmerzhaft von innen gegen die Hose. Bevor ich ihr antworten konnte, war sie bereits zur Ladentür gegangen und drehte den Schlüssel im Schloss. Jetzt waren wir allein. Niemand würde uns stören. Dann ging sie zur Theke und setzte sich darauf. Mit einem Finger winkte sie mich zu sich.

Wie benommen tapste ich zur Ladentheke und stelle mich vor sie. Sie umschloss mein Becken mit den Beinen und zog mich zu sich heran. Dann fasste sie mein Genick und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht. Ich fasste unter ihren Rock, griff den Slip und zog ihn langsam über ihre Beine nach unten.

...


Sexy pony play welche stellung mögen frauen am liebsten

  • 600
  • Doch sie glaubten es anfangs nie.
  • FRAUEN FESSELN CRUISING HAMBURG STADTPARK



Swingerclub recklinghausen hausfrauen stuttgart


Aber sie konnte es absolut nicht mehr aufhalten. Sie spürte, wie die warme Pisse sich ihren Weg suchte. Warm rann sie an ihren Schenkeln herunter. Aber sie hatte es nicht anders verdient! Nach 10 Minuten fühlte sie sich wieder sauber.

Sie setzte sich ins Wohnzimmer. Meine Lust gehört ihm. Ich habe nicht das Recht, ihm meine Geilheit vorzuenthalten, indem ich es mir selbst mache Es war jetzt halb zwölf und sie ging ins Bad.

Sie schminkte sich, legte sein Lieblingsparfum auf und ging zur Wohnungstür. Sie schaffte es noch gerade, die Leine am Halsband einzuhaken und sich neben der Tür hinzuknien als sie schon seine Schritte im Treppenhaus hörte.

Schön das Du zurück bist! Er kam lächelnd herein und streichelte ihren Kopf. Sollte er seine Freude bekommen, und sie somit ihre! Die Ohrfeigen, die sie nun erhielt, stellte alles von gestern in den Schatten. So schob er sie vor sich her in das Schlaf- und Spielzimmer. Mit einem Ruck warf er sie auf das Bett. DAS wollte sie sehen. Und obwohl sie sich mit aller Kraft dagegen wehrte, kostete es ihm nicht die geringsten Anstrengungen sie auf die Richtbank zu bugsieren. Sie kniete nun auf einem etwa 60 cm hohem Bodest, die Beine leicht gespreizt und an den Holzpfosten links und rechts mittels Manschetten fixiert.

An den gleichen Holzpfosten wurden nun auch ihre Hände, etwas höher als ihr Becken, mittels Manschetten gefesselt. Er holte sein Schlüsselbund hervor und entfernte den Gürtel. Und schön artig mitzählen! Er nahm eine ihrer Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie kräftig. Halb vor Schmerz, halb vor Lust stöhnte sie auf. Tränen des Schmerzes schossen in ihre Augen.

Sie wand sich in ihren Fesseln. Schläge fünf und sechs trafen die Innenseiten ihrer Schenkel. Mit einer Hand griff er nach ihrer Muschi. Zu ihrer eigenen Verwunderung wählte er ihren Lieblingsdildo und kam auf sie zu. Sie gehorchte ihm und nahm ihn zwischen ihre sinnlichen Lippen. Leise fing er an zu surren und sie hörte wie aus einer anderen Welt ein Stöhnen aus ihrer Brust hervorbrechen. So konnten sie sich gegenseitig sehen. Mit unbewegter Mine sah er sie an und steckte sich in aller Ruhe eine Zigarette an.

Diese stoische Ruhe und Macht die er Ausstrahlte, gab ihr den Rest. Der Dildo fiel heraus! Du niederträchtige Schlampe wirst doch wohl einfache Anordnungen befolgen können!

Willst Du mich etwa ärgern? Meine Gutmütigkeit ist langsam am Ende! Erst befestigte er je eine Klammer an ihren Brustwarzen, dann holte er den feinen Rohrstock Pfeifend fauchte er durch die Luft und malträtierte ihren Hintern. Als ihre Schmerzensschreie in Wimmern umschlug, hörte er auf. Er schob seine Hand fordernd zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Muschi. Ich wünsche mir mehr davon!

Vielleicht ficke ich Dich dann! Er trat von vorn an sie heran und holte seinen Schwanz heraus um ihn ihr gleich darauf in den Mund zu rammen. Ihren Kopf zog er dabei an den Haaren hoch. Sie sah sich vor, den Schwanz zu lutschen wie er es mochte. Gierig lutschte sie, als wollte sie ihn aussaugen.

Sein lustvolles Stöhnen sagte ihr, das sie es richtig machte, und das erfüllte sie mit Stolz. Sie würde ihn jetzt gern mit allen ihren Mitteln verwöhnen, ganz und gar seine Sklavin sein wollen. Anhand des Zuckens in seinem hartem Schwanz spürte sie, das er gleich kommen würde. Sie sehnte sich danach, jeden Tropfen seines Saftes aufzunhemen. Mit einem tiefen Stöhnen kam er und jagte ihr die erste Ladung in den Mund, welche sie gierig schluckte.

Dann zog er den Schwanz heraus und spritzte ihr den Rest mitten ins Gesicht. Sie spürte, wie der Saft langsam ihre Wangen hinablief. Die Stellung, in der sie sich befand - Die Wichse im Gesicht - Der Dildo in ihrer höllisch erregten Muschi, die nun nach seinem Schwanz förmlich schrie Unvorbereitet traf sie ihre "Freundin". Lustvoll schrie sie auf. Von ihrer Leidenschaft angestachelt, war er nun auch schon wieder erregt und zog den Dildo aus ihrer Fotze.

Fast zärtlich streichelte er mit seinem hartem Schwanz ihre Muschi. Schob in langsam vor und zurück. Er steckte seinen Schwanz ein wenig in die Muschi, gerade soweit, das der Kopf verschwunden war. Fast unmerklich, ohne das er tiefer eindrang, bewegte er sich ganz leicht vor und zurück.

Nur den Hauch eines Millimeters. Er spürte ihre nässe über seinen Schwanz laufen. Um dann wieder still zu verweilen. Seine warmen Hände streichelten ihren Rücken, ganz sanft. Weiter glitten die Hände hinunter zur Taille. Dort packten sie fest zu. Sie mochte es, wenn er sie im Griff hatte und stöhnte in freudiger Erwartung auf. Langsam begann er sie zu nehmen. Die Welt um sie herum versank Sein Tempo steigerte sich und sie spürte, wie sein Becken kräftig gegen ihren Hintern prallte.

Mitten in der Leidenschaft hörte er auf und schmierte ihre Rosette ein. Sie hatte noch nie seinen Schwanz in ihrer Rosette verspürt. Vorsichtig schob er erst einen Finger, dann einen zweiten hinein. Behutsam lies er die Finger arbeiten und dehnte die Rosette immer ein kleines wenig mehr. Ganz langsam zog er, nachdem er gut vorgearbeitet hatte, die Finger heraus, um dann mit seinem Schwanz ebenso behutsam einzudringen. Der Schmerz und die Lust machten sie nun vollends Wahnsinnig. Sie hörte das Blut in ihrem Kopf rauschen.

Ihr ganzer Körper war nur noch Lust pur. Wenn sie sich doch ein wenig bewegen könnte Sie würde sich ihm voll und ganz entgegen stemmen. Und er begann sie zu nehmen. Erst ganz sachte und behutsam. Dann heftiger, aber immer darauf bedacht, keine Verletzungen zuzufügen. Spürte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz kräftig melkten. Auch er war inzwischen wahnsinnig vor Lust. Immer lauter wurde das Stöhnen.

Ganz Abrupt hörte er auf und zog sich aus ihr zurück. Als er ihre Fesseln löste schaute sie ihn ungläubig an Sie hätte ihn eigentlich besser kennen müssen! Er trug sie auf seinen Armen hinüber zum Bett, weil sie vor Geilheit inzwischen schon nicht mehr laufen konnte.

Ja, ihre Angst vor ihm machte sie jetzt und hier zur Jungfrau für ihn, so war es definitiv ihr erstes Mal. Er stellte sich zwischen ihre Beine, drängte sie weit auseinander. Er hob sie wieder in seine Arme, legte ihre Arme um seinen Nacken, sie hielt sich sofort gehorsam fest. Er stützte sie dabei mit seinen kräftigen Armen und seinem Oberkörper. Als er in Position ging, um in sie einzudringen, hörte er sie leise aufkeuchen. Er konnte nicht ausmachen, ob sie sich noch einmal auflehnen wollte, und sah ihr nur in die Augen.

Ihr kamen die Tränen, sie schluchzte leise zum Gotterbarmen. Jetzt wollte er sie durch eine Vergewaltigung richtig sexuell foltern, und dazu wären nun Schläge kontraproduktiv. Er drückte ihre Beine noch weiter auseinander, fast bis Grad, und schlug ein paar Male seinen Schwanz gegen ihre Vulva. Lass die Augen offen, und schau mir in die Augen, Kleines. Die Frau in seinen Armen weinte noch mehr als zuvor. Er lächelte nur, die drängende Gier in ihm war schon etwas gewichen. Er platzierte seine Eichel zwischen ihren Schamlippen am Eingang ihrer erst einmal von ihm gefickten Scheide.

Er mochte es ja grundsätzlich, wenn sie weinte und sich wehren wollte. Jetzt wagte sie das nicht mehr, das hatte er ihr also wirklich ausgetrieben. Er lächelte und nickte. Jetzt hatte seine kluge Sklavin von selber die richtigen Worte gewählt.

Sie tat es, angestrengt, und ihre High Heels kamen in sein Blickfeld. Er sah auf dieses prachtvolle Bild, ihre weit gespreizten Schamlippen, ihre offene Scheide, ihre hoch angehobenen Knie bei ihrem weit aufgespreizten Schritt. Jetzt machte es sich bezahlt, dass er sie dort nicht gefoltert hatte, denn es sah wunderschön aus.

Er wusste, einer der Kameramänner würde das in einer langen Nahaufnahme einfangen, und auch, wie seine Eichel nun langsam ihre zarten Schamlippen teilte und nur mit der Spitze ihre weit klaffende Scheide berührte und dann langsam mit ihr eindrang und sie bis auf die Weite seiner Eichel dehnte. So verharrte er einen langen, schweigenden Moment, Augenblicke, die sich für alle dehnten, für die zitternde Frau, für ihn selber und auch für alle Zuschauer.

Ihr gleichzeitiges schweres Aufstöhnen war dabei wie Musik in seinen Ohren. Das war eine vorbildliche Haltung, die sie da einnahm. Obwohl sie ja nicht die Jungfrau war, die sie bei ihm zu sein schien, hätte sie es doch sein können. Was, so betrachtet, wirklich eine Schande war. Er würde sie noch für jeden einzelnen Schwanz bestrafen, den sie vor seinem in sich hinein gelassen hatte. Er hielt seinen Schwanz in der Scheide eine Zeit lang still und genoss es, wie ihre Scheidenwände seinen Schwanz massierten, ihr Becken ganz an seinem und ihre Beine hilflos fast waagerecht auseinander gedrückt.

Er sah ihr nur tief in die Augen. Er sah, diese Haltung wurde für sie zu anstrengend, ihre Knie begannen, zu zittern.

Er drehte sich einfach mit ihr in seinen Armen um, so dass er mit dem Rücken zum Tisch stand und sie auf den Tisch sehen konnte.

Sie tat es sofort und blind, fand die Tischkante und stützte ihre Beine nun weit gespreizt mit hoch angezogenen Knien hinter ihm ab. Nina war so eng, dass er sich jedes Mal, wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückgezogen hatte, etwas anstrengen musste, um ihn wieder hinein zu schieben. Doch wie er versprochen hatte, fickte er die schwerstens verprügelte Frau jetzt sehr sanft. Nina stöhnte zum Gotterbarmen.

Fast so, als fühle sich sein harter Riemen in ihr unangenehm für sie an, trotz seiner momentanen Vorsicht und Einfühlsamkeit. Das Stöhnen vermischte sich mit Schluchzern. Wunderbar machte sie das in dieser grazilen Haltung. Sie erwies sich als ein wahres Naturtalent, das war schon Körperkunst und eine fast artistische Körperbeherrschung von ihr. Er drang immer wieder sehr sanft in sie vor und schob seinen Schwanz ganz langsam, aber jetzt in voller Länge in sie hinein, schob sie dabei jedes Mal auch mit seinen kräftigen Händen um ihre brennenden Backen auf seinen enorm prall angeschwollenen Pfahl und sah gut dabei hin.

Das war ein prachtvoller Anblick, wie sein breiter Pfahl wie ein Schwert in ihr verschwand, wie er in ihr steckte, ihre Schamlippen rund beiseite presste und ihre Perle nach oben aus den Schamlippen heraus. Ihre Scheide war prall gespannt durch seinen Schwanz, und genau so musste es auch sein. Er hielt wieder einen Augenblick inne und genoss die Wärme und Enge ihres zarten Lustkanals.

Dann fing er erst an, sie langsam, aber rhythmisch zu ficken. Geschmiert war sie wunderbar. Mehrere Minuten lang vögelte er sie still und langsam. Tränen strömten über ihr Gesicht und tropften auf ihre wackelnden Brüste. Und immer, wenn sie nicht völlig gefügig war oder den Griff um seinen breiten Nacken in ihrer Qual lockerte, klatschte er ihr dabei einmal hart auf den Po.

Sie schrie vor Schmerz auf und beherrschte sich, nicht erneut die Hände von seinem Nacken zu lösen. Er machte damit zwischendurch immer weiter, bis es ihm so schien, als würde ihr Körper zittern. Doch ihr Gesicht blieb angstvoll und angespannt, tränenüberströmt. Kein Orgasmus, aber das hier war ja auch eine weitere Vergewaltigung. Dann reichten zwei Hände aus, um sie in der Luft schwebend durchzuficken und dabei zu schlagen oder zu reizen. Und wenn er sie nur mit einer Hand trug, dann musste er fest in ihren Arsch greifen, was für sie mehr als nur ein wenig schmerzhaft war und ihn noch mehr anstachelte.

Aber er wollte sie nicht ernsthaft verletzen. Also nahm er sie nicht mit voller Gewalt. Trotzdem wollte er, dass sie wusste, dass sie vergewaltigt wurde. Ninas Schreie kamen in abgehackten, atemlosen Schluchzern über ihre Lippen. Er fickte die Frau nun härter und schneller, holte mit dem Becken leicht aus.

Verdammt, sie war richtig eng! Ich sorge dafür, dass es dir gefällt, das verspreche ich dir, du kannst mir vertrauen. Klingt das gut, mein Kleines? Einer schönen Frau wie dir sollte das gefallen. Vielleicht hast du das ja verstanden, wenn ich erst einmal mit dir fertig bin!

Nina konnte nicht antworten. Sie weinte zu sehr. Offensichtlich konnte sie weder glauben noch begreifen, dass dies tatsächlich alles mit ihr passierte. Doch sie glaubten es anfangs nie. Es war immer zu viel für die Frauen, zu unwirklich. Aber es war die Realität.

Jetzt schau dir nur deine herrlichen Titten an! Bald hatte seine Geilheit den Punkt erreicht, an dem er sich nicht mehr zurück halten konnte.

Er zog seinen Schwanz halb aus ihr heraus und rammte ihn dann das erste Mal hart ganz wieder in sie hinein, so dass sie Sterne sah. Es war keine Übertreibung, wenn er sagte, dass er in all den Jahren mit seinen Schwanz in ungezählte Mädchen und junge Frauen eingedrungen war, aber Ninas Scheide war enger und muskulöser als jede andere. Dies in Verbindung mit ihrem fabelhaften Körper und ihrem schönen Gesicht versprach, dass sie womöglich wirklich die begehrenswerteste Sklavin werden konnte, die er je erzogen hatte.

Er genoss diese erste relativ sanfte Vergewaltigung von Nina so sehr, wie sie es durcheinander brachte und schmerzte. Ihr Weinen vermischte sich mit zusammenhanglosem Gestammel, und das war die schönste Musik in seinen Ohren. Da wurde es auch hörbar, dass er ihr nun alles ausfickte. Sie war so eng gebaut, dass es ihm verdammt schnell gekommen wäre, hätte er sich nicht vorher schon so gut ausgetobt.

Dank dieser Vorarbeit aber fickte er die Frau mehr als zehn Minuten lang, bevor er seinen nahenden Höhepunkt überhaupt spürte. Aber ich will ja nicht selbstsüchtig sein. So eine enge Fotze sollte man mit anderen teilen, also lasse ich vielleicht auch mal andere Herrschaften an dich ran. Und bitte, du darfst gerne einen Orgasmus haben, wenn du kannst. Er war ja sehr begehrt von den Frauen, obwohl Nina das in ihrem augenblicklichen Zustand nicht wahrnahm. In seiner Position warfen sich ihm die jungen Dinger nur so an den Hals, und er konnte jede von ihnen haben, die er wollte.

Seine weiblichen Fans hätten alles getan, was er ihnen sagte. Und genau deshalb war er ein Mitglied des Clubs und hatte Nina entführt. Durch die Anonymität unter den Mitgliedern blieb sein Name aus den Schlagzeilen heraus. Das letzte, was er hätte brauchen können, wäre eine Anklage wegen Vergewaltigung gewesen.

Schon alleine wegen seiner Prominenz, er war ein etwas bekannterer bekannter Rocksänger. Nina kannte ihn nur nicht, und das war auch sehr gut so. Seine Ausdauer war beeindruckend. Er fickte sie länger als eine Viertelstunde so hart und schnell, fast brutal.

Die Vergewaltigung dauerte jetzt schon mehr als eine Stunde, seitdem sie wieder zu sich gekommen war.

In Nina regte sich nicht einmal mehr die Spur von Widerstand. Aber noch immer zeigte die schöne Frau kein Zeichen von Erregung, und er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte. Er stöhnte dabei tief auf und nahm sie weiter langsam durch, damit es für sie weiter ging. Sie weinte jetzt leise und haltlos. Er schloss die Augen und genoss das ruhige Durchficken seiner weinend bebenden Sklavin und die Entspannung, die ihn wieder ziehend durchzog, die Wärme, die seine Adern schwer durchrollte.

Categorized As

Norsk hd porno cam sex live