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Frivole kneipe annette louisan größe

Posted on by Reatha Dagen  

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Na ja, die Leute haben einen Einblick in einen sehr kleinen Teil meines Lebens, und da verletzt es mich natürlich schon manchmal, wenn solche Sachen über mich geschrieben werden. Journalisten haben es ja auch nicht leicht. Sie haben nur sehr wenig Zeit, einen kennenzulernen. Das ist eben so. Würde ich die Ihnen jetzt mal übersetzen, dann aber: Das kann ich überhaupt nicht verstehen.

Sie sind charmant und überhaupt nicht hart, eher natürlich. Sie singen auch Dinge wie "Ich les' heut keine Zeitung, ich hab heut keine Meinung Und Sie meinen, damit schade ich dem Bild der Frau? Es ist eine Diskussion ins Rollen gekommen, die ich nicht erwartet hätte. Ich spiele auf meinem Album mit Klischees, oft mit einem Augenzwinkern. Das ist ironisch gemeint. Aber ich passe scheinbar nicht in das Bild, das die Gesellschaft von einer Frau hat. Es ist ja nicht böse, was ich da singe, und es ist auch kein Rollentausch, sondern es geht um eine Lebenssituation.

Ich mache mich über keines der Geschlechter lustig, sondern über das Leben. Sie können sich offensichtlich viel mehr mit der Rolle des Blenders als mit der Rolle des Opfers anfreunden. Ich sage doch nur: Ich meine es nicht so ernst. Die kleinen Waffen, die man in der Hand hat. Das ist schon relativ überraschend. Aber die Leute erkennen sich in meinen Geschichten wieder, sie haben das offenbar alles selbst schon mal erlebt. Ich mag Ehrlichkeit und ich mag Direktheit, und manchmal tut die Wahrheit auch weh, aber so ist das halt.

Das kann man nicht ändern. Je weiter sie sich von ihrem selbst installierten Habitus entfernt, desto besser funktioniert " Zu Viel Information ". Über allem thront Hildegard Knefs quälend ehrliches " Papillon ", in dem Louisan, nur von einem Klavier begleitet, den akustischen Mief aus der bis unveröffentlichten Ballade schüttelt.

Zwar erreicht sie niemals die Präsenz der Berlinerin, schlägt sich aber wacker. In " Du Fehlst Mir So " gelingt es ihr fast, trotz grundverschiedenem Ausgangspunkt, die Erinnerung an Alexandras tiefschürfende Melancholie zu transportieren. Endlich traut sich mal ein Journalist, die Wahrheit zu sagen, anstatt ihr mit der Puderquaste hinterher zu rennen. Langsam aber sicher gefällt es mir hier wieder.

Dieser frische Wind tut euch und dem Musikjournalismus generell gut. Insbesondere wenn man das heuchlerische Gesülz in TV und Radio bedenkt. Nicht alles was hinten aus der Hose entweicht ist frischer Wind. Herr Kabeltitz sollte weniger harte Eier zum Frühstück essen, dann drückts auch nicht so beim Sch Musik für Reihenhaus-Pärchen, die im Fernseher das Kaminfeuer an haben.

Die Dame hat sich in der Vergangenheit ein paar nette Lieder auf den Leib schreiben lassen. Aber irgendwann ist die ganze Chose halt dann doch ziemlich durchgenudelt. Ich finde das sieht man auch am Publikum. Soll jeder machen was er oder sie mag und will. Mich stört nämlich besonders, dass ich ihr das nicht abnehme. Eine Frau, sogar ein bisschen jünger als ich, die in Hamburg lebt, kann einfach nicht wirklich überzeugend die Weltsicht eines kleinstädtischen westdeutschen!

Obs lustig, tröstend oder zeitgeistig sein soll, es fehlen eigentlich immer die Wahrnehmungsebenen, die in unserer Generation längst die Selbstreflexion dauerbegleiten und damit auch bekannten Klischees und der Suche nach Antworten auf lebensphilosophische Fragen eine gewisse Ironie einhauchen könnten. Das einzige was ich ihr wirklich abkaufe sind die melancholischen Stimmungen. Das sind wirklich schöne Stücke, wo sie auf mich sehr überzeugend wirkt und ihre Stimme absolut stimmig ist.

Und ich könnte wetten ich bin nicht die einzige, die Ihre Coverversionen bei der aktuellen Tour um Längen beeindruckender findet als das meiste was ihr eigenes Repertoire hergibt Wer so spitzfindig, analytisch und reflektiert auf Musik zugeht sollte mE aber sicher nicht erwarten im Dunstkreis Louisan, Cicero, Silbermond etc.

Da musst du schon sehr viel tiefer graben. Das sehe ich genauso,Annett.. Sie lässt einen nah an sich heran u ihre Texte,weiss man,schreibt sie mit nem Mann. Ich habe mich noch nie gelangweilt gefühlt,im Gegenteil.

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Hey, Dir ist die Kastration wohl auf die Psyche geschlagen? Hätten wahrscheinlich keine Ziegelsteine nehmen sollen. Du bist witziger als es die Texte von Annett Louisan je sein werden. Troll halt woanders rum wenn Du der Meinung bist, hier ist eh alles kacke, weil deine Lieblingskünstlerin ne schlechte Rezi abbekommen hat, hm?

Och mann sei doch nicht so ne Diva. Wenn Du so tippst, dann würde ich keine weiteren Wetten eingehen. Der Satz mit dem woanders rumtrollen ist originell. Den habe ich zuletzt in der Kita gehört Okay, das mit dem Stein war damals auch nicht so toll. Scheint als hätte ich falsch getippt und Du hast tatsächlich keine andern Hobbies, als grundlos laut. Das mit dem woanders trollen ist nen einfacher Rat an dich, aber ich hab schon versagt, indem ich auf deinen Müll eingegangen bin.

Asche über mein Haupt. Hier nur für dich. Die find ich fast noch besser als deine liebe Annett: Interessant was Du so alles hörst. Okay, von mir aus. Bis hatte ich hier einen anderen Account, habe mich aber nach diversen Erfahrunge mal aufs gängige "Niveau" eingestellt. Damals gings aber nicht um Annett Louisan. Man wird auch wegen komplett anderer Musikrichtungen angegangen. Ich muss halt auf dem Laufenden bleiben.

Ach ja und David Guetta. Da wir nun geklärt hätten, dass uns langweilig ist, hat sich das ja erledigt.

Eigentlich sollte ein solch feminines Albun auch von einer Frau besprochen werden. Kein Wunder, dass Herr Kabelblitz mit dem Werk überfordert ist. Interessant, dass du zwar bei jedem noch so nichtigen Anlass für die LGBT-Community gegen die ganzen Hinterwäldler hier zu Felde ziehst, aber zugleich offensichtlich selber ein Sexistenschwein zu sein scheinst.

Und was treibst du eigentlich hier? Solltest du nicht in Sotschi demonstrieren, statt uns hier auf den Sack zu gehen? Noch nicht gewesen, Icy? Jeder mit Regenbogenflagge ist ein Sexistenschwein!

Nur zum besseren Verständnis. Ich dachte, das wären schlicht und einfach die besseren da toleranteren und offeneren Menschen, von denen unsereiner noch so einiges lernen kann. Der letzte Satz der Rezension trifft es genau. Das mit dem Reihenhaus-Pärchen fand ich auch lustig.

Was Artur Schulz wohl dazu sagt? Nur weil sie auf Deutsch singt?!?! Auf amazon habe ich schon mal Rezensor oder so in der Art gelesen. Natürlich hat der Typ voll auf "Superintelligenz" gemacht. Als ich die Überschrift sah, dachte ich mir zuerst: Zudem hatte ich die Albenbewertungen von Sven Kabelitz eigentlich immer als recht ansprechend empfunden Aber diese wirft bei mir einige Fragen auf: Ist das nicht eigentlich auch in deutscher Popularmusik relativ geläufig? Sollte es desweiteren nicht eher positiv erwähnt werden, wenn ein Thema nicht einseitig sondern von verschiedenen, stark gegensätzlichen Standpunkten betrachtet wird?

Was soll dieses, in Medien- und Kunstkritiken ja mittlerweile fast zum Standard gewordene antizipieren des Zielpublikums? Nun weiss ich, dass Menschen, die sich solchen Tätigkeiten hingeben, wahrscheinlich Annett Louisan hören. Inwieweit tangiert mich das? Soll ich jetzt, da ich ja nicht zu diesen gehören, meinen Musikgeschmack wechseln?

Oder sollte ich lieber mein eigenes Leben als Fan dieser Interpretin untersuchen, feststellen, dass ich aus"gutbürgerlichem" Umfeld stamme und letzte Woche auf dem Nachhauseweg vom Schuhgeschäft tatsächlich "Das optimale Leben" gehört habe - und mich deswegen schämen?

Es wäre toll, wenn mir der Rezensent vieleicht auf ein paar dieser Fragen antworten könnte. In Deutschland gibt es extrem viel Mist der über den Äther geschickt wird. Leider kommt man ja um die Tante wenn man Fernsehen schaut nicht drum rum. Louisan möchte zweideutig klingen tut es aber nicht. In mein Ohr zumindestens nicht, und ich höre eigentlich gerne auch mal ruhigeres, aber nicht diese Platte hier.

Ich musste eine Weile überlegen und bin noch nicht darauf gekommen wann ich zuletzt so etwas dämliches wie ihren Kommentar gelesen habe, abgesehen von der sogenannten "Rezension".

Allerdings ist es ein trauriger Klassiker. Die Leute streiten sich andauernd über Geschmack und verbreiten Häme und Dummheiten. Ebenso wie das Fernsehen sind viele Journalisten an ihrem absoluten Tiefpunkt angekommen und setzen auf Beifall für starke Sprüche und verewigen ihr Unverständnis für Dinge die sie nicht verstehen, aber für die sie verpflichtet waren irgendetwas zu verfassen. Während man sich vor der Flut an Internetforen deren Betreiber völlig überfordert sind Grundregeln zu schaffen und deren Einhaltung zu gewährleisten, darüber unterhielt was einen gefällt und was nicht, so fühlen sich die Leute jetzt verpflichtet ihre Sprüche und die Beweise ihres Unwissens auf vielen Gebieten allen auf zu binden.

Und die meisten davon beginnen ähnlich: Rezensionen haben nicht einmal mehr eine Gliederung und erfüllen in keiner Weise die Anforderung die an eine solche Kaufempfehlung gestellt wird. Neulich las ich eine Rezension die damit endete, dass der Kritiker sich das Album nun nicht kaufen wird. Was bitte hat er aber bewertet? Wer sich an solchen Dumpfbacken und pseudo- intellektuellen Strolchen orientiert ist zu bemitleiden.

Wir leben in einer Zeit in der es nicht darum geht miteinander über gemeinsame Interessen zu reden und uns beispielsweise mit Musik auseinander zu setzen, sondern in der es darum geht etwas Cooles dar zu stellen. Wie oft machst Du es am Tag? Wir stellen uns super-schlau, erzählen allerdings jedem was wie so alles nicht kapieren, stellen das aber als Fähigkeit und nicht als Dummheit hin.

Schuld ist immer der Sender, denn der Empfänger arbeitet immer fehlerfrei, selbst wenn die Antenne einen Knick hat und das Modul verschmort ist und weiter nichts mehr tut als zu stinken. Die Rezension ist also wirklich ein Klassiker Es ist eine Zumutung so einen Mist zusammen zu schreiben.

Vor einiger Zeit war es noch eine echte Bereicherung sich mit Leuten per Internet austauschen zu können. Heute kann man so was fast vergessen, denn ein Thread über einen Musiker ist wie ein Baum.

Er sieht mehr Ärsche die ihn anpissen als Leute die zur Ernte kommen. Ich wusste übrigens gar nicht, dass Rezensionen im Idealfall Kaufempfehlungen sein sollen. Das Knarren des Schrankes wäre mir als Antwort viel zu intellektuell. Das warte ich lieber auf so einen völlig unerwarteten Kommentar. Um jetzt nicht so viel Schreiben zu müssen, weil sonst die Zeit zur Diskussion mit der Blumenbank zu kurz käme, ziehe ich hier mal den Wikipedia-Text rein, der es auch ganz gut zusammen fasst: Rezensionen sind oft ein Teil des Feuilletons und werden für die Allgemeinheit in journalistischen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, in Rundfunk und Fernsehen sowie im Internet veröffentlicht.

Für spezielle Themenfelder finden sich aber auch jeweils darauf ausgerichtete Fach- und Themenzeitschriften, die sich allein einem Gegenstand wie z. Bücher, Filme oder Computerspiele zu ihrer Besprechung widmen.

Sowohl Rezensionen im Feuilleton als auch solche in Spezialveröffentlichungen dienen vornehmlich dazu, angesichts der unübersehbaren Fülle von Publikationen eine Orientierung und Einordnung zu geben sowie sinnvolle Kaufentscheidungen zu ermöglichen. Zielgruppe solcher Rezensionen sind beispielsweise auch Bibliotheken. Und wo widerspricht dieses sehr allgemeine Gelaber dem oben zu findenden Text? Du hast es richtig erkannt.

Du befindest dich hier nicht auf einer Seite für homöopathische Furunkel-Salben! Und Musikgeschmack sollte doch immer subjektiv sein, oder etwa nicht? Ich sehe da auch keinen Widerspuch, eine Entscheidungshilfe ist der Text zweifelsohne. Es wird doch sogar zu Beginn differenziert, für wen ein Kauf trotz der folgenden kritischen Worte infrage kommt und für wen eben nicht.

Lieber buckelfips, Danke Dir für die unglaubliche Unterstützung! Ich wusste, dass das sofort funktionieren würde. Wenn Lyricfetzen wie den o. Mir wäre es hochpeinlich, so eine Passage öffentlich zu machen.

Zum einen schien er an einer richtigen Diskussion nicht wirklich interessiert zu sein "Lieber buckelfips, Weil das Schwein im Ohr des Zuhörers sitzt. Das ist das Peinliche, nicht der Song. Der ist ne super Abwechslung auf dem vielseitigen Album. Das ist wie im Buchclub. Lesen und nur Schnipsel kennen. Genau das, was mir in so manchen Alltagssituationen schon so durch den Kopf ging, singt Frau Louisan und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Fast jede Frau wird die eine oder andere besungene Situation skomik schon mal selber erlebt und in guter oder eben schlechter Erinnerung haben.

Ok, wir machen keine Lieder draus, hören aber zu gerne, wenn es dann doch eine von uns ut und denken beim hören: Das hab ich doch auch schon mal erlebt Direkt, frisch und ohne viel drumherum! Dass Männer mit den Texten nicht so klar kommen, tja, wundert mich nicht. Um die gehts in den meisten Liedern und meistens kommen sie halt nicht so gut dabei weg. Nehmt doch die Texte bitte nicht als Kampfansage, sondern mit Humor.

Ich jedenfalls werde mir in Zukunft Mühe geben, die Texte nicht als "Kampfansage" zu verstehen. Also ich les da ja Sexismus raus. Warum sollten Männer diese billige Schiene nicht verstehen? Wenn jetzt nen Typ ankommt und über Titten singt und das dann so verpackt, dass auch der letzte Hausmann dabei mitschunkelt, ist das dann provokativ und mutig?

Was ist an sowas bitte frisch? Warum geht man davon aus, dass Männer mit sowas "nicht klarkommen? Darum gehts ja bekanntlich in Musik Wenn ich deinen Karm lese frage ich mich ob Du oft nachts im Park unterwegs bist. Dir scheint echt noch langweiliger zu sein als mir Sven Kabelitz aka Thorsten Schmidt: Hat sie etwa dein Ding gepostet? Ich mag die Texte, sie berühren mich und sagen oft einfach genau das aus, was mich so beschäftigt. Dass ein Mann das nicht nachvollziehen kann, wundert mich garnicht.

Jedem seine Meinung - meine ist: Da fühlt sich wohl jemand auf den Schlips getreten oder hat einfach nichts verstanden. Vor allem gibt es genug Synonyme für dieses "Ding". Nur hat man den Eindruck, dass eine Vielzahl der Hörerinnen so bieder sind wie sie's abzustreiten versuchen.

Ich stell's mir ungefähr so vor Sie hat Penis gesagt!!! Es wird rot angelaufen, verstohlen gegrinst, dann das Kichern hinter mindestens einer Hand zu verstecken versucht. Ich komm' da grad irgendwie nicht drauf klar. Vielleicht auch zu cool für mich Querverweis auf den Dude. Ich glaub eher, dass es Frauen gibt die ernsthaft glauben, dass Männer sich durch sowas angegriffen fühlen Es ist so traurig.

Aber ja, die rot angelaufene Fraktion gibt's sicher auch. Warum das so ist? Keine Ahnung - muss ja irgendwas auslösen, sonst würde man n sich nicht die Mühe machen und Kommentare hinterlassen. Jenzo war glaub ich der erste, der ein Synonym für das Ding ausgeschrieben hat. Prinzipiell fühle ich mich durch Texte wie die von Annett Lousians wahrscheinlich nichts weniger als angegriffen. Was ich wirklich peinlich finde ist, dass die Dame hier wohl recht uneffektiv versuchte, einen Shitstorm zu initiieren - mit recht kümmerlichem Erfolg.

Vielleicht auch nur ein Promomove ihres Managements - auf jeden Fall weit davon entfernt irgendwie souverän mit negativer Kritik umzugehen. Frauen kenne ich genug - und nein, niemand von ihnen hört meines Wissens Annett Louisan. Der letzte, der auf 'ne Kritik von laut. Da scheint man sich ja in guter Gesellschaft zu befinden. Na das ist doch wunderbar, dass du dich nicht angegriffen fühlst.

Wie so vieles im Leben ist ja auch Musik Geschmackssache. Ich frage mich gerade, warum sie hier etwas initiieren sollte? Ich kenne weder sie noch ihr Management Und dass ihr Management sich für sowas interessiert, kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Mit sowas muss man doch immer rechnen, wenn man in der Öffentlichkeit steht.

Die Annahme war im Übrigen nicht, dass du keine Frauen kennst, die Annett Louisan hören sondern dass du solche kennst, die beim Wort "Penis" anfangen zu kichern und rot werden Wer Fler ist, musste ich erstmal googeln Auch der hat seine Fans Ich sag ja - Geschmackssache Du hättest das vieleicht gern so, aber ich seh niemanden der sich aufregt. DU warst doch diejenige, die auf niveaulose Weise dem Rezensenten an den Karren gefahren ist. Sonst ist hier nichts passiert. Danke für die Aufklärungsversuche.

Mensch, was bin ich froh über mein Umfeld. Das wird mir hier so wunderbar klar. Texte wie die aus "Das Rezept", "Alles erledigt" oder "Das Nichtgesagte" finde ich wundervoll und sie sprechen mir aus der Seele und das macht mich glücklich Man muss wirklich nicht alles im Leben so furchtbar ernst nehmen.

Es geht doch nicht um ernstnehmen oder nicht sondern um die Tatsache, dass es da nichts Tiefgründiges gibt, was Männer nicht auch verstehen könnten Nee, was hier meines Erachtens nicht verstanden wird, ist eher die Ironie. Kritiker schwärmen von ihrer Mischung aus Kindlichkeit, Erotik und solidem Songwriting. Louisan sieht wirklich zehn Jahre jünger aus, als sie ist. Wie geht es Ihnen? Ich komme gut klar. Ich bin nicht mehr so selbstbestimmt wie vorher, werde ständig von anderen von A nach B gefahren, alle kümmern sich um mich.

Das ist sehr angenehm, aber auch seltsam. Das kommt nur durch meine Stimme und auch wegen meines Aussehens, aber dafür kann ich ja nichts Ihr Image ist ja nicht allein eine Erfindung der Medien. So eine Mädchenstimme, die in der Dunkelheit aus dem Kopfkissen nebenan ganz unschuldig fragt, ob man schon schläft und damit unweigerlich heftigen Testosteronalarm auslöst.

Na, das ist ja kein schlechtes Bild, das ich da von mir male, es ist ein sehr feminines, wie ich finde. Wenn ich morgens oder nachts aufwache, dann bin ich halt recht kleinlaut. Die Frau will ich mal sehen, die es ablehnt, sexy zu sein oder Ausstrahlung zu haben. Wenn man Warzen auf der Nase hat, ist das falsch, wenn man zu niedlich ist, ist das auch falsch.

Na ja, die Leute haben einen Einblick in einen sehr kleinen Teil meines Lebens, und da verletzt es mich natürlich schon manchmal, wenn solche Sachen über mich geschrieben werden. Journalisten haben es ja auch nicht leicht. Sie haben nur sehr wenig Zeit, einen kennenzulernen. Das ist eben so. Würde ich die Ihnen jetzt mal übersetzen, dann aber: Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Sie sind charmant und überhaupt nicht hart, eher natürlich.

Sie singen auch Dinge wie "Ich les' heut keine Zeitung, ich hab heut keine Meinung Und Sie meinen, damit schade ich dem Bild der Frau? Es ist eine Diskussion ins Rollen gekommen, die ich nicht erwartet hätte.



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Die find ich fast noch besser als deine liebe Annett: Interessant was Du so alles hörst. Okay, von mir aus. Bis hatte ich hier einen anderen Account, habe mich aber nach diversen Erfahrunge mal aufs gängige "Niveau" eingestellt.

Damals gings aber nicht um Annett Louisan. Man wird auch wegen komplett anderer Musikrichtungen angegangen. Ich muss halt auf dem Laufenden bleiben. Ach ja und David Guetta. Da wir nun geklärt hätten, dass uns langweilig ist, hat sich das ja erledigt. Eigentlich sollte ein solch feminines Albun auch von einer Frau besprochen werden.

Kein Wunder, dass Herr Kabelblitz mit dem Werk überfordert ist. Interessant, dass du zwar bei jedem noch so nichtigen Anlass für die LGBT-Community gegen die ganzen Hinterwäldler hier zu Felde ziehst, aber zugleich offensichtlich selber ein Sexistenschwein zu sein scheinst. Und was treibst du eigentlich hier? Solltest du nicht in Sotschi demonstrieren, statt uns hier auf den Sack zu gehen? Noch nicht gewesen, Icy? Jeder mit Regenbogenflagge ist ein Sexistenschwein! Nur zum besseren Verständnis.

Ich dachte, das wären schlicht und einfach die besseren da toleranteren und offeneren Menschen, von denen unsereiner noch so einiges lernen kann. Der letzte Satz der Rezension trifft es genau. Das mit dem Reihenhaus-Pärchen fand ich auch lustig. Was Artur Schulz wohl dazu sagt? Nur weil sie auf Deutsch singt?!?!

Auf amazon habe ich schon mal Rezensor oder so in der Art gelesen. Natürlich hat der Typ voll auf "Superintelligenz" gemacht. Als ich die Überschrift sah, dachte ich mir zuerst: Zudem hatte ich die Albenbewertungen von Sven Kabelitz eigentlich immer als recht ansprechend empfunden Aber diese wirft bei mir einige Fragen auf: Ist das nicht eigentlich auch in deutscher Popularmusik relativ geläufig?

Sollte es desweiteren nicht eher positiv erwähnt werden, wenn ein Thema nicht einseitig sondern von verschiedenen, stark gegensätzlichen Standpunkten betrachtet wird? Was soll dieses, in Medien- und Kunstkritiken ja mittlerweile fast zum Standard gewordene antizipieren des Zielpublikums? Nun weiss ich, dass Menschen, die sich solchen Tätigkeiten hingeben, wahrscheinlich Annett Louisan hören. Inwieweit tangiert mich das?

Soll ich jetzt, da ich ja nicht zu diesen gehören, meinen Musikgeschmack wechseln? Oder sollte ich lieber mein eigenes Leben als Fan dieser Interpretin untersuchen, feststellen, dass ich aus"gutbürgerlichem" Umfeld stamme und letzte Woche auf dem Nachhauseweg vom Schuhgeschäft tatsächlich "Das optimale Leben" gehört habe - und mich deswegen schämen?

Es wäre toll, wenn mir der Rezensent vieleicht auf ein paar dieser Fragen antworten könnte. In Deutschland gibt es extrem viel Mist der über den Äther geschickt wird. Leider kommt man ja um die Tante wenn man Fernsehen schaut nicht drum rum. Louisan möchte zweideutig klingen tut es aber nicht.

In mein Ohr zumindestens nicht, und ich höre eigentlich gerne auch mal ruhigeres, aber nicht diese Platte hier. Ich musste eine Weile überlegen und bin noch nicht darauf gekommen wann ich zuletzt so etwas dämliches wie ihren Kommentar gelesen habe, abgesehen von der sogenannten "Rezension".

Allerdings ist es ein trauriger Klassiker. Die Leute streiten sich andauernd über Geschmack und verbreiten Häme und Dummheiten. Ebenso wie das Fernsehen sind viele Journalisten an ihrem absoluten Tiefpunkt angekommen und setzen auf Beifall für starke Sprüche und verewigen ihr Unverständnis für Dinge die sie nicht verstehen, aber für die sie verpflichtet waren irgendetwas zu verfassen.

Während man sich vor der Flut an Internetforen deren Betreiber völlig überfordert sind Grundregeln zu schaffen und deren Einhaltung zu gewährleisten, darüber unterhielt was einen gefällt und was nicht, so fühlen sich die Leute jetzt verpflichtet ihre Sprüche und die Beweise ihres Unwissens auf vielen Gebieten allen auf zu binden. Und die meisten davon beginnen ähnlich: Rezensionen haben nicht einmal mehr eine Gliederung und erfüllen in keiner Weise die Anforderung die an eine solche Kaufempfehlung gestellt wird.

Neulich las ich eine Rezension die damit endete, dass der Kritiker sich das Album nun nicht kaufen wird. Was bitte hat er aber bewertet? Wer sich an solchen Dumpfbacken und pseudo- intellektuellen Strolchen orientiert ist zu bemitleiden.

Wir leben in einer Zeit in der es nicht darum geht miteinander über gemeinsame Interessen zu reden und uns beispielsweise mit Musik auseinander zu setzen, sondern in der es darum geht etwas Cooles dar zu stellen.

Wie oft machst Du es am Tag? Wir stellen uns super-schlau, erzählen allerdings jedem was wie so alles nicht kapieren, stellen das aber als Fähigkeit und nicht als Dummheit hin. Schuld ist immer der Sender, denn der Empfänger arbeitet immer fehlerfrei, selbst wenn die Antenne einen Knick hat und das Modul verschmort ist und weiter nichts mehr tut als zu stinken. Die Rezension ist also wirklich ein Klassiker Es ist eine Zumutung so einen Mist zusammen zu schreiben.

Vor einiger Zeit war es noch eine echte Bereicherung sich mit Leuten per Internet austauschen zu können. Heute kann man so was fast vergessen, denn ein Thread über einen Musiker ist wie ein Baum. Er sieht mehr Ärsche die ihn anpissen als Leute die zur Ernte kommen. Ich wusste übrigens gar nicht, dass Rezensionen im Idealfall Kaufempfehlungen sein sollen.

Das Knarren des Schrankes wäre mir als Antwort viel zu intellektuell. Das warte ich lieber auf so einen völlig unerwarteten Kommentar. Um jetzt nicht so viel Schreiben zu müssen, weil sonst die Zeit zur Diskussion mit der Blumenbank zu kurz käme, ziehe ich hier mal den Wikipedia-Text rein, der es auch ganz gut zusammen fasst: Rezensionen sind oft ein Teil des Feuilletons und werden für die Allgemeinheit in journalistischen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, in Rundfunk und Fernsehen sowie im Internet veröffentlicht.

Für spezielle Themenfelder finden sich aber auch jeweils darauf ausgerichtete Fach- und Themenzeitschriften, die sich allein einem Gegenstand wie z. Bücher, Filme oder Computerspiele zu ihrer Besprechung widmen. Sowohl Rezensionen im Feuilleton als auch solche in Spezialveröffentlichungen dienen vornehmlich dazu, angesichts der unübersehbaren Fülle von Publikationen eine Orientierung und Einordnung zu geben sowie sinnvolle Kaufentscheidungen zu ermöglichen.

Zielgruppe solcher Rezensionen sind beispielsweise auch Bibliotheken. Und wo widerspricht dieses sehr allgemeine Gelaber dem oben zu findenden Text? Du hast es richtig erkannt.

Du befindest dich hier nicht auf einer Seite für homöopathische Furunkel-Salben! Und Musikgeschmack sollte doch immer subjektiv sein, oder etwa nicht? Ich sehe da auch keinen Widerspuch, eine Entscheidungshilfe ist der Text zweifelsohne. Es wird doch sogar zu Beginn differenziert, für wen ein Kauf trotz der folgenden kritischen Worte infrage kommt und für wen eben nicht. Lieber buckelfips, Danke Dir für die unglaubliche Unterstützung! Ich wusste, dass das sofort funktionieren würde.

Wenn Lyricfetzen wie den o. Mir wäre es hochpeinlich, so eine Passage öffentlich zu machen. Zum einen schien er an einer richtigen Diskussion nicht wirklich interessiert zu sein "Lieber buckelfips, Weil das Schwein im Ohr des Zuhörers sitzt.

Das ist das Peinliche, nicht der Song. Der ist ne super Abwechslung auf dem vielseitigen Album. Das ist wie im Buchclub. Lesen und nur Schnipsel kennen. Genau das, was mir in so manchen Alltagssituationen schon so durch den Kopf ging, singt Frau Louisan und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Fast jede Frau wird die eine oder andere besungene Situation skomik schon mal selber erlebt und in guter oder eben schlechter Erinnerung haben.

Ok, wir machen keine Lieder draus, hören aber zu gerne, wenn es dann doch eine von uns ut und denken beim hören: Das hab ich doch auch schon mal erlebt Direkt, frisch und ohne viel drumherum! Dass Männer mit den Texten nicht so klar kommen, tja, wundert mich nicht. Um die gehts in den meisten Liedern und meistens kommen sie halt nicht so gut dabei weg.

Nehmt doch die Texte bitte nicht als Kampfansage, sondern mit Humor. Ich jedenfalls werde mir in Zukunft Mühe geben, die Texte nicht als "Kampfansage" zu verstehen. Also ich les da ja Sexismus raus. Warum sollten Männer diese billige Schiene nicht verstehen? Wenn jetzt nen Typ ankommt und über Titten singt und das dann so verpackt, dass auch der letzte Hausmann dabei mitschunkelt, ist das dann provokativ und mutig? Was ist an sowas bitte frisch? Warum geht man davon aus, dass Männer mit sowas "nicht klarkommen?

Darum gehts ja bekanntlich in Musik Wenn ich deinen Karm lese frage ich mich ob Du oft nachts im Park unterwegs bist. Dir scheint echt noch langweiliger zu sein als mir Sven Kabelitz aka Thorsten Schmidt: Hat sie etwa dein Ding gepostet? Ich mag die Texte, sie berühren mich und sagen oft einfach genau das aus, was mich so beschäftigt. Dass ein Mann das nicht nachvollziehen kann, wundert mich garnicht.

Jedem seine Meinung - meine ist: Da fühlt sich wohl jemand auf den Schlips getreten oder hat einfach nichts verstanden. Vor allem gibt es genug Synonyme für dieses "Ding".

Nur hat man den Eindruck, dass eine Vielzahl der Hörerinnen so bieder sind wie sie's abzustreiten versuchen. Ich stell's mir ungefähr so vor Sie hat Penis gesagt!!! Es wird rot angelaufen, verstohlen gegrinst, dann das Kichern hinter mindestens einer Hand zu verstecken versucht. Ich komm' da grad irgendwie nicht drauf klar. Vielleicht auch zu cool für mich Querverweis auf den Dude. Ich glaub eher, dass es Frauen gibt die ernsthaft glauben, dass Männer sich durch sowas angegriffen fühlen Es ist so traurig.

Aber ja, die rot angelaufene Fraktion gibt's sicher auch. Warum das so ist? Keine Ahnung - muss ja irgendwas auslösen, sonst würde man n sich nicht die Mühe machen und Kommentare hinterlassen. Jenzo war glaub ich der erste, der ein Synonym für das Ding ausgeschrieben hat. Prinzipiell fühle ich mich durch Texte wie die von Annett Lousians wahrscheinlich nichts weniger als angegriffen. Was ich wirklich peinlich finde ist, dass die Dame hier wohl recht uneffektiv versuchte, einen Shitstorm zu initiieren - mit recht kümmerlichem Erfolg.

Vielleicht auch nur ein Promomove ihres Managements - auf jeden Fall weit davon entfernt irgendwie souverän mit negativer Kritik umzugehen. Frauen kenne ich genug - und nein, niemand von ihnen hört meines Wissens Annett Louisan. Der letzte, der auf 'ne Kritik von laut. Da scheint man sich ja in guter Gesellschaft zu befinden. Na das ist doch wunderbar, dass du dich nicht angegriffen fühlst. Wie so vieles im Leben ist ja auch Musik Geschmackssache.

Ich frage mich gerade, warum sie hier etwas initiieren sollte? Ich kenne weder sie noch ihr Management Und dass ihr Management sich für sowas interessiert, kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Mit sowas muss man doch immer rechnen, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Die Annahme war im Übrigen nicht, dass du keine Frauen kennst, die Annett Louisan hören sondern dass du solche kennst, die beim Wort "Penis" anfangen zu kichern und rot werden Wer Fler ist, musste ich erstmal googeln Auch der hat seine Fans Ich sag ja - Geschmackssache Du hättest das vieleicht gern so, aber ich seh niemanden der sich aufregt.

DU warst doch diejenige, die auf niveaulose Weise dem Rezensenten an den Karren gefahren ist. Sonst ist hier nichts passiert. Danke für die Aufklärungsversuche. Mensch, was bin ich froh über mein Umfeld. Das wird mir hier so wunderbar klar. Texte wie die aus "Das Rezept", "Alles erledigt" oder "Das Nichtgesagte" finde ich wundervoll und sie sprechen mir aus der Seele und das macht mich glücklich Man muss wirklich nicht alles im Leben so furchtbar ernst nehmen. Es geht doch nicht um ernstnehmen oder nicht sondern um die Tatsache, dass es da nichts Tiefgründiges gibt, was Männer nicht auch verstehen könnten Nee, was hier meines Erachtens nicht verstanden wird, ist eher die Ironie.

Die tiefgründigeren Texte werden in der Rezension ja auch nicht oder nur ganz am Rande erwähnt. Der Autor "hängt" sich an den Liedern auf, die ich lustig und ironisch finde - er hat davon halt ein anderes Verständnis als ich und für mich scheint es so, dass er sich dabei bleib ich entweder irgendwie beleidigt fühlt oder einfach den Witz nicht verstanden hat.

Das Album wird da oben als plump, holzig, möchtegern-frivol, etc. Daher kann ich eine solche Rezension nicht wirklich ernst nehmen und hinterlasse unglaublich gern Kommentare, die ebensowenig ernst zu nehmen sind. Ich bewundere deine Ausdauer! Aber Du bist hier leider in der Baubude und nicht im Musikforum gelandet. Die Rezension von der gesprochen wird taugt schon etwas Wenn Du keinen hast kann ich Dir einen Löffel leihen. Kirschkern83 Was meinen Freundes- und Bekanntennkreis angeht, so ist bestimmt jemand weibliches dabei, die sich so verhalten würde.

Glücklicherweise ist aber keine dabei, der ich zutrauen würde, den Pimmel ihres Ex auf facebook zu posten. Wahrscheinlich würde das noch nicht mal jemand von ihnen witzig finden Dies postet sie auf ihrer Facebookseite. So würde ich noch nicht mal jemanden hier "anonymisiert" und mit einem Avatar bekleidet bezeichnen. Wenn man Warzen auf der Nase hat, ist das falsch, wenn man zu niedlich ist, ist das auch falsch.

Na ja, die Leute haben einen Einblick in einen sehr kleinen Teil meines Lebens, und da verletzt es mich natürlich schon manchmal, wenn solche Sachen über mich geschrieben werden. Journalisten haben es ja auch nicht leicht. Sie haben nur sehr wenig Zeit, einen kennenzulernen.

Das ist eben so. Würde ich die Ihnen jetzt mal übersetzen, dann aber: Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Sie sind charmant und überhaupt nicht hart, eher natürlich. Sie singen auch Dinge wie "Ich les' heut keine Zeitung, ich hab heut keine Meinung Und Sie meinen, damit schade ich dem Bild der Frau? Es ist eine Diskussion ins Rollen gekommen, die ich nicht erwartet hätte.

Ich spiele auf meinem Album mit Klischees, oft mit einem Augenzwinkern. Das ist ironisch gemeint. Aber ich passe scheinbar nicht in das Bild, das die Gesellschaft von einer Frau hat. Es ist ja nicht böse, was ich da singe, und es ist auch kein Rollentausch, sondern es geht um eine Lebenssituation. Ich mache mich über keines der Geschlechter lustig, sondern über das Leben. Sie können sich offensichtlich viel mehr mit der Rolle des Blenders als mit der Rolle des Opfers anfreunden.

Ich sage doch nur: Ich meine es nicht so ernst. Die kleinen Waffen, die man in der Hand hat. Das ist schon relativ überraschend. Aber die Leute erkennen sich in meinen Geschichten wieder, sie haben das offenbar alles selbst schon mal erlebt. Ich mag Ehrlichkeit und ich mag Direktheit, und manchmal tut die Wahrheit auch weh, aber so ist das halt.

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Was soll dieses, in Medien- und Kunstkritiken ja mittlerweile fast zum Standard gewordene antizipieren des Zielpublikums? Nun weiss ich, dass Menschen, die sich solchen Tätigkeiten hingeben, wahrscheinlich Annett Louisan hören. Inwieweit tangiert mich das? Soll ich jetzt, da ich ja nicht zu diesen gehören, meinen Musikgeschmack wechseln? Oder sollte ich lieber mein eigenes Leben als Fan dieser Interpretin untersuchen, feststellen, dass ich aus"gutbürgerlichem" Umfeld stamme und letzte Woche auf dem Nachhauseweg vom Schuhgeschäft tatsächlich "Das optimale Leben" gehört habe - und mich deswegen schämen?

Es wäre toll, wenn mir der Rezensent vieleicht auf ein paar dieser Fragen antworten könnte. In Deutschland gibt es extrem viel Mist der über den Äther geschickt wird. Leider kommt man ja um die Tante wenn man Fernsehen schaut nicht drum rum.

Louisan möchte zweideutig klingen tut es aber nicht. In mein Ohr zumindestens nicht, und ich höre eigentlich gerne auch mal ruhigeres, aber nicht diese Platte hier. Ich musste eine Weile überlegen und bin noch nicht darauf gekommen wann ich zuletzt so etwas dämliches wie ihren Kommentar gelesen habe, abgesehen von der sogenannten "Rezension".

Allerdings ist es ein trauriger Klassiker. Die Leute streiten sich andauernd über Geschmack und verbreiten Häme und Dummheiten. Ebenso wie das Fernsehen sind viele Journalisten an ihrem absoluten Tiefpunkt angekommen und setzen auf Beifall für starke Sprüche und verewigen ihr Unverständnis für Dinge die sie nicht verstehen, aber für die sie verpflichtet waren irgendetwas zu verfassen. Während man sich vor der Flut an Internetforen deren Betreiber völlig überfordert sind Grundregeln zu schaffen und deren Einhaltung zu gewährleisten, darüber unterhielt was einen gefällt und was nicht, so fühlen sich die Leute jetzt verpflichtet ihre Sprüche und die Beweise ihres Unwissens auf vielen Gebieten allen auf zu binden.

Und die meisten davon beginnen ähnlich: Rezensionen haben nicht einmal mehr eine Gliederung und erfüllen in keiner Weise die Anforderung die an eine solche Kaufempfehlung gestellt wird. Neulich las ich eine Rezension die damit endete, dass der Kritiker sich das Album nun nicht kaufen wird. Was bitte hat er aber bewertet? Wer sich an solchen Dumpfbacken und pseudo- intellektuellen Strolchen orientiert ist zu bemitleiden.

Wir leben in einer Zeit in der es nicht darum geht miteinander über gemeinsame Interessen zu reden und uns beispielsweise mit Musik auseinander zu setzen, sondern in der es darum geht etwas Cooles dar zu stellen. Wie oft machst Du es am Tag? Wir stellen uns super-schlau, erzählen allerdings jedem was wie so alles nicht kapieren, stellen das aber als Fähigkeit und nicht als Dummheit hin. Schuld ist immer der Sender, denn der Empfänger arbeitet immer fehlerfrei, selbst wenn die Antenne einen Knick hat und das Modul verschmort ist und weiter nichts mehr tut als zu stinken.

Die Rezension ist also wirklich ein Klassiker Es ist eine Zumutung so einen Mist zusammen zu schreiben. Vor einiger Zeit war es noch eine echte Bereicherung sich mit Leuten per Internet austauschen zu können. Heute kann man so was fast vergessen, denn ein Thread über einen Musiker ist wie ein Baum. Er sieht mehr Ärsche die ihn anpissen als Leute die zur Ernte kommen. Ich wusste übrigens gar nicht, dass Rezensionen im Idealfall Kaufempfehlungen sein sollen.

Das Knarren des Schrankes wäre mir als Antwort viel zu intellektuell. Das warte ich lieber auf so einen völlig unerwarteten Kommentar. Um jetzt nicht so viel Schreiben zu müssen, weil sonst die Zeit zur Diskussion mit der Blumenbank zu kurz käme, ziehe ich hier mal den Wikipedia-Text rein, der es auch ganz gut zusammen fasst: Rezensionen sind oft ein Teil des Feuilletons und werden für die Allgemeinheit in journalistischen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, in Rundfunk und Fernsehen sowie im Internet veröffentlicht.

Für spezielle Themenfelder finden sich aber auch jeweils darauf ausgerichtete Fach- und Themenzeitschriften, die sich allein einem Gegenstand wie z. Bücher, Filme oder Computerspiele zu ihrer Besprechung widmen. Sowohl Rezensionen im Feuilleton als auch solche in Spezialveröffentlichungen dienen vornehmlich dazu, angesichts der unübersehbaren Fülle von Publikationen eine Orientierung und Einordnung zu geben sowie sinnvolle Kaufentscheidungen zu ermöglichen.

Zielgruppe solcher Rezensionen sind beispielsweise auch Bibliotheken. Und wo widerspricht dieses sehr allgemeine Gelaber dem oben zu findenden Text? Du hast es richtig erkannt. Du befindest dich hier nicht auf einer Seite für homöopathische Furunkel-Salben! Und Musikgeschmack sollte doch immer subjektiv sein, oder etwa nicht? Ich sehe da auch keinen Widerspuch, eine Entscheidungshilfe ist der Text zweifelsohne.

Es wird doch sogar zu Beginn differenziert, für wen ein Kauf trotz der folgenden kritischen Worte infrage kommt und für wen eben nicht. Lieber buckelfips, Danke Dir für die unglaubliche Unterstützung! Ich wusste, dass das sofort funktionieren würde.

Wenn Lyricfetzen wie den o. Mir wäre es hochpeinlich, so eine Passage öffentlich zu machen. Zum einen schien er an einer richtigen Diskussion nicht wirklich interessiert zu sein "Lieber buckelfips, Weil das Schwein im Ohr des Zuhörers sitzt. Das ist das Peinliche, nicht der Song. Der ist ne super Abwechslung auf dem vielseitigen Album. Das ist wie im Buchclub. Lesen und nur Schnipsel kennen.

Genau das, was mir in so manchen Alltagssituationen schon so durch den Kopf ging, singt Frau Louisan und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Fast jede Frau wird die eine oder andere besungene Situation skomik schon mal selber erlebt und in guter oder eben schlechter Erinnerung haben.

Ok, wir machen keine Lieder draus, hören aber zu gerne, wenn es dann doch eine von uns ut und denken beim hören: Das hab ich doch auch schon mal erlebt Direkt, frisch und ohne viel drumherum! Dass Männer mit den Texten nicht so klar kommen, tja, wundert mich nicht. Um die gehts in den meisten Liedern und meistens kommen sie halt nicht so gut dabei weg.

Nehmt doch die Texte bitte nicht als Kampfansage, sondern mit Humor. Ich jedenfalls werde mir in Zukunft Mühe geben, die Texte nicht als "Kampfansage" zu verstehen. Also ich les da ja Sexismus raus. Warum sollten Männer diese billige Schiene nicht verstehen? Wenn jetzt nen Typ ankommt und über Titten singt und das dann so verpackt, dass auch der letzte Hausmann dabei mitschunkelt, ist das dann provokativ und mutig?

Was ist an sowas bitte frisch? Warum geht man davon aus, dass Männer mit sowas "nicht klarkommen? Darum gehts ja bekanntlich in Musik Wenn ich deinen Karm lese frage ich mich ob Du oft nachts im Park unterwegs bist. Dir scheint echt noch langweiliger zu sein als mir Sven Kabelitz aka Thorsten Schmidt: Hat sie etwa dein Ding gepostet? Ich mag die Texte, sie berühren mich und sagen oft einfach genau das aus, was mich so beschäftigt.

Dass ein Mann das nicht nachvollziehen kann, wundert mich garnicht. Jedem seine Meinung - meine ist: Da fühlt sich wohl jemand auf den Schlips getreten oder hat einfach nichts verstanden.

Vor allem gibt es genug Synonyme für dieses "Ding". Nur hat man den Eindruck, dass eine Vielzahl der Hörerinnen so bieder sind wie sie's abzustreiten versuchen. Ich stell's mir ungefähr so vor Sie hat Penis gesagt!!! Es wird rot angelaufen, verstohlen gegrinst, dann das Kichern hinter mindestens einer Hand zu verstecken versucht. Ich komm' da grad irgendwie nicht drauf klar. Vielleicht auch zu cool für mich Querverweis auf den Dude.

Ich glaub eher, dass es Frauen gibt die ernsthaft glauben, dass Männer sich durch sowas angegriffen fühlen Es ist so traurig. Aber ja, die rot angelaufene Fraktion gibt's sicher auch. Warum das so ist? Keine Ahnung - muss ja irgendwas auslösen, sonst würde man n sich nicht die Mühe machen und Kommentare hinterlassen. Jenzo war glaub ich der erste, der ein Synonym für das Ding ausgeschrieben hat.

Prinzipiell fühle ich mich durch Texte wie die von Annett Lousians wahrscheinlich nichts weniger als angegriffen. Was ich wirklich peinlich finde ist, dass die Dame hier wohl recht uneffektiv versuchte, einen Shitstorm zu initiieren - mit recht kümmerlichem Erfolg.

Vielleicht auch nur ein Promomove ihres Managements - auf jeden Fall weit davon entfernt irgendwie souverän mit negativer Kritik umzugehen. Frauen kenne ich genug - und nein, niemand von ihnen hört meines Wissens Annett Louisan. Der letzte, der auf 'ne Kritik von laut.

Da scheint man sich ja in guter Gesellschaft zu befinden. Na das ist doch wunderbar, dass du dich nicht angegriffen fühlst. Wie so vieles im Leben ist ja auch Musik Geschmackssache. Ich frage mich gerade, warum sie hier etwas initiieren sollte? Ich kenne weder sie noch ihr Management Und dass ihr Management sich für sowas interessiert, kann ich mir nicht wirklich vorstellen.

Mit sowas muss man doch immer rechnen, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Die Annahme war im Übrigen nicht, dass du keine Frauen kennst, die Annett Louisan hören sondern dass du solche kennst, die beim Wort "Penis" anfangen zu kichern und rot werden Wer Fler ist, musste ich erstmal googeln Auch der hat seine Fans Ich sag ja - Geschmackssache Du hättest das vieleicht gern so, aber ich seh niemanden der sich aufregt. DU warst doch diejenige, die auf niveaulose Weise dem Rezensenten an den Karren gefahren ist.

Sonst ist hier nichts passiert. Danke für die Aufklärungsversuche. Mensch, was bin ich froh über mein Umfeld. Das wird mir hier so wunderbar klar. Texte wie die aus "Das Rezept", "Alles erledigt" oder "Das Nichtgesagte" finde ich wundervoll und sie sprechen mir aus der Seele und das macht mich glücklich Man muss wirklich nicht alles im Leben so furchtbar ernst nehmen.

Es geht doch nicht um ernstnehmen oder nicht sondern um die Tatsache, dass es da nichts Tiefgründiges gibt, was Männer nicht auch verstehen könnten Nee, was hier meines Erachtens nicht verstanden wird, ist eher die Ironie. Die tiefgründigeren Texte werden in der Rezension ja auch nicht oder nur ganz am Rande erwähnt. Der Autor "hängt" sich an den Liedern auf, die ich lustig und ironisch finde - er hat davon halt ein anderes Verständnis als ich und für mich scheint es so, dass er sich dabei bleib ich entweder irgendwie beleidigt fühlt oder einfach den Witz nicht verstanden hat.

Das Album wird da oben als plump, holzig, möchtegern-frivol, etc. Daher kann ich eine solche Rezension nicht wirklich ernst nehmen und hinterlasse unglaublich gern Kommentare, die ebensowenig ernst zu nehmen sind.

Ich bewundere deine Ausdauer! Aber Du bist hier leider in der Baubude und nicht im Musikforum gelandet. Die Rezension von der gesprochen wird taugt schon etwas Wenn Du keinen hast kann ich Dir einen Löffel leihen.

Kirschkern83 Was meinen Freundes- und Bekanntennkreis angeht, so ist bestimmt jemand weibliches dabei, die sich so verhalten würde. Glücklicherweise ist aber keine dabei, der ich zutrauen würde, den Pimmel ihres Ex auf facebook zu posten. Wahrscheinlich würde das noch nicht mal jemand von ihnen witzig finden Dies postet sie auf ihrer Facebookseite. So würde ich noch nicht mal jemanden hier "anonymisiert" und mit einem Avatar bekleidet bezeichnen. So "subtil", wie sie ja lt.

Für ein solches Verhalten finde ich den Begriff der Reihenhausbiederkeit oder wie es in der Rezension genannt wurde eigentlich ganz gut. Ja zum Glück kenne ich auch niemanden, der irgendwelche Geschlechtsteile von wem auch immer postet mich eingeschlossen, abgesehen davon bin ich nichtmal bei irgendwelchen sozialen Netzwerken angemeldet - geht also technisch schon so garnicht.

Das ist doch genau das, was ich damit meine, dass einige den Humor nicht verstehen. Kein normal denkender, erwachsener Mensch kann ernsthaft glauben, dass Frau Louisan tatsächlich solche Dinge posten würde und ebenso glaube ich nicht, dass das Lied als Aufruf verstanden werden soll, sowas zu tun. Es ist einfach ein lustiger Text, der "Rachegedanken" ausspricht, die selbstverständlich niemand in die Tat umsetzen soll.

Denn das wäre tatsächlich eher garnicht witzig. Aber mit solchen Gedanken spielen - warum nicht? In meinem Leben gibt's sicher auch Menschen, denen ich gern mal eins auswischen würde und wenn ich mich ärgere, kann ich auch wahnsinnig tolle Ideen haben - umsetzen würde ich nichts davon, für mich reicht da auch einfach der Gedanke, ein Grinsen und es geht mir besser.

Denn die Umsetzung solcher Gedanken ist wirklich was für Schwachmaten. Natürlich denke ich nicht, dass sie selbst so etwas tun würde - aber ich find's ziemlich schlecht. Scheinbar weil sie davon überzeugt sind, es vielleicht stellvertretend für das Album sein soll oder eben den potentiellen Charterfolg darstellt. Da verwundert es doch nicht, dass Kabelitz darauf herumreitet. Auf jeden Fall soll Louisan sich mal locker machen. Die ist hier mit ihren anderen Alben hier recht gut weggekommen, ist irgendwie auf Platz 3 oder so gechartet und diesmal ist sie hier eben abgewatscht worden.

Da kann man dann doch mal drüberstehen. Wer diesen muffigen … Zurück zum Album. Alex Vor 4 Jahren früher waren wir besser. FriedlichChiller Vor 4 Jahren Skywise Vor 4 Jahren Nutzer Vor 4 Jahren Schöne Rezension! Louisan, hochgelobte Newcomerin, gerade mit ihrem Hit "Das Spiel" in den Charts, hat sich aus dem Nichts in die deutschen Feuilletons gesungen. Kritiker schwärmen von ihrer Mischung aus Kindlichkeit, Erotik und solidem Songwriting. Louisan sieht wirklich zehn Jahre jünger aus, als sie ist.

Wie geht es Ihnen? Ich komme gut klar. Ich bin nicht mehr so selbstbestimmt wie vorher, werde ständig von anderen von A nach B gefahren, alle kümmern sich um mich. Das ist sehr angenehm, aber auch seltsam. Das kommt nur durch meine Stimme und auch wegen meines Aussehens, aber dafür kann ich ja nichts Ihr Image ist ja nicht allein eine Erfindung der Medien. So eine Mädchenstimme, die in der Dunkelheit aus dem Kopfkissen nebenan ganz unschuldig fragt, ob man schon schläft und damit unweigerlich heftigen Testosteronalarm auslöst.

Na, das ist ja kein schlechtes Bild, das ich da von mir male, es ist ein sehr feminines, wie ich finde. Wenn ich morgens oder nachts aufwache, dann bin ich halt recht kleinlaut.

Die Frau will ich mal sehen, die es ablehnt, sexy zu sein oder Ausstrahlung zu haben. Wenn man Warzen auf der Nase hat, ist das falsch, wenn man zu niedlich ist, ist das auch falsch. Na ja, die Leute haben einen Einblick in einen sehr kleinen Teil meines Lebens, und da verletzt es mich natürlich schon manchmal, wenn solche Sachen über mich geschrieben werden. Journalisten haben es ja auch nicht leicht.

Sie haben nur sehr wenig Zeit, einen kennenzulernen. Das ist eben so. Würde ich die Ihnen jetzt mal übersetzen, dann aber: Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Sie sind charmant und überhaupt nicht hart, eher natürlich. Sie singen auch Dinge wie "Ich les' heut keine Zeitung, ich hab heut keine Meinung Und Sie meinen, damit schade ich dem Bild der Frau?

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Die Frau will ich mal sehen, die es ablehnt, sexy zu sein oder Ausstrahlung zu haben. Wenn man Warzen auf der Nase hat, ist das falsch, wenn man zu niedlich ist, ist das auch falsch. Na ja, die Leute haben einen Einblick in einen sehr kleinen Teil meines Lebens, und da verletzt es mich natürlich schon manchmal, wenn solche Sachen über mich geschrieben werden.

Journalisten haben es ja auch nicht leicht. Sie haben nur sehr wenig Zeit, einen kennenzulernen. Das ist eben so. Würde ich die Ihnen jetzt mal übersetzen, dann aber: Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Sie sind charmant und überhaupt nicht hart, eher natürlich. Sie singen auch Dinge wie "Ich les' heut keine Zeitung, ich hab heut keine Meinung Und Sie meinen, damit schade ich dem Bild der Frau?

Es ist eine Diskussion ins Rollen gekommen, die ich nicht erwartet hätte. Ich spiele auf meinem Album mit Klischees, oft mit einem Augenzwinkern. Das ist ironisch gemeint. Aber ich passe scheinbar nicht in das Bild, das die Gesellschaft von einer Frau hat. Es ist ja nicht böse, was ich da singe, und es ist auch kein Rollentausch, sondern es geht um eine Lebenssituation. Ich mache mich über keines der Geschlechter lustig, sondern über das Leben. Sie können sich offensichtlich viel mehr mit der Rolle des Blenders als mit der Rolle des Opfers anfreunden.

Ich sage doch nur: Ich meine es nicht so ernst. Die kleinen Waffen, die man in der Hand hat. Das ist schon relativ überraschend. Aber die Leute erkennen sich in meinen Geschichten wieder, sie haben das offenbar alles selbst schon mal erlebt. Langsam aber sicher gefällt es mir hier wieder. Dieser frische Wind tut euch und dem Musikjournalismus generell gut. Insbesondere wenn man das heuchlerische Gesülz in TV und Radio bedenkt. Nicht alles was hinten aus der Hose entweicht ist frischer Wind.

Herr Kabeltitz sollte weniger harte Eier zum Frühstück essen, dann drückts auch nicht so beim Sch Musik für Reihenhaus-Pärchen, die im Fernseher das Kaminfeuer an haben. Die Dame hat sich in der Vergangenheit ein paar nette Lieder auf den Leib schreiben lassen. Aber irgendwann ist die ganze Chose halt dann doch ziemlich durchgenudelt. Ich finde das sieht man auch am Publikum.

Soll jeder machen was er oder sie mag und will. Mich stört nämlich besonders, dass ich ihr das nicht abnehme. Eine Frau, sogar ein bisschen jünger als ich, die in Hamburg lebt, kann einfach nicht wirklich überzeugend die Weltsicht eines kleinstädtischen westdeutschen!

Obs lustig, tröstend oder zeitgeistig sein soll, es fehlen eigentlich immer die Wahrnehmungsebenen, die in unserer Generation längst die Selbstreflexion dauerbegleiten und damit auch bekannten Klischees und der Suche nach Antworten auf lebensphilosophische Fragen eine gewisse Ironie einhauchen könnten.

Das einzige was ich ihr wirklich abkaufe sind die melancholischen Stimmungen. Das sind wirklich schöne Stücke, wo sie auf mich sehr überzeugend wirkt und ihre Stimme absolut stimmig ist. Und ich könnte wetten ich bin nicht die einzige, die Ihre Coverversionen bei der aktuellen Tour um Längen beeindruckender findet als das meiste was ihr eigenes Repertoire hergibt Wer so spitzfindig, analytisch und reflektiert auf Musik zugeht sollte mE aber sicher nicht erwarten im Dunstkreis Louisan, Cicero, Silbermond etc.

Da musst du schon sehr viel tiefer graben. Das sehe ich genauso,Annett.. Sie lässt einen nah an sich heran u ihre Texte,weiss man,schreibt sie mit nem Mann. Ich habe mich noch nie gelangweilt gefühlt,im Gegenteil. Stars,dann sags ich ihr halt,Wollen wir das Wissen? Ich habe das Album erst vor Kurzem heruntergeladen und immer wieder gehört. Einerseits weil die Stimme manchmal so piepsig ist, dass ich den Text nicht richtig verstanden habe und unbedingt den Wortwitz verstehen wollte - andererseits weil ich die Musik entspannend und schön finde.

Über das, was ich verstanden habe, habe ich mich übrigens köstlich amüsiert. Alex Vor 4 Jahren früher waren wir besser.

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