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Gespreizte beine erotik geschichten de

Posted on by Sarita Dalton  

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Das war ein total erregender und intimer Orgasmus , aber nun befahl ich mir, auf Ben und seine Faust zu warten, dass dieser mich von Innen auf jegliche Weise befriedigt. Als Ben endlich kam, musste ich ihn sofort sagen, wie ich empfinde. Ich sagte zu ihm: Ich sah Alice sofort an, dass sie scharf auf mich ist und endlich gefickt werden möchte. Denn ich war mir nicht sicher, ob sie bis heute Nacht warten kann.

Ich nahm meine Hände aus den Jackentaschen und streckte ihr meine Fäuste entgegen, an denen ich Geschenkband wickelte. Damit wollte ich ihr symbolisch zeigen, dass sie heute bekommt, worauf sie schon so lange gewartet hat. Alice schaute kurz nach unten und brachte mir dann ein breites Grinsen entgegen. Ich fragte um ihre Bestätigung zu bekommen, ob ihr meine Fäuste gefallen.

Als Ben seine Hände aus seiner Jacke zog, sah ich sofort seine Fäuste. Er hatte sie mit blauem Geschenkpapier umwickelt und eine Schleife gebunden, die an den Ecken ausgefranst war.

Das war das beste Geschenk, was ich s eit langem bekommen habe. Als ich seine Fäuste sah, spürte ich plötzlich sehr viel Vorfreude zwischen den Beinen.

Meine Pussy fing an, feucht zu werden und ich konnte es an meinen Beinen spüren. Ich möchte meine Beine spreizen seine Faust endlich in mir haben und habe genug von den Nettigkeiten zu meinem Geburtstag. Ich möchte endlich, dass es zur Sache geht. Ich goss Ben ein Glas Wein ein und schenkte mir nach. Schon jetzt war ich bereit und geil.

Ich wollte nichts anderes mehr. Ich möchte mein Geschenk einlösen und das am besten sofort. Ich nahm sofort mein Rock etwas hoch und trug darunter keine Unterwäsche.

Er konnte direkt auf meine Pussy gucken und das erregte mich noch mehr. Zwischen meinen Beinen konnte Ben schon sehen, wie feucht ich war und wie die Flüssigkeit an meinen Beinen herunterlief. Er wusste genau, dass ich jetzt bereit für ihn bin.

Ich setzte mich auf die Küchenzeile und spreizte meine Beine so weit ich konnte. Ben sah mich an und schaute erregt und schockiert zugleich. Vielleicht war er schockiert, weil ich meine Beine so weit voneinander spreizen konnte oder ich konnte seine Signale nicht richtig deuten. Vielleicht hatte er aber genau damit gerechnet, weil ich bei unserem ersten Treffen direkt zu ihm sagte: Es ist schön dich kennenzulernen und ich wünsche mir, dass wir jetzt hemmungslos Sex haben.

Als wir in der Küche standen, zog sie einfach ihren Rock hoch und zeigte mir direkt ihre rasierte Pussy. Sie hat eine wunderschöne Pussy , ihre Schamlippen guckten etwas raus und ich habe mir sofort gewünscht, sie zu lecken. Ich wusste, was sie wollte, aber ich wollte sie noch etwas zappeln lassen. Als ich das zu ihr sagte, wusste ich, dass sie es noch mehr wollte. Sie wollte befriedigt werden und das sofort. Ihre Muschi war bereits sehr feucht und es lief schon langsam am Bein herunter.

Es macht mich sehr an, sie so zu sehen. Ich möchte gefickt werden, wann ich es möchte. Du hast mir versprochen, mich zu fisten und das ist genau das, was du tun wirst. Nur zusätzlich hatte sie ihre Beine weit gespreizt und fing mit den Finger an, an sich herumzuspielen.

Sie glitt an ihren Schamlippen entlang und faste sich an ihren Kitzler. Ich nahm meinen Finger und rieb über meine feuchte Scheide. Sie war komplett feucht und ich liebte es, sie anzufassen während Ben zuschaute.

Ben kam mit seinen Kopf in Richtung meiner Pussy und die Vorfreude überfiel mich, weshalb ich zwei meiner Finger in seinen Mund steckte. In seinem Mund war es warm und seine Lippen waren sehr zart. Und das konnte er gut. Er fand sofort meinen G-Punkt und stimulierte ihn sanft. Mit nur wenigen Fingern genoss ich seine Berührungen. Ich spreizte meine Beine immer weiter auseinander und mittlerweile befriedigten zwei seiner Finger meinen G-Punkt und die andere Hand spielte an meinem Arschloch herum.

Es dauert nicht sehr schnell und ich spürte, dass ich immer geiler wurde. Alice konnte nicht warten und wenn Alice etwas möchte, dann passiert es auch. Ihre Finger glitten zärtlich in meinen Mund, die gut schmeckten. Genauso, wie ich sie in Erinnerung hatte. Ich saugte an ihren Fingern und leckte sie ab, genauso wie sie es gern hatte. Mit meinen Fingerspitzen berührte ich ihren G-Punkt und streichelte ihn langsam. Sie wurde immer wilder und ich spürte es.

Ihre Pussy wurde immer feuchter und ich wusste, dass ich der Auslöser war. In diesem Moment wusste ich, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus ist. Alice zog mich ruckartig an sich heran, wodurch ihr Mund nur wenige Zentimeter von meinem Ohr entfernt war.

Obwohl der Rest des Hauses lichtdurchflutet war, wirkte ihr Schlafzimmer etwas dunkler. Die Fenster waren abgedunkelt und daneben hingen dicke, dunkle Vorhänge, die das Licht abhielten. Kerzen schienen im ganzen Raum und machten eine romantische Atmosphäre.

Das Gefühl von Sex und Kerzenlicht füllten den Raum. In meinem Schlafzimmer hatte ich schon alle Kerzen angezündet. Ich wusste ja, dass Ben kommen würde und so ist es eine viel romantischere Atmosphäre. Der Raum duftete nach zwei Duftkerzen: Ben blieb stehen und sah mich an. Mein ganzer Körper kribbelte schon vor Aufregung und das konnte ich deutlich zwischen den Beinen spüren.

So feucht wie ich bin, war ich schon lange nicht mehr. Ich war mir aber echt sicher. Er sah mich von oben bis unten an, bis er einen Schritt zurück ging und mich aufforderte, meine Klamotten auszuziehen. Er hatte schon fast einen Befehlston drauf, aber das machte mich sogar noch mehr an. Ich zog mein Top langsam über meinen Kopf, damit meine Brüste zum Vorschein kamen. Ich trug heute keine BH, damit alles etwas schneller ging.

Unterwäsche sparte ich mir heute auch. Da stand ich nun. Nackt und total erregt vor ihm. Ich wollte meine Socken mit den kleinen Fransen an den Ecken auch ausziehen, aber Ben sagte mir, dass ich diese noch anbehalten soll. Ich hatte dieses Codewort davor schon einmal benutzt, wenn ich etwas nicht mehr wollte und es sprang mir direkt in den Gedanken. Alice war mehr als bereit für mich, als ich ihr sagte, dass sie ihre Kleidung ausziehen soll.

Dabei beobachtete ich sie gern und warf erneut einen Blick auf ihre wunderschöne und feuchte Scheide. Ihre Schamlippen schienen nun weiter herauszugucken und waren rosa-farben angeschwollen. Als sie nackt war, fragte ich sie noch nach ihrem Codewort und befahl ihr, sich auf das Bett zu legen. Ist das in Ordnung für dich?

Diese Frage überraschte mich, aber machte mich zugleich an, deshalb antwortete ich ihr: Mit meinen Fingern berührte ich nun ihre Schamlippen und kam immer näher mit meinem Gesicht. Als mein Mund ihren Kitzler fand, küsste ich ihn leidenschaftlich und mit Zunge. Unsere beiden Lippen berührten sich sanft, als ich ein paar Finger nahm und sie tief in ihre Öffnung hinein steckte. Ich bin bereit, dachte ich. Ben, mein Gebieter, küsste mich.

Mein Herz raste, als seine Finger entlang meiner Öffnung glitten. Darauf habe ich die ganze Zeit gewartet und nun bekam meine Pussy endlich das, wonach sie sich schon so lange sehnte. Bin ich wirklich bereit, fragte ich mich. Aber in dem Moment konnte ich an nichts anderes denken, als das Gefühl der Befriedigung.

Seine zarten Lippen auf meine feuchten Pussy waren unglaublich sinnlich. Mein Gebieter küsste mich weiter, ging dann mit seinen Lippen weiter nach oben zu meinen harten Nippeln , die schon so erregt waren, dass sie die Berührung kaum abwarten konnten. In diesem Moment untersuchten zwei oder drei Finger das Innere meiner Pussy. Ich konnte nicht genau sagen, wie viele es waren, es fühlte sich nur unglaublich gut an. Ich fühlte, wie mein Orgasmus immer näher kam. Seine warmen Finger spielten weiter an meinem G-Punkt herum und ich kam, wie er es wollte.

Ich spritze alles heraus, was in mir war. Meine Leidenschaft kribbelte im ganzen Körper und ich stöhnte laut auf. Alles woran ich gerade denken konnte, war, dass mein Gebieter mich fingerte. Seine Finger untersuchten meine Pussy genau und ich fühlte mich innerlich frei, befriedigt und leidenschaftlich.

Das war das schönste Gefühl, was ich seit langem verspürt habe. Alice lag auf dem Rücken und spreizte ihre Beine so weit sie konnte. Bei jeder Bewegung drückte ich ihre Öffnung weiter auseinander, sodass ihr Loch immer breiter und feuchter wurde.

Mein Daumen berührte dabei ihren Kitzler und stimulierte ihn auf die Weise, die sie mochte. Immer mehr Flüssigkeit kam aus ihrer Pussy und ich wusste, ich muss weitermachen. Es war geil, wenn sie meinen Anweisungen genau folgte. Meine Finger arbeiteten sich immer tiefer in ihre Pussy.

Manchmal machte ich kreisende Bewegungen und wenn sie weiter stöhnte, bekam sie es etwas härter. Es sind bereits vier Finger in dir. Bist du jetzt für die ganze Hand bereit? Möchtest du jetzt gefistet werden? Diese Worte brachten ihr sichtlich Genuss. Alice sprach plötzlich kein Wort mehr und kam zum Orgasmus. In diesem Moment öffnete sich ihre Pussy immer weiter und ihre Flüssigkeit trat voller Lust heraus. Ich beobachtete das erregend und liebte es, ihr beim Orgasmus zu zugucken. Ich wollte und musste weitermachen.

Meine Finger gaben ihr ein paar Sekunden Pause bis ich sie weiter bewegte. Ich nahm ihre Beine und streckte sie in die Luft. Als nächstes änderte ich den Winkel meiner Hand, die bereits in ihrer nassen Pussy steckten. Meine Hand formte nun eine Faust, die ich langsam und zärtlich bis zu den Knöcheln in sie einführte. Ich fühlte, wie bereits vier Finger in mir steckten und ich wusste, dass es nun Zeit für mein Geschenk war. Ich hatte Angst, dass es wehtun würde oder dass ich danach nie wieder gefistet werden möchte, aber ich wollte es ausprobieren.

Mein Gebieter bestätigte mir, dass er nun seine Faust in mich einführen würde und ich wollte endlich mein Geschenk fühlen. Dann verschlug es mir die Sprache, als ich seinen Daumen an meinem Kitzler reiben fühlte und die restlichen Finger in meiner Öffnung waren. Er veränderte den Winkel, suchte sich die passende Position in meinem feuchten Tunnel und war drin. Ich hatte mich zuvor noch nie so voll und ausgefüllt gefühlt. Dann spürte Penny, wie er ihre Knöchel auseinander trat, bevor er seinen Schwanz in ihre willige Muschi drückte.

Sie konnte das laute Stöhnen des Vergnügens, das ihren Lippen entkam, nicht aufhalten. Der erste Typ lag mitten in Pennys Wohnzimmer auf seinem Rücken, umklammerte die Basis seines Schwanzes und hielt ihn aufrecht.

Alle Spuren der Verlegenheit waren von Penny verschwunden, als sie sich auf ihn stützte, bevor er auf seinen Schwanz sank. Laut stöhnend hörte Penny Julie sagen: Fühlt es sich gut an mit zwei Schwänzen in dir?

Bald konnte sie seinen Bauch an ihrem Rücken spüren und wusste, dass sie komplett in ihrem Arsch vergraben sein musste. Zuerst würde man stillhalten, während der andere es fuhr und dann würden sie beide zusammen ficken.

Trotz des Mangels an Schmiermittel auf ihrem Hintern liebte Penny die Gefühle und die brennenden Empfindungen erhöhten einfach ihren Genuss. Penny war nicht sicher, wie Tom ihre Bitte um Analsex annehmen würde. Es war immer ein Tabuthema zwischen ihnen, aber als sie die Treppe hinaufstieg, machte das angenehme Kribbeln in ihrem Arsch sie entschlossen, seinen Schwanz vor Mitternacht drin zu haben. Ihr Arsch brannte vor dem analen Ficken, das sie in den letzten Tagen genossen hatte.

Zuerst war Tom unsicher, aber als ihm klar wurde, dass Penny es ernst meinte, nahm Tom ihren Arsch mit einer Leidenschaft, die sie in ein paar Jahren nicht genossen hatten. Sie war fast dankbar, dass Tom an diesem Abend weg war, um sich auszuruhen. Penny wurde rot, als sie das Gefühl hatte, dass das Telefon klingeln würde, schnappte es und antwortete fast in einer Bewegung.

Penny konnte fühlen, dass ihre Muschi feucht war, und das hatte sich aus dem kurzen Kontakt ergeben, den sie gerade mit Julie gehabt hatte. Idly Tagträumen begann Penny, ihre Muschi zu schüren, als es an der Tür klingelte. Als Penny an die Tür kam, war niemand da, aber ein Paket lag auf der Treppe. Der Rock bedeckte kaum ihren Arsch und das Oberteil war fast hauteng.

Die Türklingel läutete und öffnete sie, sie spürte, wie die kalte Luft über ihre nackte Muschi spielte, da keine Höschen im Paket enthalten waren. Penny folgte Thomas zum Auto und betete lautlos, dass keiner der Nachbarn sie sehen würde, und seufzte erleichtert, als sie zum Auto fuhr. Meekly Penny kletterte auf den Vordersitz und spürte die kalte Berührung des Ledersitzes an ihrem nackten Fleisch. Thomas stieg ein und bevor er anfing, öffnete sich der Motor und zog seinen schwarzen Schwanz heraus.

Penny berührte sanft den Schwanz und zog sich geschockt zurück, als sie zu ihrer Berührung zuckte. Sie zog grob mit einer Hand ihre Haare, während sie mit der anderen das Rad hielt. Penny hatte keine andere Wahl, als den Schwanz mit ihrem Mund zu berühren und er begann zu schwellen und härter zu werden. Sie öffnete ihren Mund und Penny schluckte den Schwanz hinein und spürte, wie er noch härter wurde und anfing anzusteigen.

Bald arbeitete sie ihren Kopf rauf und runter wie ein Profi schlürfte, als der dicke Schwanz begann, ihre Kehle zu schlagen. Jedes Mal, wenn sie sich nach oben schob, drückte Thomas sie nach unten und zwang den Schwanz zurück in ihren Mund.

Es gab so viel Penny konnte nicht alles enthalten und einige entkam ihr Kinn. Penny bemerkte, dass das Auto vor einer Bar in einem besonders schlechten Viertel der Stadt stehen geblieben war und die Menge, die sich versammelt hatte, Zeuge ihres Schwanzlutschens geworden war.

Thomas ging um das Auto herum und zerrte sie halb in die rauchige Bar und schob sie dann in die Mitte des Raumes. Penny stand dort und fühlte sich sehr allein. Thomas ging zur Bar und bestellte ein Bier, das in den Raum gerichtet war und rief: Penny schluckte und sah sich um, als sie sah, dass die Hälfte der Männer aufgestanden war und ihre Schwänze bearbeitet hatte.

Penny richtete sich auf einen Mann, dessen Schwanz unwirklich wirkte. Penny dachte nur an sich selbst, dass es nie passen würde, als ihre Aufmerksamkeit wieder in die Realität zurückkehrte, als sie spürte, wie ihre Hände über ihre Kleidung streiften.

Sie fühlte sich wie eine Puppe in ihren Händen und als sie über den sitzenden Mann gespreizt wurde, sah sie nach unten und sah, wie er seinen aufrechten Schwanz aufrecht hielt.

Sie spürte, wie sie auf ihn gesenkt wurde und als die Spitze in sie eindrang, nahm sie ihr den Atem. Immer tiefer sank sie und fühlte, wie der Schwanz tiefer und tiefer in ihren Körper eindrang. Endlich kam sie zur Ruhe und sie konnte nicht sprechen, da sie sich voller fühlte als je zuvor. Penny fühlte, wie sich ihr Kopf zur Seite drehte und ein weiterer Schwanz in ihrem Gesicht dargestellt wurde. Ohne innezuhalten, saugte Penny gierig den Schwanz hinein und starrte gleichzeitig auf das Reiten und Saugen.

Penny spürte den ersten Orgasmus in ihrem Körper, als sie spürte, wie ein kalter Finger nach ihrem Arsch tastete. Stöhnend rutschte der Finger ein und fing an, ihre Verliererin zu bearbeiten und wurde bald von einem anderen Finger begleitet. Gleichzeitig spürte sie, wie die Finger aus ihrem Arsch entfernt und der Kopf eines riesigen Schwanzes auf ihre Analöffnung geschoben wurde. Ihr freier Mund erlaubte ihr zum ersten Mal seit dem Betreten der Bar zu sprechen.

Sie öffnete ihren Mund und schrie, wurde aber von einem anderen Mann abgeschnitten, der seinen Schwanz in ihren mit Sperma bespritzten Mund schob. Bald grunzten alle Männer und fast zur gleichen Zeit schossen sie ihr Sperma in jedes ihrer Löcher.

Als sie den Mann hochkletterte, stand Penny im Zimmer, und Sperma rann ihr Gesicht und ihre Schenkel mit einem wilden Gesichtsausdruck hinunter. Pennys Gehirn wurde von reiner tierischer Lust abgefeuert und drehte sich zu dem Mann mit dem Monsterschwanz, Penny zeigte und knurrte: Der Mann senkte sich zwischen Pennys Beinen und begann den Schwanz in sich zu drücken.

Er hielt an und Penny dachte, es müsse alles sein. Er sah sie an, lächelte und sagte mit tiefer Stimme: Penny knurrte und griff nach unten. Ihre Haare waren mit Sperma bedeckt und sie konnte das Sperma aus ihrer Muschi und ihrem Arsch lecken spüren. Jetzt bist du fast eine totale Schlampe. Penny fiel auf die Knie und stammelte: Als Penny Julie ansah und sah, dass sie aufgestanden war und ihren langen grauen Ledermantel entfernt hatte, enthüllte sie nichts als ein Paar oberschenkellange Lederstiefel.

Ihre Muschi war sauber rasiert und ihre Brüste waren fest, in der Tat war ihr ganzer Körper fein getönt. Julie setzte sich dann wieder mit weit gespreizten Beinen hin und Penny merkte, dass sie sich in hohem Stadium sexueller Erregung befand, während ihre Nippel aufrecht standen und ihre Schamlippen geschwollen und rosa waren.

Penny senkte den Kopf und leckte langsam nach oben, sammelte die Säfte und schluckte sie. Ihre Zunge tauchte in Julies Muschi ein und wirbelte herum, als sie fühlte, wie Julie feuchter und nasser wurde. Penny verlor sich vor Lust und fühlte, wie ihr Kopf von Julies Muschi weggezogen wurde.

Pennys erste Reaktion war, zu bellen und zu rennen, dann sah sie Julie an und wusste, dass, wenn sie es tat, diese wundervolle Frau aus ihrem Leben verschwinden würde. Zu dem Hund, der ganz still stand, kroch Penny vorsichtig nach unten und berührte die pelzige Scheide. Penny zuckte zusammen, als die rote Spitze herausstach und als sie den roten Schwanz des Hundes berührte, wuchs und wuchs er.

Der Schwanz des Hundes begann wässriges Sperma zu lecken, als Penny den Schwanz des Hundes manipulierte, bis er halbhart in ihrer Hand war. Halb wissend und halb will es schmecken, beugte Penny sich unter den Hund und fing an zu lecken und an seinem Schwanz zu saugen. Die Pre-Cum schmeckte stark und wässrig in Pennys Mund, aber sie arbeitete ihren Kopf, schluckte ihre Säfte, die reine tierische Lust in Penny begann aufzustehen, als ihr Mund sich um den Schwanz des Hundes streckte.

Penny drehte sich noch immer auf allen Vieren um und sah Julie mit brennenden Augen an.

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So sitze ich neben ihm und höre ihm zu, sage hin und wieder ein paar Worte und bin in Gedanken ganz wo anders… Gut zwei Stunden später gehen wir beide müde ins Bett und schlafen schnell ein. Der nächste Tag ist etwas ruhiger für mich, nach dem Frühstück fährt mein Mann ins Büro und ich bringe die Kinder zum Kindergarten.

Eva frühstückt noch in Ruhe zu Ende und deckt dann schon einmal der Frühstückstisch ab. Als ich nach Hause komme sitzt Eva mit ihrer Teetasse im Esszimmer, sie schaut mich mit klaren Augen an und fragt: Das Leuchten in meinen Augen scheint ihr Antwort genug zu sein, sie steht auf und kommt langsam auf mich zu und küsst mich. Sofort erliege ich ihrer Schönheit und ihrer Sinnlichkeit, ein wohliger Schauer läuft mir den Rücken entlang und ich erwidere ihren Kuss.

Sie nimmt mich in den Arm, ihre Küsse wandern von meinem Mund über mein Dekollete wieder hoch an mein Ohr. Eva nimmt meine Hand und führt mich ins Badezimmer im Obergeschoss. Sie macht eine halbe Drehung und beugt sich dann vor, so dass sich ihr Hintern mir rund und zum Greifen nah entgegenstreckt.

Sie öffnet die restlichen Knöpfe ihrer Bluse und streift die Bluse langsam von den Schultern und zieht sie ganz aus. Langsam steigt sie aus dem am Boden liegenden Rock. Und steht dann nur mit ihrer sexy Spitzenunterwäsche bekleidet vor mir. Sie macht eine Drehung um die eigene Achse, greift sie mit beiden Händen zum Busen und schiebt ihre Brüste zusammen.

Eine Brustwarze lugt dabei vorwitzig über den Rand des BHs. Sie öffnet den BH und lässt ihn fallen. Ebenso zieht sie sich nun den Slip aus und steht nun ganz nackt vor mir. Eva kommt auf mich zu. Erst stellt sie das Badewasser ab, da die Wanne bereits fast voll ist, dann nimmt meine Hand und zieht mich vom Beckenrand hoch. Im Stehen küssen wir uns leidenschaftlich bis Eva sich auf den Wannenrand setzt.

Nun stehe ich vor ihr und Eva schaut mich liebevoll an. Hätte ich damit gerechnet, dass Eva mich heute Morgen verführen will, hätte ich sicherlich etwas Feineres gewählt.

So halte ich mich mit dem Ausziehen nicht lange auf und lege meine Sachen schnell zur Seite. Langsam fährt sie sich mit der Hand in den Schritt, teilt ihre Lippen und beginnt, ihre Perle zu reiben. Ich gehe auf sie zu, beuge mich zu ihr runter und küsse sie. Eva reibt weiter an ihrer Perle. Ich steige an ihr vorbei in die Wanne, eine herrliche Wärme umgibt mich. So sitzen wir uns gegenüber, die Beine berühren sich.

Ich rutsche näher an sie heran und strecke meine Hände nach ihr aus. Erst streichle ich ihren Busen, wandere dann langsam abwärts und löse ihre Finger ab. Ihre geschwollene Perle fühlt sich herrlich an. Wir rutschen noch näher an einander, so dass auch Eva mich streicheln kann. So sitzen wir bestimmt eine halbe Stunde in der Wanne und streicheln uns gegenseitig, bis das Wasser langsam kalt wird.

So steigen wir aus der Wanne, trocknen uns schnell ab und gehen nackt wie wir sind in Evas Zimmer, das direkt neben dem Badezimmer liegt. Wir legen uns ins Bett und kuscheln uns eng aneinander. Eva steht kurz auf und holt ein Massageöl aus ihrem Schrank, sie öffnet die Flasche oder füllt etwas Öl in ihre Handinnenfläche. Sie stellt die Flasche neben dem Bett ab und verreibt das Öl in den Händen, um es anzuwärmen.

Dann kniet sie sich neben mich und beginnt mich einzuölen und zu massieren. Erst massiert sie meinen Hals, dann meine Brüste und meinen Bauch. Durch das Öl gleiten ihre Hände ganz zart über meine Haut.

Langsam wandert sie mit ihren öligen Händen an meinen Beinen hoch. Sie nimmt erneut etwas mehr Öl und wärmt es in den Händen an. Dann massiert sie das letzte Stück meiner Innenschenkel bis sich ihre Hände in der Mitte treffen. Sie verreibt das Öl auf meiner Scham.

Sie teilt meine Schamlippen und ölt auch meine die Innenseite meiner Schamlippen und meine Perle kräftig ein. Das Öl vermischt sich mit der Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi tropft. Evas rechte Hand reibt weiter meine Perle, mit zwei Fingern ihrer linken Hand dringt sie langsam aber tief in mich ein.

Sie krümmt ihre Finger ganz leicht dabei und bereitet mir wahre Freudenschauer. Mein Atem geht schneller und schneller, ich schwitze und stöhne und winde mich unter ihr. Dadurch erlebe ich einen lang andauernden gigantischen Orgasmus, den ich laut raus stöhne, mein ganzer Körper zittert. Mein Orgasmus ebbt nur langsam ab, Eva hat sich etwas zurückgezogen und betrachtet mich. Ich liege nackt mit angewinkelten und weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Sie schaut genau auf meine noch immer erregte und geschwollene Scham.

Eva nimmt erneut das Massageöl und reibt ihre Hände damit ein. Dann lehnt sie sich mit dem Rücken an die Wand, spreizt ihre Beine weit auseinander und fährt sich mit den öligen Händen über ihre Innenschenkel und zwischen die Beine.

Ich richte mich auf, um sie besser sehen zu können. Sie teilt ihre Schamlippen und fährt mit den Fingern, die eben noch in mir waren, tief in ihre Möse. Dazu bewegt sie genau im richtigen Takt das Becken leicht vor und zurück. Mit der freien Hand zieht sie Ihre Schamlippen auseinander.

Ich rücke näher an sie heran und sehe ihre geschwollene und vom Öl und von ihren Säften glänzende Perle. Ich strecke meine Hand nach Eva aus und strichle über das Innere ihrer Schamlippen. Dann reibe ich mit meinen Zeigefinger immer wieder an ihrem Kitzler. Ich nehme meine Hand weg, auch Eva zieht ihre Finger zurück, sie legt sich nun aufs Bett.

Ich liege neben ihr und streichle sanft über ihren Körper. So liegen wir schweigend eine Weile, bis ich zufällig auf den Wecker neben Eva Bett schaue. Es wird höchste Zeit, die Kinder aus dem Kindergarten abzuholen.

Eva scheint eingeschlafen zu sein. So stehe ich leise auf und schleiche mich aus dem Zimmer. Als ich mit den Kindern zurück bin, steht Eva in der Küche und hat gerade damit angefangen, einen Kuchen zu backen. Die Kinder sind gleich mit Begeisterung dabei und helfen Eva.

Ich setze mich ins Wohnzimmer und lese ein wenig. Doch eigentlich schaue ich nur auf die Seiten, ohne wirklich etwas aufzunehmen. Die Erlebnisse der letzen Tage lassen jede Konzentration auf mein Buch sofort verschwinden. Am Abend gehen die Kinder früh ins Bett und mein Mann hat mittags telefonisch angekündigt, dass er sicherlich bis Mitternacht arbeiten muss. Ich ziehe mich recht früh in mein Schlafzimmer zurück, ziehe meinen Pyjama an, lege mich aufs Bett und versuche zu lesen.

Plötzlich klopft es leise an der Tür, die Klinke wird heruntergedrückt und Eva — nur mit einem seidenen Nachthemd bekleidet - lugt durch den Türspalt und schaut mich fragend an. Ich winke sie zu mir, sie legt sich neben mich ebenfalls bäuchlings aufs Bett.

Ich lege einen Arm um Eva und beginne vorsichtig, ihren Rücken auf und ab zu streicheln. Meine Hände wandern weiter über ihren tollen Körper, ich streichle ihren Po. Meine Hände wandern unter ihr Nachthemd und ich beginne, ihren strammen Po kräftig zu massieren.

Eva atmet schwer dazu, fast stöhnt sie schon. Ich stehe kurz auf und gehe ins Bad, um etwas Lotion zu holen, als ich wieder ins Schlafzimmer komme, liegt Evas Nachthemd vor dem Bett und Eva liegt nackt an dem Bett und streckt mir ihren Po entgegen. Ich knie mich neben sie, nehme die Lotion und creme ihren Rücken und ihren Po ausgiebig ein.

Dann massiere ich sie mal zärtlich mal kräftig. Eva hebt ihren Po noch etwas mehr an. Mit den Händen gleite ich zwischen ihre Pobacken. Die Lotion hat meine Finger und ihren Po sehr glitschig gemacht. Ganz vorsichtig dringe ich leicht mit meinem Zeigefinger in ihren Anus ein, Eva stöhnt noch mehr auf. Ganz langsam dringe ich weiter in sie ein und bewege meinen Fingen auf und ab.

Nach einer Weile ziehe meinen Finger aus ihrem Anus und greife zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrer Muschi. Erst streichle ich mit der Fingerspitze ihre Perle, dann dringe ich mit zwei Fingern in sie ein. Eva windet sich unter mir. Ich dringe immer wieder mit meinen Fingern in sie ein, kurz bevor sie von Höhepunkt erfasst wird, dreht sie sich unter meinen Fingern weg. Nun liegt sie auf dem Rücken, spreizt ihre Beine weit auseinander.

Ich nehme ihre Einladung an und versenke meinen Kopf zwischen Ihren Beinen und beginne sie zu lecken. Ich lecke und lecke. Ich spüre das Eva kurz vor ihrem Höhepunkt ist, sie drückt mein Gesicht so fest gegen sich, dass ich kaum Luft bekomme. So höre ich kurz auf, sie zu lecken, sie lockert ihren Griff etwas und ich schaue zu ihr hoch.

Ich knie mich neben sie, streichle mit der einen Hand ihren Busen und gehe mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Ich schaue kurz zur Tür und erschrecke. In den Türrahmen gelehnt steht mein Mann, er hat noch seinen Anzug an, nur das Sakko hat er bereits ausgezogen und hält es in der Hand.

Die Beule in seiner Hose verrät mir, dass er wohl nicht gerade in diesem Moment zur Tür rein gekommen ist. Meine Hände verharren starr auf Evas nacktem Körper, Eva schaut mich fragend an, sie hat noch gar nicht gesehen, was ich gesehen habe.

Sie sieht meinen starren Blick zur Tür und schaut ebenfalls dorthin und erstarrt ebenfalls. Ich will gerade anfangen, auf meinen Mann einzureden und ihm alles erklären, da geht er mit kleinen schritten auf Eva und mich zu, lässt sein Sakko zu Boden fallen, öffnet langsam seine Weste und lässt auch die Weste zu Boden fallen. Am Bett angekommen zieht er sich seine Schuhe und Socken aus und sagt: Darf ich mich zu Euch gesellen? Eva reagiert als Erste und versucht, das Beste aus der Situation zu machen: Sie steht auf und geht um meinen Mann herum, von hinten schmiegt sie Ihren Nackten Körper an ihn.

Sie greift zu seiner Krawatte und öffnet den Knoten. Dann beginnt sie langsam, sein Hemd aufzuknöpfen. Auch ich habe mich nun langsam wieder gefangen. Ich setzte mich auf die Bettkante, meinen Mann direkt vor mir. Mit den Händen fahre ich über seine Hose und streichle seinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Eva zieht ihm das Hemd ganz aus und streichelt ihm über die Brust.

Er spürte wohl Evas harte Brustwaren in seinem Rücken. Eva fasst nun von hinten an den Saum der Boxershorts und zieht sie vorsichtig über seinen geschwollenen Schwanz und zieht ihm auch noch die Shorts aus. Sein Schwanz - aus seinem engen Gefängnis befreit — schwillt noch mehr an und reckt sich mir frech entgegen. Die Schwanzspitze glänzt leicht. Ich öffne meinen Mund und nehme das pralle Ding in den Mund und spiele mit der Zunge an ihm und sauge.

Eva streichelt weiter über seinen Körper. Ich sauge weiter an seinem Schwanz, mein Mann atmet schwer. Er steht kurz vor seinem Höhepunkt. Ich lasse seinen Schwanz etwas aus meinem Mund gleiten und sauge nur noch an der Spitze, dazu umfasse ich aber den Schaft mit der Hand wichse ihn einige Male. Mein Mann stöhnt und spritzt mir seine Ladung in den Mund.

Ich schlucke und sauge, kann aber nicht alles Sperma aufnehmen. Ich gebe seinen zuckenden Schwanz frei, er spritz noch eine, zwei mal in mein Gesicht. Mein Mann lässt sich erschöpft auf das Bett fallen und ich lege mich neben ihn. Eva beugt sich über mich und leckt das Sperma aus meinem Gesicht und schluckt es runter.

Dann legt sie sich zwischen uns. Nach einer Weile des Ausruhens beginnt Eva sich sanft an mich zu schmiegen. Ich drehe mich zu ihr hin und sehe, dass mein Mann sich ebenfalls an Eva anschmiegt. Ich setze mich auf und betrachte die beiden. Eva dreht sich zu meinem Mann und beginnt, ihn überall zu streicheln und zu küssen. Sie streichelt seine Brust, küsst seine Brustwarzen, küsst und streichelt sich langsam den Bauch hinab zu seinem Schwanz.

Anfangs hängt sein Schwanz noch schlaff herab aber unter der Evas Bemühungen steht er bald wieder wie eine Eins. Eva beugt sich über meinen Mann und nimmt seinen Steifen in den Mund.

Sie bewegt den Kopf ein paar Mal auf und ab, mein Mann stöhnt. Mir läuft die Feuchte wieder an den Beinen herab und nun will ich Eva ablösen und den Schwanz meines Mannes in mir spüren. Sanft schiebe ich Eva zur Seite und setze mich auf meinen Mann. Mühelos dringt er mit seinem strammen Glied in meine feuchte Mitte ein und ich beginne langsam, ihn zu reiten.

Ich bewege mein Becken vor und zurück und spüre seinen Schwanz in mir. Ich hebe mein Becken etwas weiter an, bis sein Schwanz aus mir heraus gleitet. Dann halte ich seinen Schwanz wieder vor mein Loch lasse mich durch eine Abwärtsbewegung des Beckens tief pfählen.

Mein Mann massiert mir dabei meine Brüste, kneift mir kräftig in die Brustwarzen, die sich hart und steil aufstellen. Ich beuge mich etwas vor, so dass er meinen Titten küssen und lecken kann und reite weiter auf ihm.

Nun bringt Eva sich wieder ins Spiel, indem sie sich rittlings über den Kopf meines Mannes setzt und sich vom ihn lecken lässt. Dazu küsst sie mich und massiert meine Brüste. Auch ich nehme ihre Brüste in die Hand und ziehe die Warzen in die Länge und kneife hinein. Immer schneller hebe und senke ich mein Becken auf diesem geilen Schwanz. Und du hast mich ja schon öfters nackt gesehen. Mit diesem Satz drehte sie sich auf den Rücken und lag nun mit leicht gespreizten Beinen da, sodass jeder sehen konnte, wie gut sie rasiert ist.

Dieses blieb auch Frank nicht verborgen und es war nicht zu übersehen, dass er sich anstrengte, dass es so aussah, als ob ihn das nicht interessieren würde. Ist doch wohl ganz normal, dass ich da mal hinschaue.

Du guckst ja auch zu Typen hier am Strand hinüber. Zeig mal, was du hast! Ich beobachtete dieses kleine Spiel und sah es mit einem kleinen Bisschen Eifersucht, dass es ihm zu gefallen schien, was sie da tat. Ich lag da und genoss es, wie sie mich berührte, während Frank das ganze sehr interessiert verfolgte.

Frank sah mich fragend an und ich legte mich auf die Seite, stützte mich auf meine Hand und schaute, was jetzt wohl passieren würde. Nun begann er es auf ihr zu vertreiben, wobei Sandra wohlig seufzte. Ich schaute mir das Ganze an, und plötzlich schoss mir wieder ihre Anmerkung von vor ein paar Wochen durch den Kopf.

Sollte sie vielleicht versuchen uns Beide zu verführen? Sie drehte sich jetzt um und lag jetzt auf dem Rücken, wobei sie meinte, dass diese Seite von ihr ja auch noch eingecremt werden müsse. Frank zögerte kurz, begann dann aber damit, die Sonnenmilch auf ihrem Bauch und Busen ein zu massieren. Sie drehte ihren Kopf zu mir und lächelte mich an, wobei sie einen alles sagenden Ausdruck in ihrem Gesicht hatte.

Ich nickte nur kurz und sie verstand, dass ich einverstanden war, mit dem was sie wohl vorhatte. Frank war gerade dabei ihr Bein einzucremen, da stellte sie ihr anderes Bein etwas ab und zog das Knie hoch, so dass er einen freien Blick zwischen ihre Beine hatte. Auch an Frank war mittlerweile zu sehen, dass ihm gefiel, was er da tat, denn sein Schwanz stand bereits. Aber ich wollte hier nicht am Strand weitergehen, da ich bedenken hatte erwischt zu werden, und so schlug ich vor uns langsam fertig zu machen und dann noch zu mir zu fahren.

Beide stimmten mir zu und so zogen wir uns wieder an, packten unsere Klamotten zusammen und fuhren los. Kaum zu Hause angekommen holten wir uns eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und setzten uns auf den Balkon. Wir nickten und er verschwand in der Küche um uns was zu kochen. Ich hatte für heute Abend einen Kartoffelauflauf für uns Drei geplant und bereits fast Komplett vorbereitet. Frank musste also nur noch alles zusammenwerfen und in den Ofen schieben.

Wenn du anders reagiert hättest, wäre ich nicht so weit gegangen. Vorausgesetzt, Frank macht mit. Und jetzt Köpfe ich erst mal die Flasche Sekt. Bis das Essen fertig war führten wir ein eher belangloses Gespräch, wobei allerdings immer wieder eindeutige Bemerkungen fielen. Als es dann anfing dunkel und etwas kühler zu werden, gingen wir hinein und machten es uns im Wohnzimmer gemütlich.

Sie ging zu ihm hinüber und stellte sich vor ihn. Er zog sein Shirt und die Shorts aus und stand nun Nackt vor Sandra und sie zog ihn hinter den Couchtisch, wo sie begann ihn sanft zu streicheln. Als sie dabei mit ihren Fingerspitzen seinen Schwanz berührte, stellte sich dieser sofort gerade nach oben auf und Frank stöhnte leise auf. Ich setzte mich rüber in den Sessel, da ich das Spiel der Beiden von dort aus besser beobachten konnte.

Dann, nachdem sie Frank so richtig angeheizt hatte, ging sie vor ihm auf den Boden hinunter und begann an seinem Schwanz zu saugen.








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Als er seinen Arm um mich legt, werde ich von einem wohltuenden Gefühl überschwemmt. Ich habe ganz vergessen, wie angenehm es ist in den Arm genommen zu werden.

Meine Hand legt sich auf seinen Oberschenkel, und wieder versinkt mein Blick in diesen Augen, die mir soviel Vertrauen und Wärme schenken. Er zahlt, und wir verlassen eng umschlungen die Diskothek. Die Nacht ist warm. An einer halb hohen Mauer lehnen zwei Paare, sehr zärtlich ineinandervertieft. Dieses Bild zieht uns magisch an. Michael lehnt sich ebenfalls an die Mauer und nimmt mich in die Arme. Seine Knie öffnen meine Beine. Wieder dieser tiefe fragende Blick und ganz weich hält er mein Kinn fest und küsst mich ganz leicht.

Mir werden die Knie schwach und ich schmiege mich an ihn. Meine Lippen berühren seinen Mund. Sein Mund öffnet sich. In dem Moment indem sich unsere Zungen berühren, zerbricht in mir ein Damm, der eine Woge von Gefühlen freilässt. Mit einem Stöhnen drücke ich mich fest an ihn.

Seine Hand hat mein Kinn losgelassen. Sie streichelt meine Schulter, meinen Rücken, meinen Po, meine Beine hinunter. Von meinem Knie an gleitet seine Hand langsam unter dem Rock hinauf. Ich spüre wie es ihn erregt, dass ich Strümpfe trage. Seine Finger zittern förmlich, als sie mir unter das Höschen tasten und dort mit einem vorsichtigen Stakkato eine neue heftigere Welle von Gefühlen freisetzen. Nur langsam komme ich wieder zur Besinnung und flüstere ihm ins Ohr.

Hier würde ich jetzt nur ein öffentliches Ärgernis hervorrufen, wenn ich meinen Gelüsten weiter nachgebe. Als wir vor seinem Hotel stehen, verschlägt es mir die Sprache. Es ist das beste Haus am Platz. An der Rezeption sagt der Portier: Wir fahren mit dem Fahrstuhl in das oberste Geschoss. Ich betrete zum ersten Mal in meinem Leben ein Penthouse. Es ist wie im Märchen nobel, exklusiv, geräumig. Mir fehlen die Worte! Michael kommt auf mich zu, legt seine Arme um mich und fragt: Alles aufs feinste ausgestattet und farblich abgestimmt.

Ich muss mich setzen. Der bequeme Sessel kommt mir gerade recht. Kaum habe ich mich niedergelassen, kniet Michael auch schon vor mir. Dann wandern seine Hände meine mit Satin Sheers bestrumpften Beine hoch. Er knöpft das Kleid auf. Vorsichtig und unaufhaltsam, bis er den Spitzenabschluss der Strümpfe sehen kann. Seine Finger streicheln über das nackte Fleisch. Die Spannung in mir steigert sich langsam ins Unermessliche. Er öffnet die restlichen Knöpfe und streift mir das Kleid über die Schulter.

Sein Blick fällt auf eine champagnerfarbenen Korsage. Ein weiblicher voll erblühter Körper eingehüllt in einen Hauch von Spitze und Satin. Lange Zeit starrt er mich fasziniert an. Ich strecke und rekele mich.

Seine Blicke streicheln mich voller Begierde. Mit leicht gespreizten Schenkeln setze ich mich auf den Sesselrand. Ich beginne sein Hemd langsam von oben nach unten zu öffnen. Eine wunderschön behaarte Brust lege ich frei. Am nächsten Tag wachte Penny mit spaltenden Kopfschmerzen auf und konnte sich an nichts erinnern, nachdem die freundliche Dame ihr nach oben geholfen hatte.

Für den Rest des Tages erholte sich Penny von dem, was sie als Kater haben musste und schwor sich, dass sie Alkohol nicht mehr anfassen würde.

Während des Tages fühlte Penny, dass ihr Po etwas wund war, aber legte sie auf etwas, das sie gegessen hatte, auf ihren Bauch. Da Penny nur Teilzeit in der Bank arbeitete, war heute ihr freier Tag, an dem sie ihre Hausarbeit nachholen und etwas Schönes für Toms Abendessen machen konnte.

Penny hörte den Postboten und sammelte die verschiedenen Stücke von Junk-Mail und Rechnungen zusammen mit einem A4-Umschlag, der für sie persönlich und privat gekennzeichnet war. Penny ging zurück zum Küchentisch, bevor sie es öffnete und ihr Herz begann schneller zu schlagen, als Bilder herausstürzten und Bilder von sich selbst und einer maskierten Frau zeigten, die sich mit verschiedenen lesbischen sexuellen Handlungen beschäftigte.

Als sie versuchte herauszufinden, wer die maskierte Frau war, da ihr Gesicht vage bekannt vorkam, klingelte das Telefon. Als sie die kehlige Stimme hörte, dämmerte es Penny, dass dies die Frau auf den Bildern war, die sie im Hotel traf.

Immer noch versucht, ihr Gehirn zu räumen, konnte Penny nur stottern, als sie Julie schnurren hörte,. Panikgeplagte Penny wusste nicht, was sie tun sollte, wenn die Türklingel klingelte und sie nur innehielt, um die belastenden Bilder in eine Schublade zu fegen, antwortete sie.

In den Hörer steckend, hörte Penny Julies Stimme, als stünde sie direkt neben ihr. Als sie begriff, dass sie keine Wahl hatte, begann Penny, den Kurier einzuladen.

Penny schluckte und kniete und öffnete den Kurier, um seinen halb erigierten Schwanz zu enthüllen. Sie nahm ihn in den Mund. Penny begann kleine Saugbewegungen zu machen. Bald war sein Schwanz völlig hart und der Kurier begann zu stöhnen, als Penny ihn saugte. Penny wusste, dass die Nachbarn sich gefragt haben mussten, was geschah und beteten, dass sie nichts sehen konnten. Plötzlich begann der Mann lauter zu stöhnen und Penny wusste von der Art, wie ihr Ehemann reagierte, dass er gleich kommen würde.

Julie beschrieb die Bilder, die sie geschickt geschickt hatte, und wies Penny an, mit ihrer Muschi zu spielen, was sie seit der Schule nicht mehr getan hatte.

In all den Jahren, nachdem sie von den Nonnen ertappt worden war und man ihr gesagt hatte, dass es dreckig sei, habe Penny sich dort nicht gerührt. Die Kombination aus dem Gefühl, sich auf ihrem Gesicht zu trocknen und sich in der Halle zu verteilen, während Julie ihr ins Ohr flüsterte, fing Penny an, sich selbst zu berühren. Zuerst war Penny ängstlich, aber als Julie sie anwies, zuerst einen, dann zwei Finger tief hinein zu stecken, fühlte sich Penny wie ein riesiger Orgasmus gebaut.

Als Penny Penny zurückwich, hörte sie, wie Julie sagte: Am Abend zuvor hatten sie und Tom einen wilden Sexabend gehabt, als ihr die Gedanken an ihre schlampige Handlung durch den Kopf gingen. Penny träumte und fragte sich, was mit ihr geschah, als das Klingeln des Telefons ihre Gedanken unterbrach. Zweitens, wenn du nicht willst, dass jeder öffentlich erfährt, was für eine Schlampe du bist, dann solltest du besser meine private Schlampe sein.

Penny war sich bewusst, dass sie immer noch in Robe und Nachthemd gekleidet war und spürte, wie sich die beiden Männer ihren Körper unter der Robe vorstellten. Resigniert seufzend zog Penny Robe und Nachthemd aus, während die Rücken der beiden noch immer gewendet waren. Husten sanft, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen Penny konnte nicht anders als zu sich selbst zu lächeln, als sie ihre Reaktionen sah, als sie sich umdrehten und sie nackt stehen sahen. Die beiden Männer brauchten keine zweite Einladung und zogen ihre Overalls aus, die zwei gebräunte und fitte Körper enthüllten.

Penny fühlte, wie vier Hände sie berührten, an Stellen, an denen sich keine anderen Männer je von ihrem Mann getrennt hatten, und sie wurde mehr und mehr angestachelt. Sie fiel auf die Knie. Penny fing an, einen Schwanz zu saugen, während sie den anderen mit der Hand betätigte und dann die Hähne wechselte. Als Penny den Schwanz eines Mannes saugte, spürte sie, wie der andere hinter ihr sie hochhob, so dass sie aufrecht stand, aber in der Hüfte gebeugt war.

Dann spürte Penny, wie er ihre Knöchel auseinander trat, bevor er seinen Schwanz in ihre willige Muschi drückte. Sie konnte das laute Stöhnen des Vergnügens, das ihren Lippen entkam, nicht aufhalten. Der erste Typ lag mitten in Pennys Wohnzimmer auf seinem Rücken, umklammerte die Basis seines Schwanzes und hielt ihn aufrecht. Alle Spuren der Verlegenheit waren von Penny verschwunden, als sie sich auf ihn stützte, bevor er auf seinen Schwanz sank.

Laut stöhnend hörte Penny Julie sagen: Fühlt es sich gut an mit zwei Schwänzen in dir? Bald konnte sie seinen Bauch an ihrem Rücken spüren und wusste, dass sie komplett in ihrem Arsch vergraben sein musste. Zuerst würde man stillhalten, während der andere es fuhr und dann würden sie beide zusammen ficken. Trotz des Mangels an Schmiermittel auf ihrem Hintern liebte Penny die Gefühle und die brennenden Empfindungen erhöhten einfach ihren Genuss.

Penny war nicht sicher, wie Tom ihre Bitte um Analsex annehmen würde. Es war immer ein Tabuthema zwischen ihnen, aber als sie die Treppe hinaufstieg, machte das angenehme Kribbeln in ihrem Arsch sie entschlossen, seinen Schwanz vor Mitternacht drin zu haben.

Ihr Arsch brannte vor dem analen Ficken, das sie in den letzten Tagen genossen hatte. Zuerst war Tom unsicher, aber als ihm klar wurde, dass Penny es ernst meinte, nahm Tom ihren Arsch mit einer Leidenschaft, die sie in ein paar Jahren nicht genossen hatten.

Dann kniet sie sich neben mich und beginnt mich einzuölen und zu massieren. Erst massiert sie meinen Hals, dann meine Brüste und meinen Bauch. Durch das Öl gleiten ihre Hände ganz zart über meine Haut. Langsam wandert sie mit ihren öligen Händen an meinen Beinen hoch.

Sie nimmt erneut etwas mehr Öl und wärmt es in den Händen an. Dann massiert sie das letzte Stück meiner Innenschenkel bis sich ihre Hände in der Mitte treffen. Sie verreibt das Öl auf meiner Scham.

Sie teilt meine Schamlippen und ölt auch meine die Innenseite meiner Schamlippen und meine Perle kräftig ein. Das Öl vermischt sich mit der Feuchtigkeit, die aus meiner Muschi tropft. Evas rechte Hand reibt weiter meine Perle, mit zwei Fingern ihrer linken Hand dringt sie langsam aber tief in mich ein.

Sie krümmt ihre Finger ganz leicht dabei und bereitet mir wahre Freudenschauer. Mein Atem geht schneller und schneller, ich schwitze und stöhne und winde mich unter ihr. Dadurch erlebe ich einen lang andauernden gigantischen Orgasmus, den ich laut raus stöhne, mein ganzer Körper zittert. Mein Orgasmus ebbt nur langsam ab, Eva hat sich etwas zurückgezogen und betrachtet mich. Ich liege nackt mit angewinkelten und weit gespreizten Beinen auf dem Bett.

Sie schaut genau auf meine noch immer erregte und geschwollene Scham. Eva nimmt erneut das Massageöl und reibt ihre Hände damit ein. Dann lehnt sie sich mit dem Rücken an die Wand, spreizt ihre Beine weit auseinander und fährt sich mit den öligen Händen über ihre Innenschenkel und zwischen die Beine. Ich richte mich auf, um sie besser sehen zu können.

Sie teilt ihre Schamlippen und fährt mit den Fingern, die eben noch in mir waren, tief in ihre Möse. Dazu bewegt sie genau im richtigen Takt das Becken leicht vor und zurück. Mit der freien Hand zieht sie Ihre Schamlippen auseinander. Ich rücke näher an sie heran und sehe ihre geschwollene und vom Öl und von ihren Säften glänzende Perle. Ich strecke meine Hand nach Eva aus und strichle über das Innere ihrer Schamlippen.

Dann reibe ich mit meinen Zeigefinger immer wieder an ihrem Kitzler. Ich nehme meine Hand weg, auch Eva zieht ihre Finger zurück, sie legt sich nun aufs Bett. Ich liege neben ihr und streichle sanft über ihren Körper. So liegen wir schweigend eine Weile, bis ich zufällig auf den Wecker neben Eva Bett schaue. Es wird höchste Zeit, die Kinder aus dem Kindergarten abzuholen.

Eva scheint eingeschlafen zu sein. So stehe ich leise auf und schleiche mich aus dem Zimmer. Als ich mit den Kindern zurück bin, steht Eva in der Küche und hat gerade damit angefangen, einen Kuchen zu backen.

Die Kinder sind gleich mit Begeisterung dabei und helfen Eva. Ich setze mich ins Wohnzimmer und lese ein wenig. Doch eigentlich schaue ich nur auf die Seiten, ohne wirklich etwas aufzunehmen. Die Erlebnisse der letzen Tage lassen jede Konzentration auf mein Buch sofort verschwinden. Am Abend gehen die Kinder früh ins Bett und mein Mann hat mittags telefonisch angekündigt, dass er sicherlich bis Mitternacht arbeiten muss. Ich ziehe mich recht früh in mein Schlafzimmer zurück, ziehe meinen Pyjama an, lege mich aufs Bett und versuche zu lesen.

Plötzlich klopft es leise an der Tür, die Klinke wird heruntergedrückt und Eva — nur mit einem seidenen Nachthemd bekleidet - lugt durch den Türspalt und schaut mich fragend an. Ich winke sie zu mir, sie legt sich neben mich ebenfalls bäuchlings aufs Bett.

Ich lege einen Arm um Eva und beginne vorsichtig, ihren Rücken auf und ab zu streicheln. Meine Hände wandern weiter über ihren tollen Körper, ich streichle ihren Po.

Meine Hände wandern unter ihr Nachthemd und ich beginne, ihren strammen Po kräftig zu massieren. Eva atmet schwer dazu, fast stöhnt sie schon.

Ich stehe kurz auf und gehe ins Bad, um etwas Lotion zu holen, als ich wieder ins Schlafzimmer komme, liegt Evas Nachthemd vor dem Bett und Eva liegt nackt an dem Bett und streckt mir ihren Po entgegen.

Ich knie mich neben sie, nehme die Lotion und creme ihren Rücken und ihren Po ausgiebig ein. Dann massiere ich sie mal zärtlich mal kräftig. Eva hebt ihren Po noch etwas mehr an. Mit den Händen gleite ich zwischen ihre Pobacken. Die Lotion hat meine Finger und ihren Po sehr glitschig gemacht. Ganz vorsichtig dringe ich leicht mit meinem Zeigefinger in ihren Anus ein, Eva stöhnt noch mehr auf. Ganz langsam dringe ich weiter in sie ein und bewege meinen Fingen auf und ab. Nach einer Weile ziehe meinen Finger aus ihrem Anus und greife zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrer Muschi.

Erst streichle ich mit der Fingerspitze ihre Perle, dann dringe ich mit zwei Fingern in sie ein. Eva windet sich unter mir. Ich dringe immer wieder mit meinen Fingern in sie ein, kurz bevor sie von Höhepunkt erfasst wird, dreht sie sich unter meinen Fingern weg. Nun liegt sie auf dem Rücken, spreizt ihre Beine weit auseinander.

Ich nehme ihre Einladung an und versenke meinen Kopf zwischen Ihren Beinen und beginne sie zu lecken. Ich lecke und lecke. Ich spüre das Eva kurz vor ihrem Höhepunkt ist, sie drückt mein Gesicht so fest gegen sich, dass ich kaum Luft bekomme. So höre ich kurz auf, sie zu lecken, sie lockert ihren Griff etwas und ich schaue zu ihr hoch.

Ich knie mich neben sie, streichle mit der einen Hand ihren Busen und gehe mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Ich schaue kurz zur Tür und erschrecke. In den Türrahmen gelehnt steht mein Mann, er hat noch seinen Anzug an, nur das Sakko hat er bereits ausgezogen und hält es in der Hand.

Die Beule in seiner Hose verrät mir, dass er wohl nicht gerade in diesem Moment zur Tür rein gekommen ist. Meine Hände verharren starr auf Evas nacktem Körper, Eva schaut mich fragend an, sie hat noch gar nicht gesehen, was ich gesehen habe. Sie sieht meinen starren Blick zur Tür und schaut ebenfalls dorthin und erstarrt ebenfalls.

Ich will gerade anfangen, auf meinen Mann einzureden und ihm alles erklären, da geht er mit kleinen schritten auf Eva und mich zu, lässt sein Sakko zu Boden fallen, öffnet langsam seine Weste und lässt auch die Weste zu Boden fallen. Am Bett angekommen zieht er sich seine Schuhe und Socken aus und sagt: Darf ich mich zu Euch gesellen?

Eva reagiert als Erste und versucht, das Beste aus der Situation zu machen: Sie steht auf und geht um meinen Mann herum, von hinten schmiegt sie Ihren Nackten Körper an ihn.

Sie greift zu seiner Krawatte und öffnet den Knoten. Dann beginnt sie langsam, sein Hemd aufzuknöpfen. Auch ich habe mich nun langsam wieder gefangen. Ich setzte mich auf die Bettkante, meinen Mann direkt vor mir. Mit den Händen fahre ich über seine Hose und streichle seinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Eva zieht ihm das Hemd ganz aus und streichelt ihm über die Brust. Er spürte wohl Evas harte Brustwaren in seinem Rücken.

Eva fasst nun von hinten an den Saum der Boxershorts und zieht sie vorsichtig über seinen geschwollenen Schwanz und zieht ihm auch noch die Shorts aus. Sein Schwanz - aus seinem engen Gefängnis befreit — schwillt noch mehr an und reckt sich mir frech entgegen. Die Schwanzspitze glänzt leicht. Ich öffne meinen Mund und nehme das pralle Ding in den Mund und spiele mit der Zunge an ihm und sauge. Eva streichelt weiter über seinen Körper.

Ich sauge weiter an seinem Schwanz, mein Mann atmet schwer. Er steht kurz vor seinem Höhepunkt. Ich lasse seinen Schwanz etwas aus meinem Mund gleiten und sauge nur noch an der Spitze, dazu umfasse ich aber den Schaft mit der Hand wichse ihn einige Male. Mein Mann stöhnt und spritzt mir seine Ladung in den Mund. Ich schlucke und sauge, kann aber nicht alles Sperma aufnehmen. Ich gebe seinen zuckenden Schwanz frei, er spritz noch eine, zwei mal in mein Gesicht.

Mein Mann lässt sich erschöpft auf das Bett fallen und ich lege mich neben ihn. Eva beugt sich über mich und leckt das Sperma aus meinem Gesicht und schluckt es runter. Dann legt sie sich zwischen uns. Nach einer Weile des Ausruhens beginnt Eva sich sanft an mich zu schmiegen.

Ich drehe mich zu ihr hin und sehe, dass mein Mann sich ebenfalls an Eva anschmiegt. Ich setze mich auf und betrachte die beiden. Eva dreht sich zu meinem Mann und beginnt, ihn überall zu streicheln und zu küssen. Sie streichelt seine Brust, küsst seine Brustwarzen, küsst und streichelt sich langsam den Bauch hinab zu seinem Schwanz. Anfangs hängt sein Schwanz noch schlaff herab aber unter der Evas Bemühungen steht er bald wieder wie eine Eins.

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