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Schwester beim sex erwischt erotische geschichten für jugendliche

Posted on by Izetta Hoar  

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Er lässt sich entschuldigen. Er hat eine wichtige geschäftliche Besprechung, wird aber rechtzeitig zum Mittagessen zurück sein.

Mit einer galanten Verbeugung hauchte einen Kavalierskuss auf die dargereichte Hand. Werner schaute Eva fragend an, während er immer noch ihre Hand hielt. Komm ich stell sie dir vor. Dort wäre ihm fast die Kinnlade heruntergeklappt.

Auf der riesigen Wohnlandschaft lagen Dutzende von Zeitschriften, Prospekten und Modeheften und in der Mitte thronte ein hübsches blondes Girl von vielleicht 18 Jahren. Wäre da nicht der Altersunterschied gewesen, hätte er die beiden Frauen für eineiige Zwillinge gehalten. Greta sah ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten aus.

Auch sie hatte diese typischen hohen, slawischen Wangenknochen und dazu die gleichen blau-grünen Augen. Ihre Haarfarbe war etwas heller, als die ihrer Mutter, doch dafür hatte sie die gleiche aufregende Figur wie Eva, vielleicht einen Tick schlanker. Doch der Unterschied war marginal, höchstens. Werner war von seinem Vater einiges gewohnt, doch ein solches Empfangskomitee hatte er dann doch nicht erwartet. Ihr kommt ja bestimmt ohne mich klar. Mit schnellen Schritt erklomm er die Treppen in den ersten Stock der Villa und verschwand in seinem Zimmer.

Er hatte ein legeres Poloshirt übergeworfen und war in seine bequemste Jeans geschlüpft. Schon auf der Treppe zurück in den Wohnbereich hörte er die sonore Stimme seines Vaters.

Sie kam offensichtlich aus dem Esszimmer. Also steuerte Werner direkt auf diesen Teil des Hauses zu. Ich hörte, ihr habt euch schon bekannt gemacht! Setz dich, es gibt gleich Essen. Immer knapp und auf das Wesentliche konzentriert, wie man es von einem Hamburger Kaufmann erwarten konnte. Werner setzte sich auf den Platz Greta gegenüber. In diesem Moment betrat Eva das Esszimmer, wobei sie einen Rollwagen mit dampfenden Schüsseln vor sich herschob. Sein Vater war unausstehlich und extrem gereizt gewesen, woraufhin Werner ihm riet, sich endlich wieder auf eine Frau zu suchen.

Eine Berührung an seinem Schienbein riss ihn aus seinen Gedanken. Der Alte erklärte ihm doch tatsächlich, dass er Mutter und Tochter über eine Datingseite kennengelernt hatte. Unter normalen Umständen wäre Werner an dieser Stelle in schallendes Gelächter ausgebrochen, doch er war viel zu sehr damit beschäftigt Gretas Aktivitäten unter dem Tisch einzuordnen. Werner blickte ein wenig unsicher in die Runde. Eva rückte mit ihrem Stuhl gerade an seinen Vater heran und die beiden begannen zu turteln, wie frisch verliebte Teenager.

So wie es aussah, hatte der Alte seinen Verstand bereits verloren. Irgendeiner musste doch den Überblick behalten. Doch dann warf er seine Bedenken über Bord und stand auf. Händchenhaltend, wie Bruder und Schwester — sehr geile Schwester — , erreichten die beiden kurze Zeit später den Sommerpavillon, der sich ziemlich am Ende des parkähnlichen Grundstücks befand.

Wir hörten gar nicht mehr auf und als der Kuss zu Ende war, grinsten wir uns an und legten uns wieder nebeneinander. Wir küssten uns zwischendurch immer wieder, und nach dem zweiten Film, wollte ich mir meine Schlafsachen anziehen, doch ich fand sie nicht. Deswegen nahm ich kurzer Hand ein T-Shirt von ihm und zog es über. Drunter hatte ich nur meinen Tanga an. Ich legte mich wieder zu ihm und er grinste mich wieder an. Etwa in der Hälfte des Films hatte ich das Bedürfnis duschen zu gehen.

Ich stand auf und ging Richtung Tür. Er fragte, wo ich hingehe und ich sagte, ich geh duschen. Ich guckte zurück, zog sein Shirt über den Kopf und zog meinen Tanga aus, während ich weiter ging.

Als ich dann unter der Dusche stand, dachte ich schon, er kommt nicht mehr, doch dann öffnete sich die Türe des Badezimmers und er kam rein. Er zog sich aus und kam unter die Dusche. Wir fingen an uns zu befummeln und dann fingerte und leckte er mich und ich blies ihm einen. Dann hob er mich hoch und trug mich in sein Bett. Dort konnten wir die Finger auch nicht mehr voneinander lassen und fingen wieder mit dem ganzen Programm an.

Irgendwann, als ich ihn dann wieder küsste, sagte ich ihm, dass ich ihn mag und er: Ich küsste ihn wieder und flüsterte ihm zu, dass ich ihn will. Er fragte, ob ich mir sicher sei und ich sagte: Küssender weise holten wir ein Kondom aus seinem Nachtisch und machten weiter. Als er in mich eindrang, war es einfach ein so wunderschönes Gefühl.

Wir machten es in vielen Stellungen und nach vielen Orgasmen beiderseits schliefen wir irgendwann nebeneinander ein. Joa, seit dem Tag sind wir zusammen und haben in der letzten Woche schon öfters solche Momente erleb. Es gibt nichts schöneres, glaubt mir!




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Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu.

Klicke hier für eine Anleitung die dir zeigt, wie du JavaScript in deinem Browser aktivierst. Mutti und ich Krachend fiel die Haustür ins Schloss. Meine Mutter sah nach Post, ich nahm die ersten Stufen. Im Treppenhaus war es angenehm kühl. Die Bewegung tat mir gut. Die Erinnerung an das Krankenhaus, das zur Schon auf der Treppe zurück in den Wohnbereich hörte er die sonore Stimme seines Vaters.

Sie kam offensichtlich aus dem Esszimmer. Also steuerte Werner direkt auf diesen Teil des Hauses zu. Ich hörte, ihr habt euch schon bekannt gemacht!

Setz dich, es gibt gleich Essen. Immer knapp und auf das Wesentliche konzentriert, wie man es von einem Hamburger Kaufmann erwarten konnte. Werner setzte sich auf den Platz Greta gegenüber. In diesem Moment betrat Eva das Esszimmer, wobei sie einen Rollwagen mit dampfenden Schüsseln vor sich herschob. Sein Vater war unausstehlich und extrem gereizt gewesen, woraufhin Werner ihm riet, sich endlich wieder auf eine Frau zu suchen. Eine Berührung an seinem Schienbein riss ihn aus seinen Gedanken.

Der Alte erklärte ihm doch tatsächlich, dass er Mutter und Tochter über eine Datingseite kennengelernt hatte. Unter normalen Umständen wäre Werner an dieser Stelle in schallendes Gelächter ausgebrochen, doch er war viel zu sehr damit beschäftigt Gretas Aktivitäten unter dem Tisch einzuordnen.

Werner blickte ein wenig unsicher in die Runde. Eva rückte mit ihrem Stuhl gerade an seinen Vater heran und die beiden begannen zu turteln, wie frisch verliebte Teenager. So wie es aussah, hatte der Alte seinen Verstand bereits verloren. Irgendeiner musste doch den Überblick behalten.

Doch dann warf er seine Bedenken über Bord und stand auf. Händchenhaltend, wie Bruder und Schwester — sehr geile Schwester — , erreichten die beiden kurze Zeit später den Sommerpavillon, der sich ziemlich am Ende des parkähnlichen Grundstücks befand. Was sich hier abspielte, war etwas völlig anderes als das, wie Geschwister miteinander umgehen.

In dieser Nacht liebten sich die vier Protagonisten mit einer Hingabe, wie sie selten ist. Doch in den frühen Morgenstunden war der erotische Zauber dem schweren Schlaf des Gerechten gewichen.

Am nächsten Tag wachte Werner erst gegen Der Platz neben ihm war leer. Wie ein surrealer Film liefen die gestrigen Ereignisse noch einmal vor seinem geistigen Auge ab. Schnell klaubte er seine Siebensachen zusammen und zog sich an. Den Weg zum Haupthaus rannte er mit einer Geschwindigkeit hoch, als ob es um eine Medaille bei den Olympischen Spielen ginge. Als er durch die Terrassentür in das Esszimmer trat, das er gestern mit Greta an der Hand verlassen hatte, sah er seinen Vater gut gelaunt und frisch rasiert am Frühstückstisch sitzen.

So hatte er noch nie mit ihm gesprochen. Doch sein Erzeuger blieb ganz ruhig, als er mit ernster Stimmer sagte: Wie Du mir letzten Monat geraten hast, habe ich mich auf einem Datingportal angemeldet. Gib zu, dieses Angebot konnte ich nicht abschlagen. Wieso nur eine Frau kennenlernen, wenn ich für das gleiche Geld meinem vorwitzigen Herrn Sohn eine Freude bereiten kann?

Teile Deine reale Sexerfahrung! Was ein Datingportal so alles zu bieten hat Am nächsten Tag wachte Werner erst gegen



Ich nahm eine Nase nach der anderen und atmete immer tiefer ein. Keine Spur von Fisch, wie meine Kumpels erzählten. Ich merkte wie mein Penis anschwoll und ich eine mörder Latte bekam. Gerade als ich mir in die Boxershorts greifen wollte, hörte ich, wie Sarah noch einmal aus ihrem Zimmer kam. Sie hat sich sicherlich gefragt, was mit mir los war. Geburtstag von Verwandten fahren. So eine typisch alte Leute Fete eben und nichts für mich und Sarah.

Also blieben wir zu Hause. Wir freuten uns, weil wir total sturmfrei hatten. Unsere Eltern fuhren Samstagvormittag los und wollten Sonntagnachmittag zurück sein. Sarah und ich hatten schon Pläne für das Wochenende gemacht, oder besser gesagt, sie hatte Pläne gemacht.

Eigentlich wollten wir zusammen einen Film schauen, da ich gerade meine DVD Sammlung ergänzt hatte und sie auf den einen oder anderen Film scharf war. Aber es kam anders als erwartet. Kurz gesagt ich hatte wohl das peinlichste Erlebnis meines Lebens Es war mittlerweile Samstag und wir hatten späten Vormittag.

Ich wachte auf, weil es mittlerweile doch recht warm wurde und ich nicht mehr schlafen konnte. Unsere Eltern waren bereits weg. Ich hörte wie meine Schwester im Bad war und dachte mir, dass sie wohl auch gerade aufgestanden sei und sich nun fertig für den Tag machte. Was mir gefiel war der klang des Wäschekorbdeckels, den ich bis in mein Zimmer hören konnte, als meine Schwester ihn fallen lies.

Ich dachte mir, vielleicht habe ich ja jetzt Glück und sie hat einen frisch getragenen Tanga in die Wäsche geworfen. Das Erlebnis vom Donnerstag zuvor ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf. Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf. Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase, was auch dringend nötig war. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn. Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin.

Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren. Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte. Als letztes kam ich zu einem Pinken. Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte.

Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden. Ich traute meinen Augen kaum. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase. Ich schlug es mir geradezu ins Gesicht und roch wie ein Wahnsinniger an ihm. Mein Penis lukte schon wieder aus meiner Unterhose.

Ich konnte es nicht fassen. So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin.

Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase. Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte. Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen. Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal.

Ich setzte mich auf den Badewannenrand. Dann hatte ich eine neue Idee. Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht. Gerochen hatte ich nun genug an ihm. Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg.

So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger. Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel. Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel. Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand.

Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war. Wenn sie das unseren Eltern erzählt. Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie! In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde. Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot.

Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe. Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht. Bitte erzähl nichts Mom und Dad!

Ich flehe dich an! Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht? Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute. Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können. Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen.

Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig. Muss ich das verstehen? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und Also mach dir nichts draus, Bruderherz. So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer: Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind. Hat dich mein Geruch angemacht? Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war.

Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: Ich traute meinen Ohren nicht. Hab ich mir das jetzt eingebildet? Oder hatte mir meine eigene kleine Schwester gerade ein eindeutiges Angebot gemacht? Auf den Schreck hin verschwand ich auch erst einmal in meinem Zimmer. Ich lag auf meinem Bett und wurde fast verrückt. Was hatte Sarah damit gemeint: Hatte sie mir damit eine Freifahrkarte fürs Höschenschnüffeln erteilt, oder Die Minuten und Stunden verstrichen und die Ruhe wurde immer unerträglicher.

Die ganze Zeit hatte ich mich nicht aus meinem Zimmer getraut, weil ich nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Einerseits wollte ich erfahren, was meine Schwester meinte, mit ihrem Angebot, andererseits schämte ich mich immer noch für meine misslungene Aktion im Badezimmer.

Ich hielt es nicht mehr aus. Hätte ich auch nur noch eine einzige Minute länger gewartet, hätte mich die Spannung zerrissen. Also stand ich auf und zog mich erst einmal richtig an, da ich immer noch nur meine Boxershorts anhatte. Ich entschied mich auf Grund der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag für eine kurze, schwarze Hose und ein einfaches T-Shirt. Danach fasste ich allen Mut zusammen und ging rüber zu meiner Schwester, um mit ihr über die Situation zu reden.

An ihrer Zimmertür angekommen klopfte ich etwas zaghaft und hörte ihre Stimme rufen: Ich dachte mir schon, dass du noch mal vorbeikommst.

Ihr muss wohl warm gewesen sein, denn sie hatte immer noch nur die schwarze Hotpan und den BH an. Wieder war ich total perplex, da ich mir die Situation nicht so vorgestellt hatte und brachte kein Wort heraus.

Meine Schwester ergriff meine rechte Hand und führte mich zum Bett. Doch es war Sarah, die die quälende Stille unterbrach: Ich will dich dicht vorführen.

Ich will dir nichts Schlechtes. In meinen Augen ist das ganz natürlich. Ich habe dir doch erzählt, dass ich dir auch schon hinterher spioniert habe. Und ich habe dir doch auch versprochen, dass ich nichts unseren Eltern erzähle Ich fragte meine Schwester ob das mit dem Film heute noch stehen würde und ob sie sich schon überlegt hatte, welchen sie sehen wolle, als sie mir sagte, dass es eine Planänderung gab.

Sie umfasste plötzlich mit der rechten Hand meinen Hinterkopf und kam immer näher. Schneller als ich es überhaupt realisieren konnte, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir einen Kuss.

Es war der erste Kuss meines Lebens und es war einfach wunderschön. Als hätte das noch nicht gereicht, spürte ich plötzlich, wie sich ihre Zunge fordernd zwischen meine Lippen drängte und nach meiner suchte. Erst war ich etwas erschrocken, aber dann nur noch fasziniert und erregt. Es drehte sich alles.

Meine Gefühle spielten verrückt. Unsere Zungen trafen sich und tanzten wild umher. Es war nur ein Kuss und dennoch wurde der Platz in meiner Hose schon wieder zu eng. Ich würde das wirklich gerne sehen. Ich stelle mir das vor, seitdem ich dich damals unter der Dusche gesehen habe.

Aber bisher kenne ich deinen Schwanz nur hängend. Vorhin im Bad war er ja auch sehr schnell wieder schlaff. Allein der Gedanke macht mich geil. So etwas passiert doch nur im Himmel. Das konnte nicht wahr sein. Aber genau das war es.

Es war die eiskalte Realität. Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Sofort kamen wieder die Schuldgefühle und das schlechte Gewissen, das mir sagte, dass es falsch sei und, dass wir das nicht dürften, aber ich glaube dafür war es zu dem Zeitpunkt schon zu spät. Ich war einfach zu geil. Wir würden das ja nur machen, um voneinander zu lernen, wie ich mir immer einredete.

Meine kurze schwarze Hose wölbte sich zu diesem Zeitpunkt schon enorm. Sarah griff auf einmal mit ihrer Hand an meine gewaltige Beule und fing an sie durch die Hose sanft zu streicheln.

Ich möchte so gerne deinen Schwanz sehen. Als sie offen war, bat sie mich aufzustehen, was ich auch tat. Ich war wie hypnotisiert. Sarah streifte mir meine Hose herunter und mein steifer Penis schaute schon wieder oben aus meiner Boxershorts.

Meine Vorhaut war zur Hälfte zurückgezogen, sodass nur die Spitze meiner zart violetten Eichel hervorschaute. Meine Schwester forderte mich auf mein T-Shirt auszuziehen. Ich folgte dem fast willenlos. Sie umfasste nun meine Unterhose mit beiden Händen links und rechts oben am Bund und schaute mir in die Augen. Ich brachte kein Wort hervor, sondern nickte nur. Ganz langsam und geschmeidig streifte sie mir meine Boxershorts nach unten ab.

Mein harter Prügel stand fast senkrecht nach oben, so erregt war ich. Auf der Spitze meines Penis wurde ein erster Liebestropfen sichtbar. Da meine Vorhaut immer noch halb zurückgezogen war, konnte auch Sarah ihn sehen und fragte mich, was das sei, während sie gleichzeitig mit dem Zeigefinger der rechten Hand diesen zart schleimigen Tropfen von meiner Eichel wischte.

Sie war ja schon immer neugierig und wollte immer alles ganz genau wissen. Die entstehen bei starker Erregung und sollen die Eichel feucht halten", erklärte ich ihr. Sarah schloss den Mund und strich meinen Liebestropfen auf ihre Lippen. Dann schloss sie auch die Augen und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen, um meinen Saft zu kosten.

Es schien ihr tatsächlich zu schmecken, denn sie öffnete die Augen wieder, schaute mich an und lächelte. Lehn dich an meine Kopfkissen an. So kann ich dich am besten beobachten. Ich spreizte meine Beine, sodass sie direkt auf meinen harten Schwanz schauen konnte, den ich auch gleich mit meiner rechten Hand umschloss und begann zu wichsen.

Sarah schaute mir gespannt zu. Sie hatte wunderschöne Brüste. Ich kannte so etwas ja bis dahin nur aus Pornos aber diesen Brüsten meiner Schwester konnte man praktisch ansehen, wie seidenweich sie waren. Sie hatte nur kleine Vorhöfe um ihre Brustwarzen, was ich besonders mochte. Ich starrte ihr also auf ihre Brüste während ich meinen Ständer weiter massierte und meine Vorhaut immer wieder vor und zurück schob.

Sarah fing an ihre Brüste vor mir zu massieren, was mich immer geiler werden lies. Ich sah genau, wie sie an ihren Nippeln spielte. Nach einiger Zeit fragte sie mich dann, ob sie es auch mal probieren dürfte und deutete dabei mit einem leichten Kopfnicken auf meine Hand, die immer noch meinen Penis auf und ab fuhr.

Ich erlaubte es natürlich und Sarah rutschte ganz dicht an mich heran. Ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, damit sie sich richtig dazwischen knien konnte. Es war so unbeschreiblich geil. Nur noch getrennt durch ihren Slip. Sofort umklammerten ihre Finger meinen Penisschaft und ich führte ihre Hand eine kurze Zeit auf und ab. Dann lies ich sie es alleine machen und sie machte es wirklich gut.

Plötzlich spürte ich ihre andere Hand an meinen Hoden. Ganz sanft und vorsichtig spielte sie mit meinen Eiern und knetete sie ganz sachte. Sie wollte mir ja nicht weh tun. Diese kleine, geile Schlampe, dachte ich mir. Aber sie hatte ja schon als Kind gerne mit Murmeln gespielt. Es dauerte nicht lange und ich hielt es nicht mehr aus.

Bevor ich meine Schwester warnen konnte, spritzte ich in hohen Bogen ab. Ich hatte mittlerweile einen solchen Druck, dass der erste Spitzer genau in meinem eigenen Gesicht landete. Die restlichen Schübe Sperma spritzten auf meinen Bauch und flossen Sarah über ihre hand.

Sie lächelte und meinte nur: Und auch ich muss zugeben, dass ich etwas überrascht war, denn normalerweise quoll es mir beim Wichsen immer nur aus der Eichel. Dass es so spritzte, war auch für mich neu. Was ich dann erlebte machte mich sofort wieder geil. Sarah hatte ja schon meine Liebestropfen probiert, was ihre Neugier aber anscheinend nur zum Teil befriedigte.

Sie führte ihre Hand, die mit meinem Sperma verschmiert war zu ihrem Mund und begann vorsichtig mit der Zungenspitze zu kosten. Meiner Schwester hingegen schien mein Saft doch tatsächlich zu schmecken.

Ein angenehmer Duft nach dem von ihm geliebten Sonntagsbraten stieg ihm in die Nase. War Emma, die alte Köchin, von den Toten wiederauferstanden? Wirsch verwarf er diese dumme Eingebung. Ein leises Geräusch riss ihn aus den Gedanken an vergangene Kindheitserlebnisse. Unwillkürlich drehte er sich um und erstarrte förmlich. Vor ihm stand das Bild von einer Frau. Er schätze sie auf Mitte Die schulterlange dunkelblonde Lockenmähne wurde von einen Haargummi zu einem Zopf gebändigt und ihre blau-grünen Augen strahlten ihn durch eine schwarze Hornbrille an.

Du musst Werner sein. Dein Vater hat mir viel von Dir erzählt. Er lässt sich entschuldigen. Er hat eine wichtige geschäftliche Besprechung, wird aber rechtzeitig zum Mittagessen zurück sein. Mit einer galanten Verbeugung hauchte einen Kavalierskuss auf die dargereichte Hand. Werner schaute Eva fragend an, während er immer noch ihre Hand hielt.

Komm ich stell sie dir vor. Dort wäre ihm fast die Kinnlade heruntergeklappt. Auf der riesigen Wohnlandschaft lagen Dutzende von Zeitschriften, Prospekten und Modeheften und in der Mitte thronte ein hübsches blondes Girl von vielleicht 18 Jahren.

Wäre da nicht der Altersunterschied gewesen, hätte er die beiden Frauen für eineiige Zwillinge gehalten. Greta sah ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten aus. Auch sie hatte diese typischen hohen, slawischen Wangenknochen und dazu die gleichen blau-grünen Augen.

Ihre Haarfarbe war etwas heller, als die ihrer Mutter, doch dafür hatte sie die gleiche aufregende Figur wie Eva, vielleicht einen Tick schlanker. Doch der Unterschied war marginal, höchstens. Werner war von seinem Vater einiges gewohnt, doch ein solches Empfangskomitee hatte er dann doch nicht erwartet. Ihr kommt ja bestimmt ohne mich klar. Mit schnellen Schritt erklomm er die Treppen in den ersten Stock der Villa und verschwand in seinem Zimmer.

Er hatte ein legeres Poloshirt übergeworfen und war in seine bequemste Jeans geschlüpft. Schon auf der Treppe zurück in den Wohnbereich hörte er die sonore Stimme seines Vaters. Sie kam offensichtlich aus dem Esszimmer. Also steuerte Werner direkt auf diesen Teil des Hauses zu. Ich hörte, ihr habt euch schon bekannt gemacht! Setz dich, es gibt gleich Essen. Immer knapp und auf das Wesentliche konzentriert, wie man es von einem Hamburger Kaufmann erwarten konnte. Werner setzte sich auf den Platz Greta gegenüber.

In diesem Moment betrat Eva das Esszimmer, wobei sie einen Rollwagen mit dampfenden Schüsseln vor sich herschob.




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Meine Schwester hatte nämlich die dumme Angewohnheit ihre Wäsche längere Zeit in ihrem Zimmer liegen zu lassen und dann immer gleich einen ganzen Stapel in die Wäsche zu werfen. Ich konnte es mir aber dennoch nicht verkneifen und führte den Tanga zu meinem Gesicht. Ich wollte unbedingt wissen, wie so etwas riecht und hatte die Hoffnung, dass auch der eingetrocknete Schleim noch etwas preis gibt.

Dann war es soweit. Ich drückte dieses kleine Stück Stoff in mein Gesicht. Langsam und vorsichtig nahm ich eine Nase voll, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Ein Geruch den ich zuvor noch nie gerochen hatte, durchströmte mich, ja durchströmte meinen ganzen Körper.

Ich nahm eine Nase nach der anderen und atmete immer tiefer ein. Keine Spur von Fisch, wie meine Kumpels erzählten. Ich merkte wie mein Penis anschwoll und ich eine mörder Latte bekam. Gerade als ich mir in die Boxershorts greifen wollte, hörte ich, wie Sarah noch einmal aus ihrem Zimmer kam. Sie hat sich sicherlich gefragt, was mit mir los war. Geburtstag von Verwandten fahren.

So eine typisch alte Leute Fete eben und nichts für mich und Sarah. Also blieben wir zu Hause. Wir freuten uns, weil wir total sturmfrei hatten. Unsere Eltern fuhren Samstagvormittag los und wollten Sonntagnachmittag zurück sein.

Sarah und ich hatten schon Pläne für das Wochenende gemacht, oder besser gesagt, sie hatte Pläne gemacht. Eigentlich wollten wir zusammen einen Film schauen, da ich gerade meine DVD Sammlung ergänzt hatte und sie auf den einen oder anderen Film scharf war.

Aber es kam anders als erwartet. Kurz gesagt ich hatte wohl das peinlichste Erlebnis meines Lebens Es war mittlerweile Samstag und wir hatten späten Vormittag. Ich wachte auf, weil es mittlerweile doch recht warm wurde und ich nicht mehr schlafen konnte. Unsere Eltern waren bereits weg. Ich hörte wie meine Schwester im Bad war und dachte mir, dass sie wohl auch gerade aufgestanden sei und sich nun fertig für den Tag machte.

Was mir gefiel war der klang des Wäschekorbdeckels, den ich bis in mein Zimmer hören konnte, als meine Schwester ihn fallen lies. Ich dachte mir, vielleicht habe ich ja jetzt Glück und sie hat einen frisch getragenen Tanga in die Wäsche geworfen. Das Erlebnis vom Donnerstag zuvor ging mir nämlich nicht mehr aus dem Kopf.

Und so wartete ich, bis sie wieder in ihr Zimmer ging und stand dann auch auf. Ich ging, wieder nur mit einer Boxershorts bekleidet, ins Bad und entleerte erst einmal meine Blase, was auch dringend nötig war. Danach ging ich zum Wäschekorb und öffnete ihn. Wieder lagen, zusammen mit anderer Wäsche, ein paar Tangas darin. Ich nahm einen nach dem anderen heraus und suchte nach frischen Spuren. Erst einen Neongelben, auf dem leider nichts zu finden war, danach wieder einen Schwarzen, auf dem man aber wieder nur ein wenig eingetrockneten Schleim finden konnte.

Als letztes kam ich zu einem Pinken. Ich untersuchte ihn genau und mein sehnlichster Wunsch wurde war. Das muss der Tanga gewesen sein, den meine Schwester gerade über die Nacht getragen hatte.

Es waren ganz frische Spuren in ihm zu finden. Ich traute meinen Augen kaum. Ich konnte nicht widerstehen und sofort führte ich das Höschen an meine Nase. Ich schlug es mir geradezu ins Gesicht und roch wie ein Wahnsinniger an ihm.

Mein Penis lukte schon wieder aus meiner Unterhose. Ich konnte es nicht fassen. So also roch meine kleine, geile Schwester an ihrer intimsten Stelle. So richt also eine Jungfrau. Diesen Geruch meiner Schwester hatte zuvor noch nie jemand gerochen. Mein Penis zuckte vor Erregung nur so vor sich hin. Ich nahm den Tanga in die linke Hand und drückte ihn weiter an meine Nase. Mittlerweile hatte ich den Liebessaft meiner Schwester sogar an meiner Nasenspitze, was mich geiler und geiler machte. Mit der rechten Hand streifte ich mir die Unterhose herunter und begann meinen harten Schwanz zu wichsen.

Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits alles egal. Ich setzte mich auf den Badewannenrand. Dann hatte ich eine neue Idee. Ich nahm den Tanga aus meinem Gesicht. Gerochen hatte ich nun genug an ihm.

Mit der rechten Hand zog ich meine Vorhaut ganz sanft zurück, sodass meine Eichel mich blank und nackt anschaute. Nun legte ich den Tanga in meine linke Hand, mit der Innenseite nach oben und fuhr mit dem Zeigefinger der rechten Hand über ihn hinweg. So nahm ich das Sekret aus ihm auf. Es hing nun etwas schleimig und glibberig an meinem Finger.

Etwas zähflüssiger als meine Liebestropfen. Dann führte ich meinen Finger zu meinem Penis ich strich ganz sanft mit der feuchten Fingerspitze über meine Eichel. Ich verschmierte den so gut riechenden, schleimigen Saft meiner Schwester Sarah auf meiner kompletten Eichel.

Und dann auch noch auf meinem, dem ihres Bruders. Ich begann wieder meinen Schwanz zu wichsen und an den Resten im Höschen zu riechen als plötzlich die Badezimmertür aufging und meine Schwester, die wohl aufs Klo wollte, vor mir stand.

Sie wusste wohl nicht, dass ich im Bad war. Wenn sie das unseren Eltern erzählt. Die Sache war schön solange es keiner wusste und nun bin ich das Schwein der Familie!

In diesem Moment wäre ich am liebsten gestorben! Es war mir so peinlich. Ich widerte mich selbst an und merkte wie mein Penis nun immer schlaffer wurde. Das Höschen hatte ich inzwischen aus meinem Gesicht genommen und befand mich mitten in Erklärungsnot. Aber auch meine Schwester wusste nicht so richtig, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie selbst war halb nackt, da sie wohl dachte, dass ich noch schlafe.

Sie stand nur mit einer schwarzen Hotpan und dem passenden BH dazu bekleidet vor mir. Wäre ihr Unterkiefer nicht am Kopf festgewachsen, so wäre er sicherlich voll auf die Fliesen geklatscht.

Bitte erzähl nichts Mom und Dad! Ich flehe dich an! Was machst du da eigentlich? Ist es das wonach es aussieht? Sie musterte mich von oben bis unten und ich merkte wie sie auf meinen mittlerweile vor Schreck erschlafften Schwanz schaute. Die Situation hätte unangenehmer nicht sein können.

Ich suchte immer noch nach den richtigen Worten und wollte mir gerade die Unterhose hoch ziehen als sie plötzlich sagte: Ich verspreche dir ich werde Mom und Dad kein Wort sagen.

Ich bin ja auch nicht ganz unschuldig. Muss ich das verstehen? Auch ich muss zugeben, dass ich so die ein oder andere Fantasie habe, und Also mach dir nichts draus, Bruderherz.

So langsam aber sicher fasste ich neuen Mut und wurde wieder selbstsicherer: Ich glaube nicht dass wir so richtig quitt sind. Hat dich mein Geruch angemacht? Als sie mir den Rücken zukehrte zog ich mir schnell meine Boxershorts hoch, da mir die Situation ja immer noch etwas peinlich war.

Meine Schwester blieb in der Tür noch mal kurz stehen und schaute noch mal zu mir: Ich traute meinen Ohren nicht. Hab ich mir das jetzt eingebildet? Oder hatte mir meine eigene kleine Schwester gerade ein eindeutiges Angebot gemacht? Auf den Schreck hin verschwand ich auch erst einmal in meinem Zimmer. Ich lag auf meinem Bett und wurde fast verrückt. Was hatte Sarah damit gemeint: Hatte sie mir damit eine Freifahrkarte fürs Höschenschnüffeln erteilt, oder Die Minuten und Stunden verstrichen und die Ruhe wurde immer unerträglicher.

Die ganze Zeit hatte ich mich nicht aus meinem Zimmer getraut, weil ich nicht wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte. Einerseits wollte ich erfahren, was meine Schwester meinte, mit ihrem Angebot, andererseits schämte ich mich immer noch für meine misslungene Aktion im Badezimmer.

Ich hielt es nicht mehr aus. Hätte ich auch nur noch eine einzige Minute länger gewartet, hätte mich die Spannung zerrissen. Also stand ich auf und zog mich erst einmal richtig an, da ich immer noch nur meine Boxershorts anhatte.

Ich entschied mich auf Grund der gestiegenen Temperaturen am Nachmittag für eine kurze, schwarze Hose und ein einfaches T-Shirt. Danach fasste ich allen Mut zusammen und ging rüber zu meiner Schwester, um mit ihr über die Situation zu reden.

An ihrer Zimmertür angekommen klopfte ich etwas zaghaft und hörte ihre Stimme rufen: Ich dachte mir schon, dass du noch mal vorbeikommst. Ihr muss wohl warm gewesen sein, denn sie hatte immer noch nur die schwarze Hotpan und den BH an. Wieder war ich total perplex, da ich mir die Situation nicht so vorgestellt hatte und brachte kein Wort heraus. Meine Schwester ergriff meine rechte Hand und führte mich zum Bett. Doch es war Sarah, die die quälende Stille unterbrach: Ich will dich dicht vorführen.

Ich will dir nichts Schlechtes. In meinen Augen ist das ganz natürlich. Ich habe dir doch erzählt, dass ich dir auch schon hinterher spioniert habe. Und ich habe dir doch auch versprochen, dass ich nichts unseren Eltern erzähle Ich fragte meine Schwester ob das mit dem Film heute noch stehen würde und ob sie sich schon überlegt hatte, welchen sie sehen wolle, als sie mir sagte, dass es eine Planänderung gab.

Sie umfasste plötzlich mit der rechten Hand meinen Hinterkopf und kam immer näher. Schneller als ich es überhaupt realisieren konnte, drückte sie mir ihre Lippen auf meine und gab mir einen Kuss. Es war der erste Kuss meines Lebens und es war einfach wunderschön. Als hätte das noch nicht gereicht, spürte ich plötzlich, wie sich ihre Zunge fordernd zwischen meine Lippen drängte und nach meiner suchte.

Erst war ich etwas erschrocken, aber dann nur noch fasziniert und erregt. Es drehte sich alles. Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant.

Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam.

Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf. Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl. Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste.

Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins. Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren. Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen.

Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht. Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen. Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe.

Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt.

Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot. Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe.

Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte. Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung.

Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen. So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode. Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte.

Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand wir hatte ja ziemlich was getrunken unmoeglich nach Hause fahren lassen kann.

Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne. Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren. Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte und den Rest der Wohnung.

Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war.

Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe! Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug.

Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle.

Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen.

Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte. Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung.

Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.

In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind.

Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken.

Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen.

Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin.

Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen.

Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam.

Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war.

Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen.

Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart.

Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen.

Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick.

Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken.

Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben.

Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt.

Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen.

Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war.

Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken.

Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund.

Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund.

Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden.

Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken.

Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist.

Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an.

Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen.

Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat.

Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet.

Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger.

Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig.

Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte.

Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden.

Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei.

Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf.

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck.

Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer.

Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich.

Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.

Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob.

Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus.

Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Rolf und Renate lagen erschoepft am Boden. Renates Atem ging stossweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fuehlte sich ploetzlich wie ein Fremdkoerper, etwas das fehl am Platze war.

Ihre Brustwarzen drueckten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geoeffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch fuer einen Moment zu geniessen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glaenzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurueck. Wie abwesend glitten ihre Haende ueber das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Koerper lag, nur erhoben von ihren Bruesten, die gegen das ungewollte Gefaengnis ankaempften.

Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten. Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hueften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie ueber den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen.

Fingerspitzen tapsten ueber ihren Busen und der Handruecken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel oeffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Koerper Renate und Rolf zu zeigen. Mit den Haenden ihre Brueste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geoeffneten Handflaechen streiften ueber ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstossend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu.

Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede fuer sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben. Ruecklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu oeffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten. Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Haende immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spuerte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt.

Ihr Becken vollfuehrte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann.

Ihr Koerper schien sich zu loesen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte. Tausende Ameisen liefen ueber sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Haende um sich dann im Nacken zu versammeln und ueber den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen.

Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brueste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen wuerden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen.

Er wanderte wie von selbst ueber den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spuerte es und wusste das es dem was sie sich wuenschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefuehl der beginnenden Erregung, die sich ueber ihren ganzen Koerper hin ausbreitete.

Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr. Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Geraet wie einen Fremdkoerper in ihr stecken. Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen.

Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefuehl der ausgefuelltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hiess sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt fuehrte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefuehl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Ploetzlich wusste sie wo alle Ameisen waren. Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu oeffnen das sie dachte sie wuerden wieder fortlaufen zu wollen.

Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draussen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten. Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Koerper eine Zuendschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen.

Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen. Ploetzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttaeuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Er lässt sich entschuldigen. Er hat eine wichtige geschäftliche Besprechung, wird aber rechtzeitig zum Mittagessen zurück sein. Mit einer galanten Verbeugung hauchte einen Kavalierskuss auf die dargereichte Hand. Werner schaute Eva fragend an, während er immer noch ihre Hand hielt.

Komm ich stell sie dir vor. Dort wäre ihm fast die Kinnlade heruntergeklappt. Auf der riesigen Wohnlandschaft lagen Dutzende von Zeitschriften, Prospekten und Modeheften und in der Mitte thronte ein hübsches blondes Girl von vielleicht 18 Jahren.

Wäre da nicht der Altersunterschied gewesen, hätte er die beiden Frauen für eineiige Zwillinge gehalten. Greta sah ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten aus.

Auch sie hatte diese typischen hohen, slawischen Wangenknochen und dazu die gleichen blau-grünen Augen. Ihre Haarfarbe war etwas heller, als die ihrer Mutter, doch dafür hatte sie die gleiche aufregende Figur wie Eva, vielleicht einen Tick schlanker. Doch der Unterschied war marginal, höchstens. Werner war von seinem Vater einiges gewohnt, doch ein solches Empfangskomitee hatte er dann doch nicht erwartet.

Ihr kommt ja bestimmt ohne mich klar. Mit schnellen Schritt erklomm er die Treppen in den ersten Stock der Villa und verschwand in seinem Zimmer. Er hatte ein legeres Poloshirt übergeworfen und war in seine bequemste Jeans geschlüpft. Schon auf der Treppe zurück in den Wohnbereich hörte er die sonore Stimme seines Vaters. Sie kam offensichtlich aus dem Esszimmer. Also steuerte Werner direkt auf diesen Teil des Hauses zu.

Ich hörte, ihr habt euch schon bekannt gemacht! Setz dich, es gibt gleich Essen. Immer knapp und auf das Wesentliche konzentriert, wie man es von einem Hamburger Kaufmann erwarten konnte.

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