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Sex fantasie geschichten erotik muschi

Posted on by Joline Mapes  

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Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht. In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus. Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung. Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind.

Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen. Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft.

Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können! Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist. Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe.

Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört. Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Und was dann passierte, war einfach nur geil! Eine Frau geht mit ihrem Mann und ein paar Freunden feiern.

Als später alle betrunken sind und nach Hause wollen, fliegt ihr ausversehen der BH weg. Das macht den einen Freund des Paares so geil, dass er um Erlaubnis fragt, sich einen blasen zu lassen.

Was dann passiert, ist einfach nur geil! Als Mann einen Blowjob zu bekommen, ist immer etwas besonderes und ziemlich. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich.

Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage.

Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse.

Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Lass mich mal fühlen!

Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen.

Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten.

Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen.

An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte.

Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals.

Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt.

Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel.

Stunden später kam Karin nach Hause. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume.

Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte. An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein.

Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film — als es plötzlich an der Tür klingelt. Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf. Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt — Heute ist ja Halloween — das hatte ich völlig vergessen! Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte.

Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen! Nun zurück zu Dir, Bruce! Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt.

In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht. Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg. Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig — eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt!

Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung. Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy!

Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe — darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab. Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin.

Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus! Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.

Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr.

Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern. Ach du dickes Ei — die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.

Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen. Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen. Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck.

Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss. Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund. Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.

Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte. Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich. Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten. Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt. Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken!

Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH. Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten.

Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel. Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter. Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war.

Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz. Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran. Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte.

Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie. Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi. Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt!

Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen. Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.

Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken. Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen! Sarah schien das zu bemerken und hielt inne.

Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund. Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen.

Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken. Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief. Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte.

Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa. Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten. Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken. Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken.

Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte. Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen. Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern.

Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah. Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch. Melanie störte das nicht — im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.

Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte.

Fortsetzung folgt am Unterdessen bin ich 29 Jahre alt und voller sexueller Erfahrungen. Doch etwas fehlt mir noch in meiner Schatzkiste. Schon seit Ewigkeiten möchte ich mit einer Frau schlafen. Wenn ich mich selbstbefriedige sehe ich mir dabei immer Lesbenpornos an. Auch auf offener Strasse liebe ich es den weiblichen Rundungen nachzusehen. In meiner Fantasie leckte ich schon hunderte Frauen und liess mich von ihren Umschnalldildos durchvögeln.

Nun ist es an der Zeit diese Fantasie auszuleben. Ich bin im besten Alter, habe etwas auf der Hüfte, volle pralle Brüste, schönes blondes Haar und blaue Augen. Besser kann es nicht werden. Doch wo finde ich eine Lesbe, überlege ich mir. Schnell ein paar Fotos geknipst und ab ins Internet. Nachdem ich mich auf einer Plattform angemeldet habe, heisst es abwarten. Drei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Sandra. Sie wohnt in der Nähe und möchte sich gerne mit mir auf einen Drink treffen.

Sandra ist etwas jünger als ich, sieht auf den Fotos aber sehr ansprechend aus. Wir verabreden uns für Samstagabend in einer Bar welche sich in der Nähe befindet.

Sandra kam pünktlich zum Treffpunkt. Ich erkenne sie auf Anhieb. Ihre wunderschönen langen Beine betonte sie mit High Heels und auch ihr freundliches Lächeln ist entzückend.

Da es mein erstes Date mit einer Frau ist, bin ich etwas unsicher, weil mir nicht ganz klar ist wie ich mit einer Frau flirten muss. Zum Glück findet Sandra meine Unsicherheit süss. Auch mir kommt Sandra sehr ansprechend rüber.

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Stell dir vor, du hast eine geile Tanzlehrerin und ihr übt schon eine ganze Weile. Auf einmal bemerkst du, dass ihre Fotze ganz feucht geworden ist weil sie deinen Schwanz durch die enge Hose sehen konnte. Hier ist genau das passiert und was dann passierte solltest du dir unbedingt einmal durchlesen! Nicht viele Männer können von sich behaupten, dass sie schon mal ihre Nachbarin gefickt haben.

Und das ganze war viel geiler, als es sich auf den ersten Blick anhört! Viele Männer träumen davon, auch mal ihre Stiefmutter zu vögeln. Vorallem wenn diese auch noch richtig scharf und geil aussieht. In dieser Geschichte, die wir von einem Besucher geschickt bekommen haben, sieht das ganz ähnlich aus. Und hier kommt es zu einer ziemlich geilen Begegnung. Die Jährige Tochter wartet, bis alle aus dem Haus sind. Sie will es sich heute richtig schön selber besorgen.

Doch auf einmal kommt der Hund und fängt an ihre Fotze zu lecken und das gefällt ihr wirklich gut. Jetzt wird es erst so richtig geil…. Seine beste Freundin schläft bei ihm. Weil er nachts ziemlich geil wird, fängt er an ihren Arsch zu begrabschen während sie schläft. Er geht am Ende soweit, dass er an ihrem Arschloch leckt! Was dann passierte als sie wach wurde, hätte er sich wohl auch in seinen Künsten Träumen nicht ausmalen können!

Hat nicht jeder Mann schon mal davon geträumt, seine beste Freundin zu ficken? Aber lies dir diese versaute Sexgeschichte am besten selber einmal durch! Wenn eine Frau bei einem Mann Schulden und diese nicht abbezahlen kann, dann kann sie wenigstens noch ihre enge kleine Pussy benutzen und die Schulden mit geilem Sex abbezhalen.

So klappt es auch bei der kleinen Kirchenmaus Sandran in dieser Geschichte. Er hat seiner Frau einen ferngesteuerten Vibrator in die Pussy gesteckt und läuft mit ihr durch ein Casino in Las Vegas. Später kommt es dann zu einem überraschendem Ende, mit vielen Orgasmen. Die notgeile Bäuerin ist ganz alleine auf dem Hof, da ihr Mann immer so viel unterwegs ist.

Da kommt der Knabe gerade recht zur Hilfe. Eigentlich will er ihr nur beim Schafe scheeren Helfen. Doch es kommt wie es kommen musste, die beiden haben extrem geilen Sex mit allem was dazugehört. Sie hat es natürlich gesehen und konnte nicht anders, als ihn in den Mund zu nehmen. Es dauerte dann tatsächlich auch nur zwei Wochen, zwei sehr verliebte Wochen mit sehr viel Sex, bis er das nächste Mal auf das Thema rasierte Muschis zurückkam.

Er machte dann auch gar nicht erst lange herum, sondern fragte mich ganz direkt, ob ich nicht auch mal Lust hätte, untenherum etwas gepflegter auszusehen. Damit hatte er mich natürlich voll erwischt — ungepflegt wollte ich ja nun nicht aussehen!

Auf die Idee, die Sache mit den Muschihaaren mal aus der Sichtweise zu betrachten, war ich vorher noch nie gekommen. Unter anderem deshalb, weil ich mich selbst von unten ja nicht sehen kann. Ich hatte meinen dicken Bären ja immer nur von oben gesehen, die Haare auf dem Venushügel.

Und da waren sie mir immer sehr sexy und natürlich vorgekommen. Wie sich die Schamhaare auf den Schamlippen ausmachen, davon hatte ich keine Ahnung. Ich spreizte auch meine Schamlippen, damit ich alles ganz genau sehen konnte. Und irgendwie musste ich Axel wirklich recht geben — diese wild wuchernde Schambehaarung war wirklich nicht schön, und alles andere als gepflegte sah meine Muschi so ebenfalls aus.

Von dem Punkt dieser Erkenntnis bis zu dem Punkt, wo ich mich entschied, in Zukunft auch eine schöne, gepflegte, blank rasierte Muschi zu haben, dauerte es nicht lange. Zu dem Entschluss kam ich noch am gleichen Tag. Allerdings hatte ich ja nun genügend von meinen Freundinnen gehört, um zu wissen, das mit der Intimrasur ist keine einfache Sache. Ich überlegte hin und her, wie ich das am besten bewerkstelligen konnte.

Am Ende rief ich einfach mal Lena an, eine Freundin, von der ich wusste, sie macht das schon seit Jahren und ist auch sehr zufrieden damit. Sie hatte anders als die meisten anderen auch nie über rote Pickel nach dem Rasieren geklagt; von daher war ich schon neugierig, welchen Trick sie dabei anwandte, denn die wollte ich mir ja schon gerne ersparen.

Eigentlich hatte ich nur vorgehabt, sie ein bisschen auszufragen, aber sie kam ganz spontan auf den Gedanken, dass sie mir das mit der Intimrasur besser direkt zeigen würde.

Das sei viel einfacher, meinte sie. Ich hatte natürlich schon etwas Hemmungen, Lena meine nackte Muschi zu zeigen. Vor allem, weil sie meinen dicken Busch sicherlich ebenso unästhetisch finden würde wie Axel.

Aber ich sah ein, dass es wirklich einfacher war, wenn sie mir das zeigte, statt mir das alles am Telefon zu erklären. Sie kam auch gleich rüber, denn sie freute sich sehr, dass nun auch ich bekehrt war, wie sie das nannte. Ich musste im Badezimmer einige Dinge zurechtlegen: Beides hatte ich da, weil ich mich unter den Armen und an den Beinen schon immer rasiert hatte, nur eben an der Muschi nicht.

Ich war noch nicht ganz fertig, alles bereit zu machen, da klingelte es schon und Lena war da. Ich musste mich unten herum frei machen und mich mit gespreizten Beinen auf das Handtuch legen; oder vielmehr halb legen, halb setzen. Ich wollte ja schon sehen, was unten mit mir geschah, also richtete ich mich halb auf.

Dann war Lena erst einmal mit der Schere an meinem Urwald zugange. Sie kürzte alle meine Schamhaare radikal, dass die Wolle nur so aufs Handtuch fiel. Mir wurde es dabei ganz anders — das kalte, spitze, gefährliche Metall der Schere an meiner intimsten Stelle, das weckte schon einen leicht panischen Angstschauer in mir. Aber Lena war extrem vorsichtig, und sie passte genau auf, dass sie mich nicht schnitt.

Deshalb konnte ich mich ein wenig entspannen, und irgendwie fand ich es bald schon richtig angenehm, ihre Finger und das kühle Metall der Schere an meiner Muschi. Als Lena alle meine Muschihaare gekürzt hatte — sie sagte mir, das müsse man vor der Intimrasur machen, weil sonst die Rasierklinge sofort stumpf würde und man eine Heidenarbeit hätte -, bestand ich darauf, dass ich mir das vorher noch einmal ganz genau anschaue, meine gestutzte Schambehaarung.

Wieder hielt ich mir den Spiegel zwischen die Beine. Die wilden Locken waren jetzt verschwunden, aber sehr viel ordentlicher und gepflegter sah das noch immer nicht aus.

Insgeheim hatte ich ja noch die Hoffnung gehabt, das Stutzen der Pussy Haare, um einmal in Axels Jargon zu bleiben, würde ausreichen, um meine Muschi zu verschönern, aber da hatte ich mich geirrt. Nein, das musste alles ab! Ich möchte ja nicht wissen, wo meine ganzen Muschilocken am Ende gelandet sind!

Bestimmt hatte die am Ende einer in seinem Garten liegen. Aber Haare sollen ja ein guter Dünger sein!

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