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Sex im bordell selbstbefriedigungen bei männern

Posted on by Latonya Blumberg  

Sex im bordell selbstbefriedigungen bei männern

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Ein Mann, der eine Durststrecke hat, dem wird nicht empfohlen in den Puff zu gehen. Da reicht Selbstbefriedigung durchaus auch aus. Wie lange das nun dauert, dass hängt dann wirklich von dem jeweiligen Trieb ab. Ich habe auch nie gesagt, dass der Gang in ein Bordell empfohlen wird. Aber die selben Leute, die einerseits sagen "Selbstbefriedigung und Sex sind zwei ganz verschiedene Paar Schuh', das kann man überhaupt nicht vergleichen..

Beim Sex geht es nicht um den Orgasmus oder den Druckabbau. Orgasmus und Druckabbau war nie der motivierende Faktor für mich, in ein Bordell zu gehen. Viel mehr die Nähe zu einem weiblichen Körper, die Unterhaltungen mit den Mädchen, und um ein wenig die Ablehnung durch Frauen aus dem Alltag zu kompensieren.

Beim Sex ist der Vorspiel und die Leidenschaft, die sich bis zum eigentlichen Geschlechtsverkehr aufbaut, wesentlich geiler, als der Orgasmus an sich. Selbstbefriedigung ist primär Druckabbau und durch den Orgasmus natürlich auch angenehm, aber das kompensiert so gut wie nichts, und gibt einem auch kein Körpergefühl, was vergleichbar wäre mit dem sexuellen Kontakt zu einer lieben jungen Frau.

Selbstbefriedigung ist primär Druckabbau und durch den Orgasmus natürlich auch angenehm, aber das kompensiert so gut wie nichts.

Deswegen fügte ich auch hinzu "wenn es so sein sollte" auf mich bezogen. Heisst ja auch nicht dass Mann das nie tut, auch wenn sexuell aktiv. Selbstbefriedigung und sex sind für mich zwei unterschiedliche paar schuhe Geändert von amicelli8 Und Sex würde dir so überhaupt nicht fehlen, wenn du über einen sehr langen Zeitraum keinen mehr hättest?

Da würde dir Selbstbefriedigung tatsächlich reichen? Ich glaube dir das nicht. Es ist jetzt Du befindest dich im Forum: Thema Liebe als Diskussionsgrundlage. Hier wird alles besprochen, was mit Liebe, Zwischenmenschlichem und Beziehungsanbahnung zu tun hat. Es soll hier um Grundsatzfragen gehen und nicht um persönliche Probleme!

Wir wollen spannende Diskussionen, in denen das Thema im Vordergrund steht, nicht der Verfasser der Beiträge. Was ich nicht kapierte: Dass er sich zwar geoutet hatte, aber nicht sah, dass ihn die Krankheit doch im Griff hatte.

Ich glaube, ganz clean war er nie, ich habe nur nie etwas gemerkt. Ich ahnte zwar oft, dass er danach noch "hungrig" war, unruhig, nie zufrieden. Und auch mir fehlte etwas — Paul hat mich fast nie geküsst. Und wenn, dann war es eher mechanisch. Was mir wirklich auffiel, war, dass er mehrmals am Tag duschte. Und oft müde war. Vom Sport, sagte er dann gereizt. Heute ist mir klar, dass schon damals Pornokonsum und Selbstbefriedigung mehrmals täglich dazu gehörten und ihn wohl so müde machten.

Was er aber hingebungsvoll tat: Er streichelte mich, liebkoste mich, gab mir Geborgenheit. Oder war es umgekehrt? Oft fühlte ich mich wie eine Rettungsboje, so klammerte er an mir, fast wie ein Kind. Einmal deutete er an, dass er zuhause immer perfekt sein musste. Dass seine Mutter ihn unter Druck gesetzt habe, ihn psychisch fast missbrauchte; Sein Vater hatte die Familie verlassen, und er hatte nun panische Angst vor dem Alleinsein.

Als er mir das erzählte, fühlte ich mich ihm ganz nah; endlich hatte er einmal seine Maske abgeworfen. Aber dann wieder war er oft unerträglich, regelrecht aggressiv. Gestörtes Sozialverhalten und Realitätsverlust sind klassische Suchtmerkmale. Bald wurde er auch mir gegenüber aggressiv. Ganz schlimm war es, wenn ich alleine etwas unternehmen wollte.

Oder mit Freunden Zeit verbringen. Nein, er wollte mich allein für sich! Dann stritten wir — und bald darauf leistete er Abbitte. Er liebe mich doch so sehr, ich sei sein Ein und Alles! Mit der Zeit wurde unser Sex immer weniger.

Eines Tages dann standen Stiefel vor meinem Bett: In mir kroch die Wut hoch. Jetzt ist es soweit, dachte ich bitter, jetzt fängt es an: Welche neuen Reize würde er noch brauchen, um seine Lust anzufachen?

Danach fasste er mich kaum mehr an, was schrecklich für mich war. Bald wurde ich diejenige, die immer öfter um Sex bat. Dabei war doch er sexsüchtig! Mir dämmerte, dass nun genau das passierte, was mit allen gelaufen war: Keine konnte ihn glücklich machen. Er rannte seiner Lust nur davon, bis sie ihn einholte. Aber ich, und er, wir kamen einfach nicht gegen die alten Muster an. Und so passte es, dass das Ende böse war. Es kam schnell und plötzlich.

Wir waren auf einer Wanderung gewesen, kamen spät nach Hause. Schon tagsüber war er gereizt, irgendwann stritten wir.

Ich konnte es nicht fassen. Er wollte doch nicht wirklich alles wegwerfen? Die Nacht verbrachten wir noch Arm in Arm, er weinte heftig, sogar mehr als ich - weil er sich mit mir aussöhnte, dachte ich.

Und dann, am Morgen, war er fort. Er hatte mich einfach abgeschüttelt. Hatte mit mir das getan, was er mit seiner Mutter nie konnte. Und ich, ich war am Boden zerstört, ich wollte ihn doch noch so sehr! Bis ich ihn zwei Wochen später wiedertraf.

Er hatte sich lange bitten lassen; nun war ich diejenige geworden, die klammerte, bettelte, bat. Der Mann, der dann vor mir stand, war nicht mehr Paul, sondern jemand ganz anderer: Unstet, fahrig, mit einem Flackern in den Augen. Ich sah es sofort: Paul hatte seiner Sucht wieder nachgegeben. Ich glaube auch, er wird nie davon lassen können. Paul ist Sklave seiner Gier, die sich meldet, sobald es schwierig wird. Es muss so schlimm sein, sich nur dann spüren zu können, wenn es neue Kicks gibt!

So anstrengend, immer Bestätigung zu suchen. Ständig an Sex zu denken und das verstecken zu müssen! Dass ich so mit ihm empfinden kann, hilft mir, Paul loszulassen. Denn auch ein Jahr nach dem Aus trauere ich noch: In Selbsthilfegruppen finden Sie dann eine persönliche Ansprache.

Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Darf ich mir den mal ausleihen?

Mein Mann sagt, dass ich es machen darf, wenn ich vorher koche und auf dem Rückweg Bier mitbringe. Toleranz wird für Alles und jeden verlangt. Aber der Mann wollte das seine Frau Böse böse Stiefel anzieht. Aber wenn der Mann euch ähnlich sehen will ist es gleich fast Pervers?!

Albern finde ich nur Ihre Einstellung. Es geht nicht unbedingt um "brauchen" - es geht um Fantasie - um Rollenspiel und Abwechslung. Frauen wie Sie sind der Grund, warum die Bordelle solch guten Umsätze machen.

Es gibt doch derzeit wahrlich wichtigere Dinge zu vermelden, als das Sammelsurium sexueller Präferenzen irgendwelcher Leute mit gescheiterten Beziehungen. Die Sexualität ist zwar ein natürlicher Teil des menschlichen Sozialverhaltens, viele gelangen beim Ausleben des Sexualtriebs allerdings schnell an die Grenzen ihrer Sozialkompetenz, gegenseitige Achtung und Wertschätzung bleiben schnell auf der Strecke und es ergibt sich ein Machtkampf.

Das ist die Realität. Wo ist das Problem? Die Dame wusste offenbar, was auf sie zukommt, hat sich aber trotzdem umgarnen und einwickeln lassen. Und genau hier liegt das Problem: Es wäre für jede Beziehung besser, wenn man vorher nachdenkt, was auf einen zu kommt. Und nicht hinterher über den bösen anderen zu jammern, dessen Fehler man vorher geflissentlich ausgeblendet hat. Es ist sehr bequem zu behaupten, dass man doch nur manipuliert wurde.

Wie man jemand um den Finger wickelt ist doch mehr als durchschaubar, wenn man es denn sehen will. Und letztendlich kann ich in einer Sexsucht überhaupt nichts verwerfliches erkennen.

Da gibt es wesentlich schlimmere Süchte. Wir sind auch alle "süchtig" nach Wasser und Nahrung. Sex ist ein Grundbedürfnis und der Mann hat von Natur aus den Trieb seine Gene an so viele Frauen wie möglich zu "verteilen". Wir leben jedoch in einer Gesellschaft wo das nicht akzeptiert wird. In Afrika oder im Islam z. Wenn es ganz schlimm ist mit der "Sexsucht", muss man sich eben kastrieren.. Wenn man die Kommentare liest,merkt man doch gleich, das er nur von Männern kommen kann.

Fakt ist, Sexsucht ist weder für den Betroffenen noch für den Partner toll. Es gibt eigentlich nichts unerotischeres als einen Sexsüchtigen, der nur seine Triebe befriedigen will und selbst danach nicht satt ist.

Da vergeht wirklich jedem Partner die Lust am Sex.

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Anale befriedigung erstes mal geil

Ich glaube, ganz clean war er nie, ich habe nur nie etwas gemerkt. Ich ahnte zwar oft, dass er danach noch "hungrig" war, unruhig, nie zufrieden. Und auch mir fehlte etwas — Paul hat mich fast nie geküsst. Und wenn, dann war es eher mechanisch. Was mir wirklich auffiel, war, dass er mehrmals am Tag duschte. Und oft müde war. Vom Sport, sagte er dann gereizt. Heute ist mir klar, dass schon damals Pornokonsum und Selbstbefriedigung mehrmals täglich dazu gehörten und ihn wohl so müde machten.

Was er aber hingebungsvoll tat: Er streichelte mich, liebkoste mich, gab mir Geborgenheit. Oder war es umgekehrt? Oft fühlte ich mich wie eine Rettungsboje, so klammerte er an mir, fast wie ein Kind. Einmal deutete er an, dass er zuhause immer perfekt sein musste. Dass seine Mutter ihn unter Druck gesetzt habe, ihn psychisch fast missbrauchte; Sein Vater hatte die Familie verlassen, und er hatte nun panische Angst vor dem Alleinsein.

Als er mir das erzählte, fühlte ich mich ihm ganz nah; endlich hatte er einmal seine Maske abgeworfen. Aber dann wieder war er oft unerträglich, regelrecht aggressiv. Gestörtes Sozialverhalten und Realitätsverlust sind klassische Suchtmerkmale. Bald wurde er auch mir gegenüber aggressiv.

Ganz schlimm war es, wenn ich alleine etwas unternehmen wollte. Oder mit Freunden Zeit verbringen. Nein, er wollte mich allein für sich! Dann stritten wir — und bald darauf leistete er Abbitte. Er liebe mich doch so sehr, ich sei sein Ein und Alles! Mit der Zeit wurde unser Sex immer weniger. Eines Tages dann standen Stiefel vor meinem Bett: In mir kroch die Wut hoch. Jetzt ist es soweit, dachte ich bitter, jetzt fängt es an: Welche neuen Reize würde er noch brauchen, um seine Lust anzufachen?

Danach fasste er mich kaum mehr an, was schrecklich für mich war. Bald wurde ich diejenige, die immer öfter um Sex bat. Dabei war doch er sexsüchtig! Mir dämmerte, dass nun genau das passierte, was mit allen gelaufen war: Keine konnte ihn glücklich machen. Er rannte seiner Lust nur davon, bis sie ihn einholte. Aber ich, und er, wir kamen einfach nicht gegen die alten Muster an. Und so passte es, dass das Ende böse war.

Es kam schnell und plötzlich. Wir waren auf einer Wanderung gewesen, kamen spät nach Hause. Schon tagsüber war er gereizt, irgendwann stritten wir. Ich konnte es nicht fassen. Er wollte doch nicht wirklich alles wegwerfen? Die Nacht verbrachten wir noch Arm in Arm, er weinte heftig, sogar mehr als ich - weil er sich mit mir aussöhnte, dachte ich. Und dann, am Morgen, war er fort. Er hatte mich einfach abgeschüttelt. Hatte mit mir das getan, was er mit seiner Mutter nie konnte. Und ich, ich war am Boden zerstört, ich wollte ihn doch noch so sehr!

Bis ich ihn zwei Wochen später wiedertraf. Er hatte sich lange bitten lassen; nun war ich diejenige geworden, die klammerte, bettelte, bat. Der Mann, der dann vor mir stand, war nicht mehr Paul, sondern jemand ganz anderer: Unstet, fahrig, mit einem Flackern in den Augen. Ich sah es sofort: Paul hatte seiner Sucht wieder nachgegeben. Ich glaube auch, er wird nie davon lassen können.

Paul ist Sklave seiner Gier, die sich meldet, sobald es schwierig wird. Es muss so schlimm sein, sich nur dann spüren zu können, wenn es neue Kicks gibt! So anstrengend, immer Bestätigung zu suchen. Ständig an Sex zu denken und das verstecken zu müssen! Dass ich so mit ihm empfinden kann, hilft mir, Paul loszulassen.

Denn auch ein Jahr nach dem Aus trauere ich noch: In Selbsthilfegruppen finden Sie dann eine persönliche Ansprache. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Darf ich mir den mal ausleihen? Mein Mann sagt, dass ich es machen darf, wenn ich vorher koche und auf dem Rückweg Bier mitbringe.

Toleranz wird für Alles und jeden verlangt. Aber der Mann wollte das seine Frau Böse böse Stiefel anzieht. Aber wenn der Mann euch ähnlich sehen will ist es gleich fast Pervers?! Albern finde ich nur Ihre Einstellung.

Es geht nicht unbedingt um "brauchen" - es geht um Fantasie - um Rollenspiel und Abwechslung. Frauen wie Sie sind der Grund, warum die Bordelle solch guten Umsätze machen. Es gibt doch derzeit wahrlich wichtigere Dinge zu vermelden, als das Sammelsurium sexueller Präferenzen irgendwelcher Leute mit gescheiterten Beziehungen. Die Sexualität ist zwar ein natürlicher Teil des menschlichen Sozialverhaltens, viele gelangen beim Ausleben des Sexualtriebs allerdings schnell an die Grenzen ihrer Sozialkompetenz, gegenseitige Achtung und Wertschätzung bleiben schnell auf der Strecke und es ergibt sich ein Machtkampf.

Das ist die Realität. Wo ist das Problem? Die Dame wusste offenbar, was auf sie zukommt, hat sich aber trotzdem umgarnen und einwickeln lassen. Und genau hier liegt das Problem: Es wäre für jede Beziehung besser, wenn man vorher nachdenkt, was auf einen zu kommt. Und nicht hinterher über den bösen anderen zu jammern, dessen Fehler man vorher geflissentlich ausgeblendet hat. Es ist sehr bequem zu behaupten, dass man doch nur manipuliert wurde. Wie man jemand um den Finger wickelt ist doch mehr als durchschaubar, wenn man es denn sehen will.

Und letztendlich kann ich in einer Sexsucht überhaupt nichts verwerfliches erkennen. Da gibt es wesentlich schlimmere Süchte. Wir sind auch alle "süchtig" nach Wasser und Nahrung. Sex ist ein Grundbedürfnis und der Mann hat von Natur aus den Trieb seine Gene an so viele Frauen wie möglich zu "verteilen". Wir leben jedoch in einer Gesellschaft wo das nicht akzeptiert wird.

In Afrika oder im Islam z. Wenn es ganz schlimm ist mit der "Sexsucht", muss man sich eben kastrieren.. Wenn man die Kommentare liest,merkt man doch gleich, das er nur von Männern kommen kann.

Fakt ist, Sexsucht ist weder für den Betroffenen noch für den Partner toll. Es gibt eigentlich nichts unerotischeres als einen Sexsüchtigen, der nur seine Triebe befriedigen will und selbst danach nicht satt ist. Da vergeht wirklich jedem Partner die Lust am Sex. So und jetzt könnt ihr gerne Daumen runter klicken. Ein sexsüchtiger Partner mag aufregend klingen und von manch jemanden ein erotischer Wunschtraum sein, aber in Wirklichkeit wird das ganze schnell zu einem Albtraum.

Ob du das dann mitmachen willst, musst du selbst entscheiden. Ganz klar und brutal ehrlich ausgedrückt: Alle Männer sehen sich Pornos an. Gehen Sie also ruhig davon aus, dass sich alle Männer, die Sie kennen, Pornos ansehen. Die Fragen dazu sind nur: Warum tun Männer das und geben sie es offen zu? Wir Männer sehen uns Sexzeitschriften bzw. Sexfilme ganz einfach deswegen an, weil wir sie — wie viele Frauen auch — aufregend finden.

Allerdings neigen Männer öfter als Frauen zur Hardcore-Variante also kein Kuschelsex sondern die brutale, lieblose Tour. Alle Männer denken oft an Sex und alle Männer haben sehr ähnliche, erotische Phantasien.

Wir sehen uns deshalb diese Filme und Zeitschriften an, weil dort die Frauen vorkommen, die uns alle unsere geheimen Wünsche — zumindest in unserer Vorstellung — erfüllen können. Wir wünschen uns eben oft Dinge, die wir im alltäglichen Sexleben nicht bekommen und deshalb holen wir uns diese Dinge über Filme oder Zeitschriften. Das Beste ist es also uns einfach nach unserer sexuellen Phantasien zu fragen und dann genau das mit uns zu machen wovon wir träumen.

Natürlich werden wir niemals alle unsere Phantasien verraten, aber das ist ok das tun Frauen ja auch nicht und auch kein Grund sich Sorgen zu machen. Wir wollen meist unbewusst endlich loslassen, jede Kontrolle und jeden Zwang hinter uns lassen können. Die Objektivierung und die Erniedrigung von Frauen in vielen Pornos sind schlimm. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass diese riesige Industrie existiert.

Die Beschäftigung mit sexuell stimulierenden Filmen oder Zeitschriften ist nicht per se schlecht. Ein Problem wird es dann, wenn es zur Sucht wird. Aber das ist ein Fall für den Psychotherapeuten oder den Arzt.

Als Frau fragen Sie uns Männer also, was wir uns wünschen. Wir werden zwar anfangs etwas schüchtern sein, aber wenn wir mit unseren Wünschen herausrücken, kann es für alle Beteiligten neuen Schwung bringen. Und vielleicht schauen wir uns ja dann einfach gemeinsam die Sexfilme an. Kann natürlich sein, aber — wie gesagt — Männer schaffen es sehr gut, Fantasie und Realität zu trennen und zu Beginn der Beziehung hat es mit dem Sex ja auch funktioniert.

Allerdings haben sich da wahrscheinlich beide Partner mehr Mühe gegeben. Am Anfang ist immer alles spannender. Vorsicht vor der sexuellen Routine! Solange die sexuellen Gewohnheiten nicht geändert werden, wird alles beim Alten bleiben.

Und ein paar Fragen an Sie: Finden Sie sich als Frau selbst attraktiv? Tun Sie genug dafür, um auf Ihren Partner attraktiv zu wirken? Wenn Sie das alles beherzigen, wird auch der Mann sich wieder mehr Mühe geben … garantiert. Kleiner Tipp für mutige Frauen: Wenn mein Mann Pornos schaut, finde ich das auch nicht schlimm. Er tut damit ja keinem weh. Aber wenn er fremdgeht oder in ein Bordell geht, finde ich das nicht so witzig.

Wobei man da eben auch unterscheiden muss. Wenn ich ihn nicht mehr ranlassen würde, würde ich es irgendwie verstehen. Hallo Gabi, schreib mir bitte an office typisch-mann. Ich möchte das nicht hier auf der Website machen. Das macht er Abends vor dem Schlafen. Es sind kurze Pornos und dann hat er manchmal Lust mit mir zu schlafen. Wir benutzen den gleichen Ipad und dieser ist mit seinem Handy verbunden.

Ich habe es zufällig entdeckt. Es ist ok für mich wenn er ab und zu einen Film schaut. Mich beunruhigt einfach, dass es irgendwie zur täglichen Gewohnheit wird und er unseren Sex nicht mehr schätzen kann. Ich bin 53 und attraktiv und wirke jünger. Die Frauen in den Filmen sind jung und attraktiv.

Ich kann irgendwie je länger je weniger mit dem umgehen. Verbieten möchte ich es ihm nicht, aber reden mit ihm kann ich auch nicht.

Er macht mir oft Komplimente und sagt dass er mich liebt. Alles ok oder muss ich mir ob dem täglichen Pornokonsum Sorgen machen? Was kann ich tun? Alles was hilft, ob Vakuumpumpe, Viagra oder eben Pornos. Hauptsache das Ding erhebt sich und steht solange wie möglich. Mir sind diese Aussagen einfach zu pauschal. Irgendwie wird dem Mann an allem die Schuld gegeben.

Ist es vielleicht nicht auch manchmal so, das die Prüderie einer Frau den Mann zu irgendwelchen Dingen treibt, die er gar nicht will.


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Mit Paul konnte ich mir alles vorstellen: Kinder kriegen, zusammen alt werden. Doch, es ist so: Paul hat mich inniger berührt als jeder Mann zuvor. Das mit uns konnte nicht funktionieren. Denn Paul ist sexsüchtig. Auch wenn viele leugnen, dass es diese Krankheit gibt: Ich habe erlebt, wie es ist, wenn jemand ständig auf die Suche nach Bestätigung geht, sie aber nicht bekommen kann.

Wie es ist, ohne Sex nur eins zu sein: Es ist eine Krankheit unserer Zeit, jeder So ging es auch Paul. Ich fühlte mich bei ihm sofort erkannt. Okay, und vielleicht manchmal etwas übertrieben. Denn Sexsüchtige sind oft auch beziehungssüchtig. Sie erhoffen sich mit jeder neuen Frau, ihre Sucht zu überwinden.

Ersehnen die Romantik, erspüren Stimmungen. Als ich ihn sah, war ich hin und weg, aber mein Bauch warnte: Genau das sagte ich ihm nach ein paar Drinks auch. Er wurde erst blass und gestand mir dann: Aber ich hab das im Griff, ich lasse es behandeln! Ob er immer wolle, komische Vorlieben habe.

Aber nur früher, das sei nun vorbei! Er hätte jetzt Strategien: Alles klar, dachte ich, nur weg! Er sah die Zweifel in meinen Augen. Und genau das, Ablehnung, ist für Sexsüchtige das Schlimmste — die haben sie oft schon in ihrer Kindheit erfahren, sind darauf gepolt.

Was soll ich sagen: Er schaffte es, mich komplett zu drehen. Nahm mich beim Abschied in den Arm, murmelte Zärtlichkeiten, hielt mich ganz fest. Und ich fühlte mich so aufgehoben bei ihm! Ich war einerseits verwirrt, wie sehr er mich manipulierte - andererseits war ich schon voll verliebt.

Und er gab Vollgas. Er warb regelrecht um mich, mit Blumen, Briefen. Ich war für ihn die Frau, die ihn heilen sollte, endlich. Und anfangs war auch alles wunderbar. Es gab nur ein paar Momente, die irritierten - etwa unser erster Kuss, bei dem er mir seine Zunge regelrecht in den Mund rammte. Was mich wirklich störte, war, dass er auf dem platten Land wohnte, Kilometer weg von mir. Er deutete an, dass die Stadt zu gefährlich für ihn war, all die Versuchungen dort.

Also waren wir uns selbst genug. Und er gab sich ja so viel Mühe! Über seine Sucht redeten wir kaum, ich wollte uns bewusst eine Chance geben. Er erzählte nur, dass mit seiner letzten Frau am Ende nichts mehr gelaufen war im Bett. Offenbar typisch für Sexsüchtige: Was ich nicht kapierte: Dass er sich zwar geoutet hatte, aber nicht sah, dass ihn die Krankheit doch im Griff hatte.

Ich glaube, ganz clean war er nie, ich habe nur nie etwas gemerkt. Ich ahnte zwar oft, dass er danach noch "hungrig" war, unruhig, nie zufrieden.

Und auch mir fehlte etwas — Paul hat mich fast nie geküsst. Und wenn, dann war es eher mechanisch. Was mir wirklich auffiel, war, dass er mehrmals am Tag duschte.

Und oft müde war. Vom Sport, sagte er dann gereizt. Heute ist mir klar, dass schon damals Pornokonsum und Selbstbefriedigung mehrmals täglich dazu gehörten und ihn wohl so müde machten. Was er aber hingebungsvoll tat: Er streichelte mich, liebkoste mich, gab mir Geborgenheit. Oder war es umgekehrt? Oft fühlte ich mich wie eine Rettungsboje, so klammerte er an mir, fast wie ein Kind. Einmal deutete er an, dass er zuhause immer perfekt sein musste.

Dass seine Mutter ihn unter Druck gesetzt habe, ihn psychisch fast missbrauchte; Sein Vater hatte die Familie verlassen, und er hatte nun panische Angst vor dem Alleinsein. Als er mir das erzählte, fühlte ich mich ihm ganz nah; endlich hatte er einmal seine Maske abgeworfen. Aber dann wieder war er oft unerträglich, regelrecht aggressiv.

Gestörtes Sozialverhalten und Realitätsverlust sind klassische Suchtmerkmale. Bald wurde er auch mir gegenüber aggressiv.

Ganz schlimm war es, wenn ich alleine etwas unternehmen wollte. Oder mit Freunden Zeit verbringen. Nein, er wollte mich allein für sich! Dann stritten wir — und bald darauf leistete er Abbitte.

Er liebe mich doch so sehr, ich sei sein Ein und Alles! Mit der Zeit wurde unser Sex immer weniger. Eines Tages dann standen Stiefel vor meinem Bett: In mir kroch die Wut hoch. Jetzt ist es soweit, dachte ich bitter, jetzt fängt es an: Welche neuen Reize würde er noch brauchen, um seine Lust anzufachen?

Danach fasste er mich kaum mehr an, was schrecklich für mich war. Bald wurde ich diejenige, die immer öfter um Sex bat. Dabei war doch er sexsüchtig! Mir dämmerte, dass nun genau das passierte, was mit allen gelaufen war: Keine konnte ihn glücklich machen. Er rannte seiner Lust nur davon, bis sie ihn einholte. Aber ich, und er, wir kamen einfach nicht gegen die alten Muster an.

Und so passte es, dass das Ende böse war. Es kam schnell und plötzlich. Wir waren auf einer Wanderung gewesen, kamen spät nach Hause.

Schon tagsüber war er gereizt, irgendwann stritten wir. Ich konnte es nicht fassen. Er wollte doch nicht wirklich alles wegwerfen? Die Nacht verbrachten wir noch Arm in Arm, er weinte heftig, sogar mehr als ich - weil er sich mit mir aussöhnte, dachte ich.

Und dann, am Morgen, war er fort. Er hatte mich einfach abgeschüttelt. Hatte mit mir das getan, was er mit seiner Mutter nie konnte. Und ich, ich war am Boden zerstört, ich wollte ihn doch noch so sehr!

Bis ich ihn zwei Wochen später wiedertraf. Er hatte sich lange bitten lassen; nun war ich diejenige geworden, die klammerte, bettelte, bat. Er sagt, es hätte nichts mit mir zu tun. Gibt es irgendwo jemanden, der mir nicht irgendeine dämliche Antwort gibt, sondern mal alles richtig erklären kann. Er ist schon vor unserer Ehe dorthin gegangen, hat es mir aber verschwiegen.

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Es gibt mehrere Gründe, warum Männer in ein Bordell bzw. Welche in deinem Fall zutreffen, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber ich zähle dir einfach mal die üblichen Gründe auf: Das waren einmal — nüchtern gesagt — die wesentlichsten Punkte.

Es können auch mehrere dieser Gründe zusammenkommen. Liebe Ilse, es ist mir klar, dass diese Antworten dir deine Verletzung nicht leichter machen. Nachdem dein Mann schon vor eurer Ehe ins Bordell gegangen ist, hat es wahrscheinlich wirklich nichts mit dir zu tun. Allerdings gibt es noch zwei Gefahren dabei: Wenn Männer das über lange Zeit tun, können sie süchtig nach Bordellbesuchen werden.

Das ist wie mit dem Rauchen. Zweitens besteht natürlich auch eine gesundheitliche Gefahr. Leider ist es so, dass viele Männer auf das lebenswichtige Kondom verzichten und das ist der Partnerin gegenüber absolut unverantwortlich. Also Ilse … frag deinen Mann, was er dort bekommt, dass du ihm nicht geben kannst vielleicht hat er ja ausgefallene sexuelle Wünsche?

Wenn er dir keine Antwort gibt, ist er nicht ehrlich zu dir, denn irgendetwas muss er suchen. Hier liegt auch deine Verantwortung, denn etwas muss in eurer Beziehung nicht stimmen … sprecht darüber oder überlegt eine Paarberatung in Anspruch zu nehmen. Frag ihn, ob er immer ein Kondom benutzt. Falls er mit den Bordellbesuchen nicht aufhören kann, ist er wahrscheinlich süchtig danach. In diesem Fall würde er professionelle Hilfe benötigen die er aber schwer annehmen wird.

Ob du das dann mitmachen willst, musst du selbst entscheiden. Ganz klar und brutal ehrlich ausgedrückt: Alle Männer sehen sich Pornos an. Gehen Sie also ruhig davon aus, dass sich alle Männer, die Sie kennen, Pornos ansehen.

Die Fragen dazu sind nur: Warum tun Männer das und geben sie es offen zu? Wir Männer sehen uns Sexzeitschriften bzw. Sexfilme ganz einfach deswegen an, weil wir sie — wie viele Frauen auch — aufregend finden.

Allerdings neigen Männer öfter als Frauen zur Hardcore-Variante also kein Kuschelsex sondern die brutale, lieblose Tour. Alle Männer denken oft an Sex und alle Männer haben sehr ähnliche, erotische Phantasien. Wir sehen uns deshalb diese Filme und Zeitschriften an, weil dort die Frauen vorkommen, die uns alle unsere geheimen Wünsche — zumindest in unserer Vorstellung — erfüllen können. Wir wünschen uns eben oft Dinge, die wir im alltäglichen Sexleben nicht bekommen und deshalb holen wir uns diese Dinge über Filme oder Zeitschriften.

Das Beste ist es also uns einfach nach unserer sexuellen Phantasien zu fragen und dann genau das mit uns zu machen wovon wir träumen. Natürlich werden wir niemals alle unsere Phantasien verraten, aber das ist ok das tun Frauen ja auch nicht und auch kein Grund sich Sorgen zu machen.

Wir wollen meist unbewusst endlich loslassen, jede Kontrolle und jeden Zwang hinter uns lassen können. Die Objektivierung und die Erniedrigung von Frauen in vielen Pornos sind schlimm. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass diese riesige Industrie existiert.

Die Beschäftigung mit sexuell stimulierenden Filmen oder Zeitschriften ist nicht per se schlecht. Ein Problem wird es dann, wenn es zur Sucht wird. Aber das ist ein Fall für den Psychotherapeuten oder den Arzt. Als Frau fragen Sie uns Männer also, was wir uns wünschen. Wir werden zwar anfangs etwas schüchtern sein, aber wenn wir mit unseren Wünschen herausrücken, kann es für alle Beteiligten neuen Schwung bringen. Und vielleicht schauen wir uns ja dann einfach gemeinsam die Sexfilme an.

Kann natürlich sein, aber — wie gesagt — Männer schaffen es sehr gut, Fantasie und Realität zu trennen und zu Beginn der Beziehung hat es mit dem Sex ja auch funktioniert. Allerdings haben sich da wahrscheinlich beide Partner mehr Mühe gegeben. Am Anfang ist immer alles spannender. Vorsicht vor der sexuellen Routine! Solange die sexuellen Gewohnheiten nicht geändert werden, wird alles beim Alten bleiben. Und ein paar Fragen an Sie: Finden Sie sich als Frau selbst attraktiv?

Tun Sie genug dafür, um auf Ihren Partner attraktiv zu wirken? Wenn Sie das alles beherzigen, wird auch der Mann sich wieder mehr Mühe geben … garantiert. Kleiner Tipp für mutige Frauen: Wenn mein Mann Pornos schaut, finde ich das auch nicht schlimm.

Er tut damit ja keinem weh. Aber wenn er fremdgeht oder in ein Bordell geht, finde ich das nicht so witzig. Wobei man da eben auch unterscheiden muss.

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