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Posted on by Latrice Drozd  

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In dieser Tradition schwingt der konservative antisexuelle Diskurs mit. Sexpositive Feministinnen lehnen die von ihnen vielen antipornografischen Feministen zugeschriebene Schmähung männlicher Sexualität ab und bekennen sich ausdrücklich zu der umfassenden Spannbreite einvernehmlicher sexueller Ausdrucksformen zwischen Erwachsenen. Sie vertreten die Ansicht, dass patriarchale Strukturen die sexuelle Freiheit und Ausdrucksfähigkeit einschränken, und befürworten stattdessen, allen Menschen unabhängig von ihrer biologischen, sozialen oder psychologischen Geschlechtszugehörigkeit Gender mehr sexuelle Freiheiten zuzugestehen, statt Sexualität in Form von Pornografie einzuschränken.

Die Teilgruppe der so genannten sexradikalen Feministinnen begründet ihre sexpositive Position mit einem grundlegenden Misstrauen in die Fähigkeit des Patriarchats, bei der Ausarbeitung von die Sexualität einschränkenden Regelungen die Interessen von Frauen bestmöglich zu vertreten. Andere Feministinnen betrachten die sexuelle Befreiung der Frau als das eigentliche Motiv hinter der Frauenbewegung. Naomi Wolf schreibt hierzu: Wenn es so gut ist, eine Frau zu sein, muss es auch etwas wert sein, eine Frau zu sein.

Die aktuelle zeitgenössische Ausprägung der Bewegung entwickelte sich wesentlich später als Reaktion auf die zunehmende Fokussierung des feministischen Diskurses auf Pornografie, die seit den er Jahren immer wieder als Grundlage der Unterdrückung von Frauen diskutiert wurde. Der Aufstieg des US-amerikanischen Second-wave-Feminismus in den er Jahren ging mit der sexuellen Revolution und einer Lockerung der gesetzlichen Vorschriften zu pornografischem Material einher.

In den er Jahren geriet der Themenbereich Sexualität und Patriarchat zunehmend in den Fokus der feministischen Diskussion. Einige feministische Gruppierungen gingen so weit, festzulegen, wie korrekte feministische Sexualität auszusehen habe und abweichendes Verhalten zu ächten.

Dies war insbesondere bei einigen lesbischen Gruppen der Fall, wurde jedoch auch in heterosexuellen Zusammenhängen teilweise als Gedankengut übernommen.

Viele Feministinnen begannen sexuelle Erfüllung selbst als problematisch zu betrachten, andere definierten weibliches Lustempfinden beim Geschlechtsakt mit einem Mann als unnatürlich oder gar krank und reine Folge der patriarchalen Indoktrination.

Andere Feministinnen wie z. Pornografie stand zu diesem Zeitpunkt thematisch noch nicht im Zentrum der Diskussion, Radikalfeministen lehnten Pornografie generell ab, das Thema wurde jedoch bis in die er Jahre nicht als besonders bedeutend betrachtet. Einzelne feministische Anwältinnen setzten sich für die Entkriminalisierung von Prostitution ein. Die mediale Darstellung von Gewalt und Sexualität und die zunehmende Akzeptanz pornografischer Medien im gesellschaftlichen Mainstream wurden ebenso kritisiert wie die zunehmenden sexuellen Aktivitäten unter Teenagern, Kinderpornografie und die angebliche Ausbreitung von Snuff-Filmen.

Kritiker glaubten, in dieser Atmosphäre eine moralische Panik zu erkennen, die ihren Höhepunkt Mitte der er Jahre erreichte. Die Bedenken spiegelten sich in der feministischen Bewegung, in der sich radikalfeministische Gruppen zunehmend auf Pornografie konzentrierten und diese als eine der Grundlagen des Patriarchats und als direkte Ursache für die Gewalt gegen Frauen zu entdecken glaubten.

Robin Morgan fasste derartige Vorstellungen in einer Aussage zusammen: Antipornografische Feministinnengruppen wie Women Against Pornography griffen die Kritik auf und waren bis in die späten er Jahre hinein in vielen US-amerikanischen Städten sehr aktiv. Als diese Gruppen ihre Kritik und die mit dieser verbundenen Aktionen nicht nur auf Pornografie beschränkten, sondern auch auf Prostitution und BDSM ausdehnten, wuchs bei anderen Feministinnen zunehmend die Sorge über die Richtung, die diese Bewegung einschlug, die Entwicklung wurde daher offen kritisiert.

Unter den Kritikern waren BDSM praktizierende Feministinnen hier vor allem Samois , Gruppen, die sich für die Rechte von Prostituierten einsetzten und viele liberale und anti-autoritäre Feministinnen, für die freie Rede, sexuelle Freiheit und die moralische Eigenverantwortung zentrale Anliegen waren. Sie vertrat die Auffassung, dass Feministinnen Pornografie nicht pauschal verdammen sollten, da alle Einschränkungen von Pornografie genauso leicht gegen die für die Feministinnen bedeutende Redefreiheit gerichtet werden könnten.

In ihrem Essay Lust Horizons: Gayle Rubin forderte in Thinking Sex: Sie vertritt die Auffassung, dass die existierenden feministischen Positionen zum Thema Sexualität die sexuelle Befreiung lediglich als eine Entwicklung betrachtete, die die männliche Vorherrschaft weiter festigt. Rubin forderte Feministinnen dazu auf, die politischen Aspekte der Sexualität zu betrachten, ohne sexuelle Unterdrückung zu begünstigen. Weiterhin forderte sie, die Schuld für die Unterdrückung der Frau statt gegen relativ einflusslose sexuelle Minderheiten gegen Faktoren zu richten, die es verdienen: McElroy vertritt den Standpunkt, dass die Konzentration der Feministinnen auf Aspekte des sexuellen Ausdrucks in den er und er Jahren das Resultat ihrer Frustration mit dem offensichtlichen Versagen des Feminismus auf politischer Ebene war, nachdem das Equal Rights Amendment gescheitert war und unter der Regierung Ronald Reagans das Recht auf Abtreibung zunehmend angegriffen wurde.

Das Thema Pornografie war wahrscheinlich das erste, das sexpositive Feministen vereinte. Bis heute hat sich ein weites Spektrum unterschiedlicher und komplexer Sichtweisen zu diesem Thema entwickelt.

Während der er Jahre versuchten Andrea Dworkin, Catharine MacKinnon und von ihnen inspirierte Aktivisten in mehreren US-amerikanischen und kanadischen Städten antipornografische Verordnungen herbeizuführen. Rubin stellt fest, dass antipornografische Feministen häufig die Gefahren der Pornografie übertreiben, indem sie die schockierendsten pornografischen Motive z.

Diese Präsentationsweise impliziere häufig, dass die abgebildeten Frauen tatsächlich vergewaltigt würden, statt klarzustellen, dass die entsprechenden Szenen Fantasien nachbilden und von Darstellern durchgeführt werden, die damit einverstanden sind. Sexpositive Feministen erklären, dass der Zugang zu pornografischem Material für Frauen ebenso wichtig sei wie für Männer und dass Pornografie keineswegs unbedingt Elemente enthalte, die Frauen erniedrigen. Wenn nicht, freue ich mich auch so sehr Ich habe aber noch mehr zu bieten.

Ich bin jetzt 34 Jahre alt, immernoch solo, und das wird auch so bleiben. Mein Mann ist leider vor ein paar Jahren verstorben, daher auf diesem Weg.

Das wurde auch Zeit! Nach so vielen schweren Jahren suche ich jetzt erst einmal meinen Spass. Willst du mein Stecher sein? Lust auf eine heisse Katze? Drehen wir den Spiess doch mal um! Ich suche jetzt einen heissen, geilen, eventuell jungen? Mann ab 21, der in vollem Saft steht und ihn auch loswerden möchte. Und wo bist du? Ich habe keinen Freund im Moment, und das soll auch eine zeit lang so bleiben. Ich bin zickig, launisch, temperamentvoll, manchmal sogar ein wenig ungerecht.

Ich suche ja nichts festes: Das würde in die Hose gehen. Dann melde dich mit SSK sexyBitch auf der Aber mein Mann hat offensichtlich andere Interessen. Dementsprechend suche ich mir jetzt auch meine Freizeitbeschäftigung! D Ich möchte mit dir einen heissen innigen Seitensprung erleben, vielleicht mehr? Da ich wieder single bin: Ja, hab meine Scheidung endlich durch.

Willst du Abhilfe schaffen? Ganz schnell und unkompliziert suche ich hier meinen neuen Freund. Die Auswahl ist garnicht so gross wie ich dachte: Traut sich hier keiner, oder wie?? So könnte meine Ehe-Geschichte beginnen. Aber lassen wir dieses leidige Thema. Ich suche einen disktreten! Ich bin bereits seit einigen Jahren in einer Beziehung, die mir nichts mehr wirklich gibt. Ich will die volle Ladung, wohin? Das kannst du dir aussuchen Denn ich kann es auch! Die erste Voraussetzung für unsere heisse Seitensprungbeziehung ist bereits erfüllt.

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Unter den Kritikern waren BDSM praktizierende Feministinnen hier vor allem Samois , Gruppen, die sich für die Rechte von Prostituierten einsetzten und viele liberale und anti-autoritäre Feministinnen, für die freie Rede, sexuelle Freiheit und die moralische Eigenverantwortung zentrale Anliegen waren. Sie vertrat die Auffassung, dass Feministinnen Pornografie nicht pauschal verdammen sollten, da alle Einschränkungen von Pornografie genauso leicht gegen die für die Feministinnen bedeutende Redefreiheit gerichtet werden könnten.

In ihrem Essay Lust Horizons: Gayle Rubin forderte in Thinking Sex: Sie vertritt die Auffassung, dass die existierenden feministischen Positionen zum Thema Sexualität die sexuelle Befreiung lediglich als eine Entwicklung betrachtete, die die männliche Vorherrschaft weiter festigt.

Rubin forderte Feministinnen dazu auf, die politischen Aspekte der Sexualität zu betrachten, ohne sexuelle Unterdrückung zu begünstigen. Weiterhin forderte sie, die Schuld für die Unterdrückung der Frau statt gegen relativ einflusslose sexuelle Minderheiten gegen Faktoren zu richten, die es verdienen: McElroy vertritt den Standpunkt, dass die Konzentration der Feministinnen auf Aspekte des sexuellen Ausdrucks in den er und er Jahren das Resultat ihrer Frustration mit dem offensichtlichen Versagen des Feminismus auf politischer Ebene war, nachdem das Equal Rights Amendment gescheitert war und unter der Regierung Ronald Reagans das Recht auf Abtreibung zunehmend angegriffen wurde.

Das Thema Pornografie war wahrscheinlich das erste, das sexpositive Feministen vereinte. Bis heute hat sich ein weites Spektrum unterschiedlicher und komplexer Sichtweisen zu diesem Thema entwickelt. Während der er Jahre versuchten Andrea Dworkin, Catharine MacKinnon und von ihnen inspirierte Aktivisten in mehreren US-amerikanischen und kanadischen Städten antipornografische Verordnungen herbeizuführen. Rubin stellt fest, dass antipornografische Feministen häufig die Gefahren der Pornografie übertreiben, indem sie die schockierendsten pornografischen Motive z.

Diese Präsentationsweise impliziere häufig, dass die abgebildeten Frauen tatsächlich vergewaltigt würden, statt klarzustellen, dass die entsprechenden Szenen Fantasien nachbilden und von Darstellern durchgeführt werden, die damit einverstanden sind. Sexpositive Feministen erklären, dass der Zugang zu pornografischem Material für Frauen ebenso wichtig sei wie für Männer und dass Pornografie keineswegs unbedingt Elemente enthalte, die Frauen erniedrigen.

Das Bestehen einer Korrelation zwischen Pornografie einerseits und dem Anstieg sexueller Verbrechen andererseits konnte aber bisher nicht durch Studien nachgewiesen werden. Sie führen, ungeachtet der kulturellen und strafrechtlichen Unvergleichbarkeit, eine Untersuchung als Längsschnittstudie auf, die trotz Zunahme von Menge und Verfügbarkeit sadomasochistischer Pornografie im Zeitraum zwischen und in Deutschland, Schweden, Dänemark und den USA ebenfalls keinen Zusammenhang mit der jeweiligen Vergewaltigungsrate findet.

Die Vergewaltigungsrate in den europäischen Ländern blieb konstant. Diesem entsprechen auch die Ergebnisse der Studie für Dänemark und Schweden, sie stellt hierzu fest:.

Während zwischen und in Dänemark, Schweden und Deutschland die nichtsexuellen Gewaltverbrechen um ca. Befürworter der Korrelation zwischen Pornografie und Gewalt halten vor allem eine in ihrer wissenschaftlichen Methodik häufig stark kritisierte Veröffentlichung von W. Marshall zum Gebrauch sexuell expliziter Darstellungen bei Vergewaltigern entgegen, die Zusammenhänge zwischen Pornografie und Gewalt aufzeigt.

Einige sexpositive Feministen sind davon überzeugt, dass Frauen und Männer als Prostituierte positive Erfahrungen machen können und dass Prostitution entkriminalisiert werden sollte. Sie argumentieren, dass Prostitution für die Prostituierten nicht zwingenderweise schlecht sein muss, solange sie mit Respekt behandelt werden und der Beruf nicht sozial stigmatisiert wird. Andere sexpositive Feministen vertreten zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen, da aus ihrer Sicht die Tätigkeit als Prostituierte mit der sozialen und ethnischen Herkunft korreliert und Bezüge zu Menschenhandel aufweisen kann.

Generell wird aber auch hier die Auffassung vertreten, dass der Beruf nicht sozial stigmatisiert werden darf. Künstlerinnen wie Annie Sprinkle inszenieren die Prostitution und die Pornographie direkt, um die Sexualität und ihr Ausleben durch künstlerische Performances zu entstigmatisieren, zu entmystifizieren und dadurch ihre Gesellschaftsfähigkeit zu erreichen.

BDSM wird auch vorgeworfen, Misogynie zu fördern. Vertreter dieser Auffassung sind der Ansicht, an derartigen Praktiken teilnehmende Frauen würden ein Verhalten zeigen, das letztendlich für alle Frauen schädlich sei.

Sie lehnt daher sadomasochistische Praktiken generell ab und bestreitet deren Legitimität. Ihre bekannteste Aussage in diesem Zusammenhang wurde erstmals in der Zeitschrift Emma, Heft 2, veröffentlicht:. Während einige Radikalfeministen gerade solche Zusammenhänge behaupten, kritisieren sexpositive FeministInnen dieses Argument als Beleidigung der involvierten Frauen.

Wiederholt wird hierbei auch argumentiert, dass sich Aktivitäten und Rollen im Bereich BDSM nicht allein abhängig von biologischer, sozialer oder psychologischen Geschlechtszugehörigkeit entwickelten, sondern oft auf persönlichen Vorlieben beruhten "hard-wired".

Ich denke nicht, dass etwas, bei dem Frauen so viel Kontrolle haben, als Degradierung von Frauen bezeichnet werden kann. Obwohl ein verbreitetes Vorurteil zum Stereotyp der lesbischen Feministin existiert, betont McElroy, dass viele Feministen sich davor fürchteten, mit dem Thema Homosexualität in Verbindung gebracht zu werden.

Sexpositive Feministen betonen, dass es notwendig sei, die Berechtigung aller sexuellen Orientierungen zu akzeptieren, da nur so Frauen ihre vollkommene sexuelle Freiheit erhalten können. Statt sich von Homosexualität und Bisexualität zu distanzieren, um die öffentliche Akzeptanz ihrer Theorien nicht zu gefährden, sind sie davon überzeugt, dass eine Befreiung der Frauen ohne eine allgemeine Akzeptanz von Homo- und Bisexualität nicht zu erreichen sei.

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Ich bin zickig, launisch, temperamentvoll, manchmal sogar ein wenig ungerecht. Ich suche ja nichts festes: Das würde in die Hose gehen.

Dann melde dich mit SSK sexyBitch auf der Aber mein Mann hat offensichtlich andere Interessen. Dementsprechend suche ich mir jetzt auch meine Freizeitbeschäftigung! D Ich möchte mit dir einen heissen innigen Seitensprung erleben, vielleicht mehr? Da ich wieder single bin: Ja, hab meine Scheidung endlich durch.

Willst du Abhilfe schaffen? Ganz schnell und unkompliziert suche ich hier meinen neuen Freund. Die Auswahl ist garnicht so gross wie ich dachte: Traut sich hier keiner, oder wie??

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Pornografie stand zu diesem Zeitpunkt thematisch noch nicht im Zentrum der Diskussion, Radikalfeministen lehnten Pornografie generell ab, das Thema wurde jedoch bis in die er Jahre nicht als besonders bedeutend betrachtet.

Einzelne feministische Anwältinnen setzten sich für die Entkriminalisierung von Prostitution ein. Die mediale Darstellung von Gewalt und Sexualität und die zunehmende Akzeptanz pornografischer Medien im gesellschaftlichen Mainstream wurden ebenso kritisiert wie die zunehmenden sexuellen Aktivitäten unter Teenagern, Kinderpornografie und die angebliche Ausbreitung von Snuff-Filmen. Kritiker glaubten, in dieser Atmosphäre eine moralische Panik zu erkennen, die ihren Höhepunkt Mitte der er Jahre erreichte.

Die Bedenken spiegelten sich in der feministischen Bewegung, in der sich radikalfeministische Gruppen zunehmend auf Pornografie konzentrierten und diese als eine der Grundlagen des Patriarchats und als direkte Ursache für die Gewalt gegen Frauen zu entdecken glaubten.

Robin Morgan fasste derartige Vorstellungen in einer Aussage zusammen: Antipornografische Feministinnengruppen wie Women Against Pornography griffen die Kritik auf und waren bis in die späten er Jahre hinein in vielen US-amerikanischen Städten sehr aktiv.

Als diese Gruppen ihre Kritik und die mit dieser verbundenen Aktionen nicht nur auf Pornografie beschränkten, sondern auch auf Prostitution und BDSM ausdehnten, wuchs bei anderen Feministinnen zunehmend die Sorge über die Richtung, die diese Bewegung einschlug, die Entwicklung wurde daher offen kritisiert.

Unter den Kritikern waren BDSM praktizierende Feministinnen hier vor allem Samois , Gruppen, die sich für die Rechte von Prostituierten einsetzten und viele liberale und anti-autoritäre Feministinnen, für die freie Rede, sexuelle Freiheit und die moralische Eigenverantwortung zentrale Anliegen waren.

Sie vertrat die Auffassung, dass Feministinnen Pornografie nicht pauschal verdammen sollten, da alle Einschränkungen von Pornografie genauso leicht gegen die für die Feministinnen bedeutende Redefreiheit gerichtet werden könnten. In ihrem Essay Lust Horizons: Gayle Rubin forderte in Thinking Sex: Sie vertritt die Auffassung, dass die existierenden feministischen Positionen zum Thema Sexualität die sexuelle Befreiung lediglich als eine Entwicklung betrachtete, die die männliche Vorherrschaft weiter festigt.

Rubin forderte Feministinnen dazu auf, die politischen Aspekte der Sexualität zu betrachten, ohne sexuelle Unterdrückung zu begünstigen. Weiterhin forderte sie, die Schuld für die Unterdrückung der Frau statt gegen relativ einflusslose sexuelle Minderheiten gegen Faktoren zu richten, die es verdienen: McElroy vertritt den Standpunkt, dass die Konzentration der Feministinnen auf Aspekte des sexuellen Ausdrucks in den er und er Jahren das Resultat ihrer Frustration mit dem offensichtlichen Versagen des Feminismus auf politischer Ebene war, nachdem das Equal Rights Amendment gescheitert war und unter der Regierung Ronald Reagans das Recht auf Abtreibung zunehmend angegriffen wurde.

Das Thema Pornografie war wahrscheinlich das erste, das sexpositive Feministen vereinte. Bis heute hat sich ein weites Spektrum unterschiedlicher und komplexer Sichtweisen zu diesem Thema entwickelt. Während der er Jahre versuchten Andrea Dworkin, Catharine MacKinnon und von ihnen inspirierte Aktivisten in mehreren US-amerikanischen und kanadischen Städten antipornografische Verordnungen herbeizuführen.

Rubin stellt fest, dass antipornografische Feministen häufig die Gefahren der Pornografie übertreiben, indem sie die schockierendsten pornografischen Motive z. Diese Präsentationsweise impliziere häufig, dass die abgebildeten Frauen tatsächlich vergewaltigt würden, statt klarzustellen, dass die entsprechenden Szenen Fantasien nachbilden und von Darstellern durchgeführt werden, die damit einverstanden sind.

Sexpositive Feministen erklären, dass der Zugang zu pornografischem Material für Frauen ebenso wichtig sei wie für Männer und dass Pornografie keineswegs unbedingt Elemente enthalte, die Frauen erniedrigen.

Das Bestehen einer Korrelation zwischen Pornografie einerseits und dem Anstieg sexueller Verbrechen andererseits konnte aber bisher nicht durch Studien nachgewiesen werden. Sie führen, ungeachtet der kulturellen und strafrechtlichen Unvergleichbarkeit, eine Untersuchung als Längsschnittstudie auf, die trotz Zunahme von Menge und Verfügbarkeit sadomasochistischer Pornografie im Zeitraum zwischen und in Deutschland, Schweden, Dänemark und den USA ebenfalls keinen Zusammenhang mit der jeweiligen Vergewaltigungsrate findet.

Die Vergewaltigungsrate in den europäischen Ländern blieb konstant. Diesem entsprechen auch die Ergebnisse der Studie für Dänemark und Schweden, sie stellt hierzu fest:. Während zwischen und in Dänemark, Schweden und Deutschland die nichtsexuellen Gewaltverbrechen um ca. Befürworter der Korrelation zwischen Pornografie und Gewalt halten vor allem eine in ihrer wissenschaftlichen Methodik häufig stark kritisierte Veröffentlichung von W.

Marshall zum Gebrauch sexuell expliziter Darstellungen bei Vergewaltigern entgegen, die Zusammenhänge zwischen Pornografie und Gewalt aufzeigt. Einige sexpositive Feministen sind davon überzeugt, dass Frauen und Männer als Prostituierte positive Erfahrungen machen können und dass Prostitution entkriminalisiert werden sollte. Sie argumentieren, dass Prostitution für die Prostituierten nicht zwingenderweise schlecht sein muss, solange sie mit Respekt behandelt werden und der Beruf nicht sozial stigmatisiert wird.

Andere sexpositive Feministen vertreten zu diesem Thema unterschiedliche Auffassungen, da aus ihrer Sicht die Tätigkeit als Prostituierte mit der sozialen und ethnischen Herkunft korreliert und Bezüge zu Menschenhandel aufweisen kann.

Generell wird aber auch hier die Auffassung vertreten, dass der Beruf nicht sozial stigmatisiert werden darf. Künstlerinnen wie Annie Sprinkle inszenieren die Prostitution und die Pornographie direkt, um die Sexualität und ihr Ausleben durch künstlerische Performances zu entstigmatisieren, zu entmystifizieren und dadurch ihre Gesellschaftsfähigkeit zu erreichen. BDSM wird auch vorgeworfen, Misogynie zu fördern. Vertreter dieser Auffassung sind der Ansicht, an derartigen Praktiken teilnehmende Frauen würden ein Verhalten zeigen, das letztendlich für alle Frauen schädlich sei.

Mann ab 21, der in vollem Saft steht und ihn auch loswerden möchte. Und wo bist du? Ich habe keinen Freund im Moment, und das soll auch eine zeit lang so bleiben. Ich bin zickig, launisch, temperamentvoll, manchmal sogar ein wenig ungerecht. Ich suche ja nichts festes: Das würde in die Hose gehen.

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Da ich wieder single bin: Ja, hab meine Scheidung endlich durch. Willst du Abhilfe schaffen? Ganz schnell und unkompliziert suche ich hier meinen neuen Freund. Die Auswahl ist garnicht so gross wie ich dachte: Traut sich hier keiner, oder wie??

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In dieser Tradition schwingt der konservative antisexuelle Diskurs mit. Sexpositive Feministinnen lehnen die von ihnen vielen antipornografischen Feministen zugeschriebene Schmähung männlicher Sexualität ab und bekennen sich ausdrücklich zu der umfassenden Spannbreite einvernehmlicher sexueller Ausdrucksformen zwischen Erwachsenen. Sie vertreten die Ansicht, dass patriarchale Strukturen die sexuelle Freiheit und Ausdrucksfähigkeit einschränken, und befürworten stattdessen, allen Menschen unabhängig von ihrer biologischen, sozialen oder psychologischen Geschlechtszugehörigkeit Gender mehr sexuelle Freiheiten zuzugestehen, statt Sexualität in Form von Pornografie einzuschränken.

Die Teilgruppe der so genannten sexradikalen Feministinnen begründet ihre sexpositive Position mit einem grundlegenden Misstrauen in die Fähigkeit des Patriarchats, bei der Ausarbeitung von die Sexualität einschränkenden Regelungen die Interessen von Frauen bestmöglich zu vertreten. Andere Feministinnen betrachten die sexuelle Befreiung der Frau als das eigentliche Motiv hinter der Frauenbewegung.

Naomi Wolf schreibt hierzu: Wenn es so gut ist, eine Frau zu sein, muss es auch etwas wert sein, eine Frau zu sein. Die aktuelle zeitgenössische Ausprägung der Bewegung entwickelte sich wesentlich später als Reaktion auf die zunehmende Fokussierung des feministischen Diskurses auf Pornografie, die seit den er Jahren immer wieder als Grundlage der Unterdrückung von Frauen diskutiert wurde. Der Aufstieg des US-amerikanischen Second-wave-Feminismus in den er Jahren ging mit der sexuellen Revolution und einer Lockerung der gesetzlichen Vorschriften zu pornografischem Material einher.

In den er Jahren geriet der Themenbereich Sexualität und Patriarchat zunehmend in den Fokus der feministischen Diskussion. Einige feministische Gruppierungen gingen so weit, festzulegen, wie korrekte feministische Sexualität auszusehen habe und abweichendes Verhalten zu ächten. Dies war insbesondere bei einigen lesbischen Gruppen der Fall, wurde jedoch auch in heterosexuellen Zusammenhängen teilweise als Gedankengut übernommen.

Viele Feministinnen begannen sexuelle Erfüllung selbst als problematisch zu betrachten, andere definierten weibliches Lustempfinden beim Geschlechtsakt mit einem Mann als unnatürlich oder gar krank und reine Folge der patriarchalen Indoktrination.

Andere Feministinnen wie z. Pornografie stand zu diesem Zeitpunkt thematisch noch nicht im Zentrum der Diskussion, Radikalfeministen lehnten Pornografie generell ab, das Thema wurde jedoch bis in die er Jahre nicht als besonders bedeutend betrachtet. Einzelne feministische Anwältinnen setzten sich für die Entkriminalisierung von Prostitution ein.

Die mediale Darstellung von Gewalt und Sexualität und die zunehmende Akzeptanz pornografischer Medien im gesellschaftlichen Mainstream wurden ebenso kritisiert wie die zunehmenden sexuellen Aktivitäten unter Teenagern, Kinderpornografie und die angebliche Ausbreitung von Snuff-Filmen.

Kritiker glaubten, in dieser Atmosphäre eine moralische Panik zu erkennen, die ihren Höhepunkt Mitte der er Jahre erreichte. Die Bedenken spiegelten sich in der feministischen Bewegung, in der sich radikalfeministische Gruppen zunehmend auf Pornografie konzentrierten und diese als eine der Grundlagen des Patriarchats und als direkte Ursache für die Gewalt gegen Frauen zu entdecken glaubten.

Robin Morgan fasste derartige Vorstellungen in einer Aussage zusammen: Antipornografische Feministinnengruppen wie Women Against Pornography griffen die Kritik auf und waren bis in die späten er Jahre hinein in vielen US-amerikanischen Städten sehr aktiv. Als diese Gruppen ihre Kritik und die mit dieser verbundenen Aktionen nicht nur auf Pornografie beschränkten, sondern auch auf Prostitution und BDSM ausdehnten, wuchs bei anderen Feministinnen zunehmend die Sorge über die Richtung, die diese Bewegung einschlug, die Entwicklung wurde daher offen kritisiert.

Unter den Kritikern waren BDSM praktizierende Feministinnen hier vor allem Samois , Gruppen, die sich für die Rechte von Prostituierten einsetzten und viele liberale und anti-autoritäre Feministinnen, für die freie Rede, sexuelle Freiheit und die moralische Eigenverantwortung zentrale Anliegen waren. Sie vertrat die Auffassung, dass Feministinnen Pornografie nicht pauschal verdammen sollten, da alle Einschränkungen von Pornografie genauso leicht gegen die für die Feministinnen bedeutende Redefreiheit gerichtet werden könnten.

In ihrem Essay Lust Horizons: Gayle Rubin forderte in Thinking Sex: Sie vertritt die Auffassung, dass die existierenden feministischen Positionen zum Thema Sexualität die sexuelle Befreiung lediglich als eine Entwicklung betrachtete, die die männliche Vorherrschaft weiter festigt.

Rubin forderte Feministinnen dazu auf, die politischen Aspekte der Sexualität zu betrachten, ohne sexuelle Unterdrückung zu begünstigen.

Weiterhin forderte sie, die Schuld für die Unterdrückung der Frau statt gegen relativ einflusslose sexuelle Minderheiten gegen Faktoren zu richten, die es verdienen: McElroy vertritt den Standpunkt, dass die Konzentration der Feministinnen auf Aspekte des sexuellen Ausdrucks in den er und er Jahren das Resultat ihrer Frustration mit dem offensichtlichen Versagen des Feminismus auf politischer Ebene war, nachdem das Equal Rights Amendment gescheitert war und unter der Regierung Ronald Reagans das Recht auf Abtreibung zunehmend angegriffen wurde.

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Sexpositive Feministen erklären, dass der Zugang zu pornografischem Material für Frauen ebenso wichtig sei wie für Männer und dass Pornografie keineswegs unbedingt Elemente enthalte, die Frauen erniedrigen.

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Ich bin zickig, launisch, temperamentvoll, manchmal sogar ein wenig ungerecht. Ich suche ja nichts festes: Das würde in die Hose gehen. Dann melde dich mit SSK sexyBitch auf der Aber mein Mann hat offensichtlich andere Interessen. Dementsprechend suche ich mir jetzt auch meine Freizeitbeschäftigung! D Ich möchte mit dir einen heissen innigen Seitensprung erleben, vielleicht mehr?

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Andere sexpositive Feministinnen beteiligten sich an diesen Auseinandersetzungen, wobei sie sich aus ihrer Sicht nicht gegen andere Feministinnen richteten, sondern gegen eine Entwicklung, die sie als patriarchalische Kontrolle der Sexualität betrachteten.

Im deutschsprachigen Raum nahm die Diskussion um die PorNO-Kampagne die wichtigsten Argumente und Forderungen der antipornografischen Seite auf, eine vergleichbar intensive Diskussion unter Feministinnen blieb jedoch weitgehend aus.

Im Mittelpunkt des sexpositiven Feminismus steht die Vorstellung, dass sexuelle Freiheit ein grundlegender Bestandteil aller weiblicher Bestrebungen nach Freiheit und Gleichberechtigung sein sollte. Daher lehnen sexpositive Feministinnen alle sozialen oder rechtlichen Bestrebungen, einvernehmliche sexuelle Aktivitäten zwischen Erwachsenen einzuschränken, gänzlich ab.

Die eine kritisierte die Beschränkung des weiblichen Sexualverhaltens und verwies auf den hohen Preis für das sexuelle Aktivsein. Diese Tradition feministischer Gedanken zum Thema Sex forderte eine sexuelle Befreiung, die sowohl für Frauen als auch für Männer funktionieren sollte. In dieser Tradition schwingt der konservative antisexuelle Diskurs mit. Sexpositive Feministinnen lehnen die von ihnen vielen antipornografischen Feministen zugeschriebene Schmähung männlicher Sexualität ab und bekennen sich ausdrücklich zu der umfassenden Spannbreite einvernehmlicher sexueller Ausdrucksformen zwischen Erwachsenen.

Sie vertreten die Ansicht, dass patriarchale Strukturen die sexuelle Freiheit und Ausdrucksfähigkeit einschränken, und befürworten stattdessen, allen Menschen unabhängig von ihrer biologischen, sozialen oder psychologischen Geschlechtszugehörigkeit Gender mehr sexuelle Freiheiten zuzugestehen, statt Sexualität in Form von Pornografie einzuschränken.

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Andere Feministinnen betrachten die sexuelle Befreiung der Frau als das eigentliche Motiv hinter der Frauenbewegung. Naomi Wolf schreibt hierzu: Wenn es so gut ist, eine Frau zu sein, muss es auch etwas wert sein, eine Frau zu sein.

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Kritiker glaubten, in dieser Atmosphäre eine moralische Panik zu erkennen, die ihren Höhepunkt Mitte der er Jahre erreichte. Die Bedenken spiegelten sich in der feministischen Bewegung, in der sich radikalfeministische Gruppen zunehmend auf Pornografie konzentrierten und diese als eine der Grundlagen des Patriarchats und als direkte Ursache für die Gewalt gegen Frauen zu entdecken glaubten. Robin Morgan fasste derartige Vorstellungen in einer Aussage zusammen: Antipornografische Feministinnengruppen wie Women Against Pornography griffen die Kritik auf und waren bis in die späten er Jahre hinein in vielen US-amerikanischen Städten sehr aktiv.

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Sie vertrat die Auffassung, dass Feministinnen Pornografie nicht pauschal verdammen sollten, da alle Einschränkungen von Pornografie genauso leicht gegen die für die Feministinnen bedeutende Redefreiheit gerichtet werden könnten. In ihrem Essay Lust Horizons: Gayle Rubin forderte in Thinking Sex: Sie vertritt die Auffassung, dass die existierenden feministischen Positionen zum Thema Sexualität die sexuelle Befreiung lediglich als eine Entwicklung betrachtete, die die männliche Vorherrschaft weiter festigt.

Rubin forderte Feministinnen dazu auf, die politischen Aspekte der Sexualität zu betrachten, ohne sexuelle Unterdrückung zu begünstigen. Weiterhin forderte sie, die Schuld für die Unterdrückung der Frau statt gegen relativ einflusslose sexuelle Minderheiten gegen Faktoren zu richten, die es verdienen: McElroy vertritt den Standpunkt, dass die Konzentration der Feministinnen auf Aspekte des sexuellen Ausdrucks in den er und er Jahren das Resultat ihrer Frustration mit dem offensichtlichen Versagen des Feminismus auf politischer Ebene war, nachdem das Equal Rights Amendment gescheitert war und unter der Regierung Ronald Reagans das Recht auf Abtreibung zunehmend angegriffen wurde.

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