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Sklavenaufgaben geschichten zum sex

Posted on by Fidel Bettes  

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Für viele ist Entspannung die Voraussetzung, um sich überhaupt auf Lust einzulassen. Das habe ich bei Herrin Mona gelernt. Nach und nach machte meine Erziehung zum Lustsklaven Fortschritte. Ich bekam ein Halsband und eine Leine, mit der sie mich häufig an ihrem Schreibtischpfosten anband. Während sie am Schreibtisch arbeitete, zog sie mich an der Leine zwischen ihre Beine, damit ich dort ihr Paradies leckte.

Mit der Zeit wusste ich, was zu tun war, wenn sie auch nur einmal kurz an der Leine zupfte. Aufmerksam wie ein kleines Hündchen leistete ich ihrer Aufforderung Folge. Meine eigene Lust befriedigte Herrin Mona nicht ein einziges Mal.

Aber ich sah es als Aufgabe während meiner Sklaven-Abrichtung an, mich zu beherrschen und für meine Befriedigung selbst zu sorgen. Manchmal durfte ich Herrin Mona nach dem Duschen abtrocknen. Oft musste ich dafür meine Zunge verwenden, was lange dauerte, um jeden Tropfen an ihrem Körper abzulecken.

Eine weitere Aufgabe in meiner Erziehung zum Sexsklaven bestand darin, die Herrin nach dem Sex mit einem anderen Lover auszusaugen und das Sperma des fremden Mannes aus der Lustgrotte meiner Herrin aufzunehmen. Es war eine schwierige Aufgabe, denn am liebsten wäre ich selbst an Stelle des Liebhabers gewesen.

Aber ich wusste natürlich, dass meine Femdom es niemals erlauben würde, meinen eigenen Schwanz in sie zu stecken. Deshalb begnügte ich mich damit, meine zufriedene Herrin Mona nach dem Sex trocken zu lecken. Wir versuchten auch andere Formen der Sklaven-Abrichtung, wie zum Beispiel, mich als Toilettensklave zu erziehen oder mir wie einem Schmerzsklaven Peitschenschläge zu verpassen. Schnell stellten wir jedoch beide fest, dass dies absolut nichts für mich war, und so hatte Domina Mona an mir in diesen Funktionen keinerlei Freude.

Meine Bestimmung war es, in der Erotik Sklave zu sein und mich ihrer Lust zu unterwerfen. Und das machte ich wirklich gut, wie sie mir nach einiger Zeit mitteilte. Etwas über sechs Monate war ich der stolze Sexsklave von Herrin Mona. In dieser Zeit war ich quasi dauerhaft einem Erregungszustand ausgeliefert, der mir selbst neu war. Er zielte viel weniger auf das Erlebnis eines Orgasmus bei mir ab, als darauf, meiner Domina Mona gefügig zu sein und ihr Lust zu verschaffen.

Meine Mama fing langsam und vorsichtig an, mir zu erklären, dass es zu Liebe und Sex verschiedene Sichtweisen gibt. Weiterhin erklärte Sie mir langsam und sehr vorsichtig, dass sie und mein Papa eine Art des Zusammenlebens gewählt hätten, die erstens von vielen anderen als abnormal angesehen wird, und die sie zweitens, seit ich da bin, nur noch sehr eingeschränkt ausgelebt hätten. Was das tatsächlich bedeuten würde, würde mir meine Mama langsam erklären. Natürlich verstand ich am Anfang nicht viel und war vermutlich auch sehr albern.

Und natürlich hatte ich schon extreme Angst, als ich das erste Mal miterleben musste, als meine Mama von meinem Papa mit dem Rohrstock einen auf den Popo bekam. Das sollte ich gar nicht sehen, kam aber gerade im falschen Augenblick zur Tür rein. Meine Mama nahm mich in die Arme und tröstete mich und erklärte es mir wieder. Und irgendwann verlor ich die Angst davor.

Meine Mama half mir auch sehr vorsichtig, meinen eigenen Körper zu entdecken. Mir hat es aber sehr geholfen, mich und meine eigene Sexualität zu entdecken.

Das führte allerdings auch dazu, dass ich mit knapp 11 Jahren meinen ersten festen Freund hatte und es auch zum ersten Petting kam. Beides war meinen Eltern nicht wirklich recht. Aber da Sie sich scheinbar damit recht schnell abfanden, gingen meine Mama und ich zu einer Frauenärztin. Leider bekam ich durch mein Alter aber noch keine Pille verschrieben.

Mit 12 hatte ich meinen ersten Sex mit jemand, der 5 Jahre älter war als ich. Viele werden sagen, dass ist viel zu früh. Aber ich kam mir damals so erwachsen vor, dass ich es habe absichtlich geschehen lassen. Es tat sehr, weh aber nun war ich in meinen Augen eine richtige Frau.

Als ich meiner Mama davon erzählt habe, war mir klar, dass Sie damit gar nicht einverstanden war. Nach einer Woche Stubenarrest ging es sofort wieder zur Frauenärztin. Denn natürlich hatte ich damals nicht verhütet.

Die Frauenärztin gab dann nach und ich bekam meine erste Pille. Leider entwickelten sich zu dem Zeitpunkt andere Mädchen in meiner Klasse auch optisch zu Frauen. Bei mir war leider davon nichts zu sehen. Irgendwie war ich aber auf den Geschmack gekommen. Die Beziehung zu meinem damaligen Freund hielt nicht lange. Schnell fand ich Ersatz. Denn mit mir konnte man als Junge "sehr schnell ins Bett". Damals hat mich das nicht gestört. Einige Freundinnen und Freunde schon.

Sie zogen sich von mir zurück und ich fand neue Freunde. Mitte 13 hatte ich einen Freund, der nicht nur mit mir ins Bett wollte. Er war es, der mir beim Sex zum ersten Mal auf den Popo gehauen hat. Dieser eine Klapps trat in mir eine Lawine los. Es war für mich sexuell extrem erregend. Und in der nächsten Zeit kam zu dem Klapps noch einige weitere hinzu. Aber auch diese Beziehung hielt nicht lange.

Mein nächster Lover war dann wieder ein Normalo mit seinen 15 Jahren. Aber irgendwie fehlte mir etwas im Bett. Darum war nach 2 Monaten schon wieder Schluss. Und so kamen und gingen die ersten Freunde. Einige gaben mir beim Sex einen Klapps und einige nicht. Bis mich einer auch mal im Bett festband.

Es war unglaublich erregend für mich. Aber auch hier hielt die Beziehung nur recht kurz. Aber ich kann und muss auf eine Jugend schauen, in der ich sexuell viel mehr aktiv war, als viele Frauen mit 50 Jahren.

Aber so war ich halt damals. Ich hatte ständige Halsschmerzen, wobei mir niemand wirklich helfen konnte und auch meine körperliche Entwicklung begann einfach nicht. Auf mich traf immer noch die Aussage zu: Kein Arsch und kein Tittchen, sieht aus wie Schneewittchen.

Die Gartenparty Als ich 15 Jahre alt war, wurden meine Eltern und auch ich eingeladen zu einer Gartenparty von einem Freund meiner Eltern. Nur das viel intensiver. Das war aber nicht der Hintergrund der Party. Nur waren alle ganz normal bekleidet bis auf das eine oder andere Halsband oder auch Armreif vielleicht, das eine Öse hatte. Bei dieser Party war ich mit meinen 15 Jahren voll in der Pupertät. Mit den "Kindern" wollte ich nicht mehr spielen. Allerdings waren auch viele Erwachsene nicht wirklich bereit, sich mit einem pubertierenden Mädchen auseinander zu setzen, dass zu allem eine eigene und zum Teil sehr merkwürdige Meinung hatte.

Daher war ich recht alleine auf der Party und lag beleidigt in meinem Liegestuhl am Pool. Als wir zur Party kamen, wurde ich dem Freund und seiner Lebensgefährtin vorgestellt. Leider sei aber der Neffe der Hausherrn noch nicht da, entschuldigte sich eben dieser.

Irgendwann sah ich den Hausherrn mit einem jüngeren Mann von Gruppe zu Gruppe gehen. Dem jungen Mann wurden die Hände geschüttelt und es wurde viel gelacht. Ich verliebte mich sofort in Ihn. Leider verlor ich ihn irgendwann aus den Augen. Darum wurde ich noch zorniger. Ich schloss meine Augen und schwor mir, dass dieses die blödeste Party aller Zeiten sei.

Bis die Sonne plötzlich verdeckt war und ich meine Augen öffnete, welcher Blödmann sich nun wieder vor mich stellte, so dass ich im Schatten lag. Dieser Blödmann war er. Und als er mich auch noch ansprach, musste ich mich fast übergeben.

So aufgeregt war ich. Ich stotterte nur noch rum mit meiner krächzenden Stimme, die durch die ständigen Halsschmerzen ständig schlimmer wurde. Er sagte, dass sein Onkel, also der Hausherr und Partyveranstalter, ihm gesagt habe, dass ich die Tochter von seinen guten Freunden sei.

Aber irgendwie sei ich scheinbar die einzige Person, die sich hier nicht amüsieren würde. Ich versuchte wohl irgendwie zu lächeln. Denn er sagte, dass zumindest mein Lächeln darauf hindeutet, dass ich schon bereit sei, Spass zu empfinden. Danach redeten wir, wie wohl noch nie eine 15 jährige mit einem 24 jährigen Mann geredet hat. Und bei jedem Wort und bei jeder Bewegung, bei jeder Geste von ihm verliebte ich mich in iIhn nur noch stärker.

Als die Gartenparty endete, hatte ich seine Telefonnummer und er meine Handy gab es damals noch nicht. Wir verabschiedeten uns und ich war total traurig, nun ohne sein zu müssen. Das Wochenende danach Die gesamte nächste Woche war einfach nur schlimm.

Ich versiebte eine Arbeit nach der Nächsten. Meine Eltern schimpften und trösteten mich gleichzeitig. Aber es half nichts. Ich hatte mich so doll verliebt, wie noch nie. Endlich kam der Freitag und endlich klingelte das Telefon. Er lud mich ein, dass, wenn meine Eltern nichts dagegen hätten, wir zum Steinhuder Meer fahren wollten und segeln gehen wollten.

Ich war damals sogar recht erfolgreich in einer Jollenklasse und auch als Schwimmerin. Mein Papa fuhr mich zu der Adresse des Onkels, wo die Gartenparty stattgefunden hatte. Mein Papa und J. Als ich das Boot betrat, landete ich in den Armen von J. Bei mir knallte eine Sicherung durch, ich versuchte J. Er war so überrascht, dass wir beide vom Bug ins Wasser fielen. Als wir endlich auftauchten, hatte ich seine Zunge in meinem Mund und von dort an mein Glück gefunden.

Das Wochenende war wunderschön und am Sonntag fuhren wir als recht unterschiedliches aber sehr glückliches Paar nach Hause. Es war meine beleidigte Schnuppe und das intensive Gespräch, was ihn damals so in meinen Bann bezogen hatte. Als wir zusammen bei uns ankamen, strahlten wir beide so über beide Ohren, dass meine Mama und mein Papa mich in den Arm nahmen und sehr kuschelten, nachdem J.

Ich erzählte ihnen alles, und sie freuten sich mit mir. Als ich schon in meinem Bett lag, klingelte nochmal das Telefon.

Mein Papa holte mich ans Telefon und ging mit meiner Mama auf den Balkon. Irgendwann bin ich ins Bett gegangen. Lange, nachdem meine Eltern schon schliefen. Die folgenden Wochen In den folgenden Wochen war ich regelmässig bei J. Wir liebten uns und hatten auch Sex.

Irgendwann ist mir wohl rausgerutscht, dass er mir ruhig auch einen Klaps auf den Popo geben darf. Erst stockte er, aber im nächsten Augenblick wusste ich, dass auch J. Der Sex war unglaublich und würde jetzt hier die Richtlinien sprengen, wenn ich es näher beschreiben würde.

Aber ich merkte, dass meine Gefühle und auch der Sex mit ihm in Kombination das war, was mir zuvor nie jemand geben konnte. Als ich 16 Jahre alt wurde, überraschte mich J.

Da ich im Dezember Geburtstag habe, war ich nicht nur wegen J. Wir flogen in den Weihnachtsferien nach Südafrika und es war eine wunderbare Zeit. Wir erlebten viel im aber auch neben dem Bett, redeten viel und über alles mögliche.

Ich erfuhr, dass J. Und ebendieser Onkel hat J. Und das war vielleicht das noch grössere Geschenk. Als wir landeten, stand der Fahrer von seinem Onkel am Flughafen und zitterte so stark, dass J. Der Fahrer sagte, seinem Onkel gehe es sehr schlecht. Wir fuhren ohne Umweg zu seinem Onkel ins Krankenhaus.

Dort lernte ich auch die Eltern und die Schwester von J. Sein Onkel hatte einen Herzinfarkt erlitten und lag im Koma. Leider überlebte er die Nacht nicht mehr. Aber es wurden sehr schwere Stunden für uns alle. Nach der Beerdigung teilte mir J. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Oft war ich bei J. Ich wusste damals schon, dass J.



sklavenaufgaben geschichten zum sex

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Meine Eltern schimpften und trösteten mich gleichzeitig. Aber es half nichts. Ich hatte mich so doll verliebt, wie noch nie. Endlich kam der Freitag und endlich klingelte das Telefon. Er lud mich ein, dass, wenn meine Eltern nichts dagegen hätten, wir zum Steinhuder Meer fahren wollten und segeln gehen wollten.

Ich war damals sogar recht erfolgreich in einer Jollenklasse und auch als Schwimmerin. Mein Papa fuhr mich zu der Adresse des Onkels, wo die Gartenparty stattgefunden hatte. Mein Papa und J. Als ich das Boot betrat, landete ich in den Armen von J. Bei mir knallte eine Sicherung durch, ich versuchte J.

Er war so überrascht, dass wir beide vom Bug ins Wasser fielen. Als wir endlich auftauchten, hatte ich seine Zunge in meinem Mund und von dort an mein Glück gefunden. Das Wochenende war wunderschön und am Sonntag fuhren wir als recht unterschiedliches aber sehr glückliches Paar nach Hause. Es war meine beleidigte Schnuppe und das intensive Gespräch, was ihn damals so in meinen Bann bezogen hatte.

Als wir zusammen bei uns ankamen, strahlten wir beide so über beide Ohren, dass meine Mama und mein Papa mich in den Arm nahmen und sehr kuschelten, nachdem J. Ich erzählte ihnen alles, und sie freuten sich mit mir. Als ich schon in meinem Bett lag, klingelte nochmal das Telefon. Mein Papa holte mich ans Telefon und ging mit meiner Mama auf den Balkon. Irgendwann bin ich ins Bett gegangen.

Lange, nachdem meine Eltern schon schliefen. Die folgenden Wochen In den folgenden Wochen war ich regelmässig bei J. Wir liebten uns und hatten auch Sex. Irgendwann ist mir wohl rausgerutscht, dass er mir ruhig auch einen Klaps auf den Popo geben darf. Erst stockte er, aber im nächsten Augenblick wusste ich, dass auch J. Der Sex war unglaublich und würde jetzt hier die Richtlinien sprengen, wenn ich es näher beschreiben würde.

Aber ich merkte, dass meine Gefühle und auch der Sex mit ihm in Kombination das war, was mir zuvor nie jemand geben konnte. Als ich 16 Jahre alt wurde, überraschte mich J. Da ich im Dezember Geburtstag habe, war ich nicht nur wegen J. Wir flogen in den Weihnachtsferien nach Südafrika und es war eine wunderbare Zeit. Wir erlebten viel im aber auch neben dem Bett, redeten viel und über alles mögliche.

Ich erfuhr, dass J. Und ebendieser Onkel hat J. Und das war vielleicht das noch grössere Geschenk. Als wir landeten, stand der Fahrer von seinem Onkel am Flughafen und zitterte so stark, dass J. Der Fahrer sagte, seinem Onkel gehe es sehr schlecht.

Wir fuhren ohne Umweg zu seinem Onkel ins Krankenhaus. Dort lernte ich auch die Eltern und die Schwester von J. Sein Onkel hatte einen Herzinfarkt erlitten und lag im Koma. Leider überlebte er die Nacht nicht mehr. Aber es wurden sehr schwere Stunden für uns alle. Nach der Beerdigung teilte mir J. Das Vermögen war riesig, die Verantwortung aber nun auch. Oft war ich bei J.

Ich wusste damals schon, dass J. Und ich vermute, dass tat er auch noch, als sein Onkel verstorben war. Der Absturz Ich hatte Schwierigkeiten mit der Haushälterin und dementsprechend war meine ganze Situation irgendwie gleichzeitig wunderbar aber auch schlimm. Weiterhin hatten nun auch die Ärzte endlich die Ursache für meine ewigen Halsschmerzen gefunden. Ich hatte eine baktierielle Entzündung meiner Stimmbänder.

Leider waren aber diese so angegriffen und angefressen, dass man mir in einer Operation nicht mehr viel retten konnte. Als ich aufwachte, war ich stumm. Ich war am Ende, aber J. Ich wollte nicht, da meine Welt mal wieder ziemlich düstern war, da ich J. Meine Eltern flogen trotzdem und kamen nie mehr zurück. Als nachts das Telefon klingelte, erklärte man mir, dass meine Eltern bei einem Inlandsflug abgestürzt seien. Da ich nichts erwidern konnte, legte ich nur den Hörer auf. Ich schrie und tobte.

Doch das einzige, was unsere Nachbarn hörten, war das leise klirren von Gläsern und Tellern. Ich habe keine Ahnung wie lange es dauerte. Ich trank alles an Alkohol, was ich fand, ging nicht zur Schule und öffnete niemanden die Tür. Nachts in der Dunkelheit ging ich in die Stadt. Ich trieb es mit jedem, der nur zwischen meine Beine wollte.

Wenn ich nach Hause kam, fand ich Rechnungen und auch 2 Schreiben vom Jugendamt. Ich öffnete nichts davon. Irgendwann wollte ich morgens wieder in das Miethaus.

Aber mein Hausschlüssel passte nicht mehr. Und so stand ich vor der verschlossenen Tür. Bei Nachbarn klingeln wollte ich nicht. Und so ging ich wieder in die Stadt und schlief auf einer Bank am Hauptbahnhof ein. Ich wurde dann von der Polizei aufgegriffen. Sie nahmen mich mit zu einem Polizeirevier und versuchten, meine Identität festzustellen.

Irgendwann kam jemand vom Jugendamt und nahm mich mit sich. An der nächsten Ampel konnte ich aber aus dem Auto fliehen. Ich schaffte die Nacht, aber mir war klar, dass ich noch so eine nicht überstehen würde. Also nahm ich allen Mut zusammen und ging los. Ich kannte die Richtung und irgendwann stand ich vor dem grossen Haus, wo J.

Es war schon wieder Abend und dunkel. Als ich klingelte, öffnete J. Er hätte mich fast nicht erkannt, so abgerissen sah ich aus. Er zog mich zu sich rein und nahm mich so fest in die Arme wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Er weinte und schrie mich an, wo ich denn gewesen sei.

Ich konnte das nicht glauben und schrie ihm wortlos ins Gesicht. Ich konnte halbwegs die Gebärdensprache und da ich mich immer abends immer mit ihm so unterhalten hatte, redeten wir nun so gut es ging. Ich warf ihm alles Mögliche an den Kopf. Er aber fing mich mit seiner unglaublichen Liebe auf. Als ich fertig war, holte er die Haushälterin zu sich.

Er teilte ihr mit, dass er für sie eine neue Herrschaft finden werde, sie von nun an aber nicht mehr in diesem Haus leben konnte. Er gab ihr die Schlüssel zu seiner alten Studentenwohnung und sie zog noch am gleichen Abend aus. Ich weinte allen Schmerz und allen Druck aus mir heraus. Danach schlief ich in seinen Armen ein.

In den nächsten Tagen setzte er es durch, dass ich bei ihm wohnen durfte. Leider hatte der Vermieter schon die Wohnung meiner Eltern zwangsräumen lassen. Ein kleiner Koffer mit einigen Dingen blieb mir von der damaligen Zeit. Wir probierten Dinge, wie Honig in den Bauchnabel und auch das Thema Bondage wurde immer mehr praktiziert.

Endlich war ich wieder glücklich. Geburtstag Als mein 18 Geburtstag näher kam, fragte J. Ich sagte ihm, dass ich sehr glücklich bei ihm sei. Aber nicht so glücklich war ich mit meinem Körper. Ich hatte nun mit 17 Jahren aufgehört zu hoffen, dass ich doch noch so etwas wie weibliche Brüste bekommen würde. Und ich wusste, dass auch J. Eingeladen hatte er einige Freunde von mir und von ihm. Aber es waren auch viele Leute da, die ich nicht kannte. Die Party war toll und ich war endlich volljährig was nun auch etwas tiefere Einblicke in sexuelle Praktiken in diesem Text erlaubt.

Irgendwann war die Party vorbei und J. Zu Hause fragte er mich, ob ich denn gar nicht neugierig sei, sein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. Ich war überrascht, denn ich dachte, dass die Party ja das Geschenk gewesen sei.

Er lachte, und holte dabei einen Briefumschlag aus der Tasche. Ich war sprachlos was ich ja eigentlich immer bin und fragte J. Ich lachte ihn an und fragte ihn, ob er mich denn wirklich mit Silikontitten wolle. Er schaute mich an, zog mich zu sich ran und küsste mich.

Danach nahm er mich auf seine Arme und trug mich in unser Schlafzimmer. Wir küssten uns weiter und recht schnell waren wir beide dabei nackt. Ich lag auf dem Rücken er sagte, dass ich heute nichts machen brauchte, das sei sein zweites Geschenk und er küsste mich von meinem Mund beginnend über meinen Hals runter zu meinen Nippeln Brüste hatte ich damals ja eigentlich keine.

Er knabberte an ihnen und er wusste genau, wie viel Schmerz mich geil machte. Ich war vorher schon feucht, aber dadurch merkte ich förmlich, wie meine Muschi immer nasser wurde. Er lächelte mich an und ging mit seinem Kopf tiefer zwischen meine Beine. Ich öffnete sie und sagte nur ohne Worte: Bitte sehr mein Herr.

Darauf sah er mich mit strenger Miene an und sagte nur kurz: Ich schloss meine Augen zog mir meine Nippel selbst etwas lang.

Dadurch wurde ich noch geiler. Als er dann noch auch den vierten Finger in mir hatte, konnte ich nicht mehr. Ich versuchte seinen Schwanz zu bekommen. Doch ich hatte gegen seine Anweisung gehandelt, passiv zu sein. Er griff meine Hände und ehe es ich mich versah, befanden sie sich in den Metallschellen, die schon seit vielen Jahren immer an den Bettpfosten gefestigt sind und die ich schon etliche Male vorher spüren durfte. So, sagte er triumphierend. Nach und nach machte meine Erziehung zum Lustsklaven Fortschritte.

Ich bekam ein Halsband und eine Leine, mit der sie mich häufig an ihrem Schreibtischpfosten anband. Während sie am Schreibtisch arbeitete, zog sie mich an der Leine zwischen ihre Beine, damit ich dort ihr Paradies leckte.

Mit der Zeit wusste ich, was zu tun war, wenn sie auch nur einmal kurz an der Leine zupfte. Aufmerksam wie ein kleines Hündchen leistete ich ihrer Aufforderung Folge. Meine eigene Lust befriedigte Herrin Mona nicht ein einziges Mal.

Aber ich sah es als Aufgabe während meiner Sklaven-Abrichtung an, mich zu beherrschen und für meine Befriedigung selbst zu sorgen. Manchmal durfte ich Herrin Mona nach dem Duschen abtrocknen. Oft musste ich dafür meine Zunge verwenden, was lange dauerte, um jeden Tropfen an ihrem Körper abzulecken. Eine weitere Aufgabe in meiner Erziehung zum Sexsklaven bestand darin, die Herrin nach dem Sex mit einem anderen Lover auszusaugen und das Sperma des fremden Mannes aus der Lustgrotte meiner Herrin aufzunehmen.

Es war eine schwierige Aufgabe, denn am liebsten wäre ich selbst an Stelle des Liebhabers gewesen. Aber ich wusste natürlich, dass meine Femdom es niemals erlauben würde, meinen eigenen Schwanz in sie zu stecken.

Deshalb begnügte ich mich damit, meine zufriedene Herrin Mona nach dem Sex trocken zu lecken. Wir versuchten auch andere Formen der Sklaven-Abrichtung, wie zum Beispiel, mich als Toilettensklave zu erziehen oder mir wie einem Schmerzsklaven Peitschenschläge zu verpassen. Schnell stellten wir jedoch beide fest, dass dies absolut nichts für mich war, und so hatte Domina Mona an mir in diesen Funktionen keinerlei Freude.

Meine Bestimmung war es, in der Erotik Sklave zu sein und mich ihrer Lust zu unterwerfen. Und das machte ich wirklich gut, wie sie mir nach einiger Zeit mitteilte. Etwas über sechs Monate war ich der stolze Sexsklave von Herrin Mona. In dieser Zeit war ich quasi dauerhaft einem Erregungszustand ausgeliefert, der mir selbst neu war.

Er zielte viel weniger auf das Erlebnis eines Orgasmus bei mir ab, als darauf, meiner Domina Mona gefügig zu sein und ihr Lust zu verschaffen. Auf eine seltsame Art empfand auch ich darin eine Art Lustbefriedigung, fast so, als ob ich mir selbst einen runtergeholt hätte, allerdings nicht auf körperlicher, sondern auf geistiger Ebene.

Der rein körperliche Akt bei mir selbst, den ich immer in Handbetrieb übernehmen musste, verlor zunehmend an Reiz für mich.




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