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Von hinten ficken erotikgeschichten tante

Posted on by Kris Bhatt  

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Eine Augenweide für jeden Mann. Ein absoluter Hingucker für mich. Es war an einem Abend und ich hielt mich in meinem Zimmer auf. Natürlich mit meinen Lieblingslektüren. Nie im Leben hätte ich zu dieser Uhrzeit noch mit dem Erscheinen von Melissa gerechnet. Plötzlich ging meine Zimmertüre auf und da stand sie nun vor mir. Mir stand es auch und zwar ziemlich heftig unter meiner Trainingshose. Überrascht sah sie mich über den Pornos hängen und wichsen. Ängstlich schreckte ich auf und zog meine Trainingshose über die dicke Latte.

Mein Gesicht wurde knallrot und ich brachte keinen Ton heraus. Eine rassige Frau mit langem schwarzen Haar lachte sie von der Titelseite an. Neugierig blätterte Melissa das Pornoheft durch und betrachtete dabei die geilen Bilder der fickenden Pärchen.

Vor allem fiel ihr Blick auf die dicken Schwänze der Männer, die die Frauen in all ihre Löcher gestopft bekamen. Zuerst durften die Frauen an den dicken Stämmen saugen, bevor sie sie dann in ihre nassen Mösen und engen Arschlöcher gebohrt bekamen.

Ich der immer noch Rot im Gesicht war, schaute zu wie meine Tante mit zunehmender Erregung die Pornohefte durchblätterte. Geil wie sie war legte sie das Fickheftchen zur Seite und öffnete ihren bunten Rock. Knopf für Knopf sah ich mehr von ihr. Als Melissa beim untersten Knopf angekommen war schlug sie den Rock auf.

Nun konnte ich ihr schwarzes Dreieck sehen. Deutlich konnte ich ihre rote Spalte unter dem schwarzen Fotzenbusch erkennen. Mein Scham wich plötzlich meiner wachsenden Neugier auf die Fotze meiner Tante, die meine Hand nahm und auf ihre feuchte Pussy legte. Gierig schleckte ich an der feuchten Muschi meiner Tante. Mit meiner Zunge suchte ich nach ihrem Kitzler, den ich eifrig leckte als ich ihn fand. Immer Geschickter spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Lustknopf bis es ihr kam. Melissa schaute nach unten in mein glückliches Gesicht das von ihrem Mösensaft eingesaut war.

Melissa lächelte zurück und streifte mit einer Hand ihren Schlüpfer ab. Melissa sah erfreut dass mein Schwanz noch immer ganz steif war. Sie kniete sich vor mich nieder und rieb meine Latte, was mich zum stöhnen brachte, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden lies.

Einfühlsam saugte sie an meinem Rohr, während sie es sich mit der einen Hand selbst besorgte. Ihre Lippen presste sie fest um meinen Riemen, während sie mit ihrer Zunge um meine Eichel kreiste. Diese ungekannten Reize waren einfach zuviel für mich. Ich stand auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt meine zuckende Pinte in der Hand, während ich meine Samenladung auf dem Antlitz meiner Tante verteilte.

Lächelnd verrieb Melissa die breiige Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Als sie wieder aufstand drückte sie mir einen feuchten Kuss auf die Wange. Ich konnte mich kaum satt sehen an ihren nackten Titten mit den kirschroten Nippeln. Ein kräftig gebauter Mann trieb es dort mit einem zierlichen Thaimädchen. Zuerst lag das Mädchen in der 69 Stellung auf dem Mann und saugte an seinem dicken Schwanz.

In der ersten Pause hatten wir ein sehr nettes Gespäch. Es stellte sich heraus, dass sie von ihrem Ehemann getrennt und alleine mit ihrer Tochter lebt. Es stellte sich auch raus, dass wir beide gerne mal einen Joint am Abend rauchen um zu entspannen. So etwas verbindet naürlich gleich. Zurück im Schulungsraum setzen wir uns auch gleich nebeneinander. Sie packte fest zu, beugte ihren Kopf zu meinem Ohr und flüsterte: Anita fasste mir nun ganz gezielt an meine Eier und knetete sie leicht.

Sofort bekam ich eine Erektion. Sie griff nach meinem harten Schwanz und rieb ihn durch meine Hose, dann führte sie meine Hand zwischen ihren Beine. Durch ihre hautengen schwarzen Leggins, konnte ich fühlen wie feucht, um nicht zu sagen nass, sie schon war. Sogar ihren Kitzler, der bei jeder Berührung ihrers Imtimbereiches etwas mehr anschwoll, konnte ich ertasten.

Es waren die längsten 30 Minuten meines Lebens, die es dauerte bis endlich wieder Pause war. Sie nahm mich an der Hand und zog mich aus dem Schulungsraum, die Treppe hoch in einen Computerraum in dem keine leute waren. Anita zog sich die Klamotten aus bis sie vollkommen nackt vor mir stand. Ich öffnete hingegen nur meine Hose und holte meinen harten Schwanz raus. Sie legte sich auf einen der Computertische und forderte meinen Schwanz zu blasen. Mein Penis bibberte vor Lust als sie ihre Lippen um ihn schlossund ihre Zunge auf meiner Penisspitze zu tanzen begann.

Am geilsten war es aber als sie einen Unterdruck in ihrem Mund aufbaute. Dann endlich bot sie mir ihre feuchte Möse dar. Ihre Pussie war rasiert, nur ein kleines Dreieck gestutzter haare lagen über ihrem Venushügel. Der Blick zu ihrer engen Muschi, mit kleinen straffen Schamlippen waren jedoch frei. Ihre Muschi duftete ein wenig nach Erdbeeren, wie mir schien. Dabei drang ich immer wieder mit meiner Zungenspitze tief in ihre Lustspalte ein. Nach einer Weile stellte sie sich wieder auf den Boden und legte ihren Oberkörper über den Computertisch.

Ihre Titten lagen auf der Tastatur.



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Sekunden später nur befand sich Tante Hanne wimmernd unter meiner Bettdecke, um sich an mich zu klammern. Ihr Kopf war vollständig unter der Bettdecke verschwunden. Nicht eine Haarspitze lugte hervor. Ganz plötzlich empfand ich das Ganze als nicht mehr so amüsant.

In einer vergleichbaren Situation hatte ich mich noch nie befunden. Nicht dass es mir unangenehm gewesen wäre, aber Tantchen so ganz nah bei mir in direktem Körperkontakt, das erschien mir doch schon ein bisschen extrem. Zu allem Verdruss legte sie mir jetzt auch noch ein Bein über meine Schenkel, um sich noch fester an mich pressen zu können, wenn ein weiterer Donnerschlag ihre Seelenpein verschlimmerte.

Mir kam es vor, als ob sie sich in mich verkriechen wollte. Was sollte ich tun? Da ich wegen der Schwüle nur einen Slip anhatte, rieben sich unsere Beine in direktem Hautkontakt aneinander. Und als ich dann auch noch eine Hand auf ihre Hüfte legte, bemerkte ich, dass sie unter ihrem kurzen Nachthemd kein Höschen anhatte. Peinlich berührt zog ichdie Hand zurück, doch es war schon zu spät. Mein Körper reagierte in eindeutiger Weise.

Mit Entsetzen bemerkte ich das Anschwellen einer Erektion und ich versuchte, von ihr abzurücken. Bitte bleib bei mir! Ich habe so furchtbare Angst! Innerlich widerstrebend legte ich locker einen Arm um ihren Oberkörper, woraufhin sie ihren Kopf an meine Schulter kuschelte.

Doch was war das? Hatte sie nur aus Versehen die Beule in meiner Unterhose berührt? Hatte sie meinen peinlichen Zustand bemerkt? Die Antwort bekam ich sofort, denn ihre Hand streichelte kurz über meine Bauchdecke, um gleich darauf hinter dem Gummizug meines Slips einzutauchen in einen doch sehr privaten und intimen Bereich, zu dem sich niemals zuvor eine fremde Hand vorgewagt hatte.

Sollte es etwa in dieser Nacht passieren, was ich so lange schon ersehnt hatte? Mit dieser Frau, die meine eigene Tante war? Dicht an meinem Ohr hörte ich Tante Hannes Keuchen. Jetzt klang es mehr wie ein Stöhnen, so als ob Erwartung oder Sehnen mit im Spiel ist. Während sich unsichtbar unter der Decke in meiner Unterhose drei Finger ihrer Hand über meine Eichel stülpten, um die Haut darunter langsam rauf- und runterzuschieben, flüsterte sie: Es ist schön, dass du da bist! Fort war ihre liebevolle Hand.

Tante Hanne hielt sich nun die Ohren zu, fast eine Viertelstunde lang, bis das Gewitter nachgelassen hatte. Im Vergleich zu vorhin war das Donnern erträglicher geworden, doch sie hielt sich noch immer dicht an mich gedrückt, vom Wunsche beseelt, von mir gehalten zu werden. Nach einer Weile warf Tante Hanne sich auf den Rücken und sie zog mich in der Drehung mit und auf sich. Da ich mich sorgte, zu schwer für sie zu sein, stützte ich meine Unterarme neben sie und auch meine Beine zog ich an, um meine Knie neben ihren Hüften abzustützen.

In dieser beschützenden Position hatte ich wirklich das Gefühl, sie wirksam gegen alles Ungemach dieser Welt abschirmen zu können. Doch was machte Tantchen? Sie nutzte den entstandenen Freiraum zwischen uns, um mir erneut ins Höschen und nach meiner Stange zu greifen. Mit Daumen und Zeigefinger ihrer anderen Hand umschloss sie meinen Hodensack, um daran zu ziehen und die Bällchen in ihrer Handfläche zu spüren. Dann kraulten ihre Finger die hintere Hodenhaut hoch bis zu der Stelle, wo sie in den Damm übergeht, was ein wildesZucken meines Schwanzes hervorrief.

Diese Frau schien viel Erfahrung und in all den entbehrungsreichen Jahren nichts verlernt zu haben. Jetzt zieh doch schon endlich dein Höschen aus. Ich tat wie mir befohlen, ohne meine Position zu verändern. Nachdem nun kein störendes Höschen mehr zwischen uns war und sie noch ein Weilchen an mir herumgefummelt hatte, kriegte ich einen Klaps auf den Po. Komm, leg dich auf mich drauf! Ihre Beine hielt sie geschlossen.

Meine Erektion bog sie zurück. Breitbeinig sank ich auf sie nieder. Mein Penis glitt zwischen den Spalt ihrer Beine und in engem Kontakt mit ihrer Muschi senkrecht nach unten. Meine Spitze berührte das Laken. Mein Schwanz nahm während dieses Reibens ihre Hitze und glitschige Feuchtigkeit wahr.

Bald forderte sie mich auf, meine Beine gerade zu machen, während sie ihre öffnete. Als sie nach mir griff, um mir den Weg zu zeigen und meinen überreizten Penis in sich einzuführen, passierte es. Ich war noch gar nicht richtig in ihr drin, hatte gerade erst den Eingang ihrer Pforte berührt, da schoss es aus mir hervor. Ejakulation praecox, vorzeitiger Samenerguss! Noch nie hatte ich mit einem Mädchen Sex gehabt; war für so etwas zu unerfahren und eigentlich auch noch zu jung!

Heftige Spritzer meines ungeduldigen Samens schleuderten gegen und auf sie und verfingen sich in ihrer Schambehaarung Doch es war schön, wirklich wunderschön, so völlig anders als Selbstbefriedigung. So etwas hatte Tante Hanne wohl auch noch nicht erlebt.

Hin- und hergerissen zwischen dem Stolz über ihre Wirkung auf mich und der Enttäuschung über entgangenes Vergnügen sagte sie leise und durchaus auch zärtlich: Als 16jähriger Knabe braucht man keine lange Verschnaufpause.

Die meiste Zeit des Tages läuft man ohnehin mit einem Steifen herum und man denkt fast nur an Sex und könnte eigentlich immer und zu jeder Zeit.

Schon eine Minute nach diesem kleinen Malheur klopfte ich bereits wieder unten bei der Tante an. Im Kerzenschein las ich Überraschung und Freude in ihrem Gesicht.

Ich war überwältigt von der Angenehme dieses Aufenthaltsortes. So vollkommen und total umfangen von angenehmster Wärme und Enge. Diese herrliche rutschige Feuchtigkeit dieser perfekten Höhle. Schöner konnte Reibung einfach nicht sein! Dies hier, das war es, das einzig Wahre und Erstrebenswerte!

Penis und Vagina in Vereinigung sind die Krönung der Schöpfung, füreinander gemacht! Gott die Natur will. Ficken kann nicht schlecht oder unmoralisch sein, egal in welcher Konstellation.

Nur wir Menschen haben Vorbehalte geschaffen, Monogamie und Ehe erfunden und andere Hemmnisse errichtet. Ältere Frauen mit jungen Männern auch. Nur Inzest ist nicht erlaubt. Aber Tante und Neffe? Sie schaute mich schelmisch an und fragte: Nun sag, mein Junge, wie findest du es?

Ist es schön für dich? Ist es nicht irrsinnig geil? Diese Fragen waren zu viel für mich! Alles in mir schäumte jetzt über. Der optische Reiz ihrer Brüste in Verbindung mit dem, was uns unten so lustvoll miteinander verband, machte mich rasend, so wahnsinnig geil, dass ich ein unstillbares animalisches Verlangen bekam, wie ein Karnickelbock zu rammeln, wild und heftig, wie es schlimmer nicht geht. Bekam ich denn jemals wieder solch eine Gelegenheit? Mein Beutelchen schlug gegen ihre Pobacken.

Ihre Brüste hüpften und konnten doch meinem rasenden Takt nicht folgen, es ging einfach alles zu schnell. Nach noch nicht mal einer Minute war ich schon wie-der soweit, nur noch Sekunden entfernt vom höchsten Glück.

Zum ersten Mal ejakulierte ich in die Muschi einer Frau. Tante Hanne presste ihre Haxen und Hände gegen meinen Po, um nur ja keinen verfügbaren Millimeter an Tiefe zu verschenken.

Sie hatte es wirklich drauf und wusste, wie man es einem Manne schön macht! Was ich gerade eben und hier und jetzt tief versunken in ihr erlebt hatte, war grandios und mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt hatte. Nach diesem schönsten aller bisher wahrgenommenen körperlichen Gefühle sackte ich über ihr zusammen, um nach Luft zu schnappen und meinen rasenden Herzschlag zu beruhigen.

Tante Hannes Arme umschlossen mich und sie herzte und küsste mich, ohne mich unten aus sich rauszulassen. Jahre pubertärer Not hatten ein Ventil gefunden und die Gier tobte in mir. Ich wollte noch mehr und noch einmal und immer und immer wieder.

Tante Hanne langte nach unten, wo mein nun doch nicht mehr ganz so harter Schwanz sein Versteck nichtverlassen wollte, um sich die Finger mit unserer Feuchtigkeit zu benetzen. Sie holte die Hand wieder hoch und hielt mir die Finger unter die Nase. Den Geruch von Sperma kannte ich bereits. Aber dies hier war neu und so völlig anders. Tief sog ich ihn ein, diesen Duft von Sperma und Vaginalsekret. Ficken konnte man riechen!

Eine herrliche Duftmischung, so geil, dass sich mein Geschlecht in Sekunden regenerierte. Mein Schwanz war augenblicklich zu neuen Taten bereit und füllte sie schon wieder gänzlich aus. Doch Tante Hanne übernahm nun das Zepter und die Kontrolle. Hör mal zu, mein kleiner Gigolo! Niemand treibt dich zur Eile.

Die Nacht ist noch lang und ich möchte doch auch noch etwas davon haben. Es ist schön für mich zu sehen, wie stark du bist und dass du mehrmals kannst. Aber nun lass dir mal ruhig etwas Zeit und teile dir deine Kräfte besser ein. Bumsen kann auch schön sein, wenn es etwas weniger hektisch zugeht Frauen brauchen und wollen Zärtlichkeit Und wenn du möchtest, dass sich diese Nacht wiederholt, will ich dich lehren, wie man mit einer Frau umgeht.

Glaub mir, wenn ich dir sage, dass es auch für dich noch viel schöner sein werden kann! Erst nach dieser Standpauke wurde ich ruhig. Das Gefühl, von irgendetwas getrieben und gehetzt zu werden, fiel von mir ab. Ich vertraute mich ihrer Überlegenheit an und kuschelte mich an sie und wurde mir plötzlich der Nähe ihrer Titten bewusst. Ich streichel-te sie und leckte und lutschte dann auch an ihren Brustwarzen , was Tante Hanne mit wohligem Gurren quittierte.

So ist es schön, Junge! Das mag ich gern. Du kannst es also doch! Mach weiter und sauge an meinen Nippeln, aber nicht zu fest. Nach einigen Minuten fragte sie mich, ob ich es gerne gerochen habe, was da an ihren Fingern klebte.

Und als ich bejahte, machte sie mir den Vorschlag, mich dorthin zu begeben, wo es noch intensiver danach duftet. Es dauerte einen Moment, bis ich begriff, was sie meinte. Sie wollte, dass ich mein Gesicht ihrem Geschlecht ganz nahe bringe.

Da ich nicht nur riechen, sondern auch sehen wollte, wohin ich mich begebe, fragte ich sie, ob sie die Nachttischleuchte einschalten könne. Meine Eltern sind tot, ich habe nur noch dich, kann dich nicht mehr missen. Wir galten überall als Ehepaar, das ist doch toll? Bist du nicht auch darauf stolz? Immer wieder frage ich mich, ob ich besonders geil bin, weil ich meine Tante ficke?

Die Tante lächelte glücklich. Wir wanderten in die Berge hinein, ich ging in Mini, trug keinen Slip. Beide kochten wir, waren supergeil. Da kamst du plötzlich mit Herrn Lindner in den Dachboden und ich sah, wie er dich von hinten fickte. Du trugst einen Schlüpfer. Er hing um die Oberschenkel.

Deine Bluse war offen, dein Büstenhalter hing dir fast am Hals, deine Brüste hüpften und schaukelten. Ich konnte vor Erregung kaum atmen. Der Fick war kurz, ich glaubte, er — ich meine unseren Gärtner — hat sich nur in deinem Schlitz ausgefickt. Du hast mir leid getan.. Marga war es, die mir mehr als ausführlich erzählte, wie sie von ihrem Bruder gefickt wurde.

Max, mein bester Freund, kaufte sich Pornohefte und Pornofotos und lieh sie mir. Dann lernte ich Yvonne kennen. Sie gefiel mir sehr, die Mutter war Französin. Sie zeigte die Stellungen, das Gefummel und seinen Pint. Er war lang und dünn. Anfangs schmerzte diese abnorme Stange, dann gefiel es ihr. Dein Atem ging damals fast normal und du hast auch nicht geschwitzt.

Plötzlich zuckte sie, sah mich kritisch an. Wo hast du die Fickerei gelernt? Jeder stiftete etwas, der eine Polster, der andere Decken oder Kissen, und dort trafen wir uns.

Manche Mädchen kamen ohne Schlüpfer oder wenn sie einen trugen, zogen sie ihn sofort vor uns aus. Manche waren geil, manche wollten nur zusehen, doch waren wir nach einiger Zeit ohne Scham. Es gab Jungens, die um die Wette onanierten, es gab Mädchen, die es sich selbst oder miteinander machten. Bert war es, der jedes Mädchen lecken wollte. Und er durfte es dann auch, weil er es konnte. Für mich war das nichts. Als ich einmal zufällig einen solchen Schlitz aus der Nähe sah, roch er nach Fischtran und war pappig.

Manche bekamen ihre ersten Schamhaare. Komisch, es gab gleichaltrige Mädchen, die schon ein nettes Dreieck hatten. Schuld war ein Pornofilm, der mich sehr aufputschte. Und ich kochte eine ganze Nacht, konnte nicht schlafen.

Aber, Liebling, du warst auch ein gutes Stückchen schuld. Dann braust du mich ab, tust das zärtlich. Besonders intensiv hieltest du die Dusche an meinen Po und an meine Scheide. Du riebst mir auch mit den Händen den Schaum ab, hast dich besonders meinen Schamhaaren gewidmet und fuhrst mir mit einer Fingerkuppe durch die Scheide.

Es war mein Recht, dich zu baden. Und kindlich wusch ich deinen Stummel, schob die Vorhaut zurück, betrachtete alles bis ins Kleinste. Dann wurde ich, wie man so sagt, reif, bekam meine Periode und wurde erneut geil. Auch ich hatte Freundinnen, die mit den Jungens im Schulhof hinter die Turnhalle gingen und sich befummelten und fickten. Kamen sie zurück, hatten sie gerötete, verschwitzte Gesichter.

Jetzt habe ich dich. Gut, wir bummeln, wenn es dunkel wird, durch den Stadtpark. Sofort drückte sich ein harter Nippel in das dünne Gewebe. Ich tat, als sauge ich, kniff die Lippen zusammen und war stolz, als der Nippel immer härter wurde. Als Held, als Sieger, als Mann? Irgendwo waren Blüten, denn es roch wie im Frühling. Die ersten Sterne standen schon am Himmel, obwohl die Sonne noch etwas über den Bäumen hing, die unser Grundstück nach Westen begrenzten. Dann gingen wir hinaus und schwankten beim Gehen, hielten uns die Hände und konnten die ersten Minuten nicht sprechen.

Sie war Reporterin und Reiseschriftstellerin. Laut Flugleitung waren also vierundzwanzig Personen in der Maschine.

Das ist seit über einem Jahr mein Kaugummi. Wir krochen schon als kleine Stopse durch die Sträucher, zertrampelten die Blumenbeete, kletterten auf die Bäume und spielten. Ist das dein Verdienst? Und dann hatte ich einen schwachen Tag. Schuld daran war ein Erotikfilm im Fernsehen. Denke an die Blumen …? Ich höre gerne gute Musik; er kannte nur Schlager.

Und dann benahm er sich, als du uns sahst, eigenartig. Dann kam es zu dem Kontakt auf dem Dachboden. Da war er nur Sache, fickte und als es ihm kam, spritzte er sich mit einer Selbstverständlichkeit in mir aus. Er hätte mich fragen müssen. Nein, er tat das, was er wollte. Ein liebender Mann hätte gewartet, bis auch ich so weit war. Und das gefiel mir nicht. Du warst irgendwie noch Anfänger. Ich kann mich noch gut erinnern, obwohl es schon rund sechs Jahre her ist, wie du mich ansahst, wie du darauf geachtet hast, wie weit ich bin.

Und erst als ich kochte, jammerte, schrie und seufzte, kamst du zu mir. Seit gut zwei Monaten arbeitet für mich eine Detektei aus Perth. Schon nach wenigen Stunden würde ohne Hilfe der Tod eintreten.

Sie war gesund, sportlich.

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Der optische Reiz ihrer Brüste in Verbindung mit dem, was uns unten so lustvoll miteinander verband, machte mich rasend, so wahnsinnig geil, dass ich ein unstillbares animalisches Verlangen bekam, wie ein Karnickelbock zu rammeln, wild und heftig, wie es schlimmer nicht geht.

Bekam ich denn jemals wieder solch eine Gelegenheit? Mein Beutelchen schlug gegen ihre Pobacken. Ihre Brüste hüpften und konnten doch meinem rasenden Takt nicht folgen, es ging einfach alles zu schnell.

Nach noch nicht mal einer Minute war ich schon wie-der soweit, nur noch Sekunden entfernt vom höchsten Glück. Zum ersten Mal ejakulierte ich in die Muschi einer Frau. Tante Hanne presste ihre Haxen und Hände gegen meinen Po, um nur ja keinen verfügbaren Millimeter an Tiefe zu verschenken. Sie hatte es wirklich drauf und wusste, wie man es einem Manne schön macht! Was ich gerade eben und hier und jetzt tief versunken in ihr erlebt hatte, war grandios und mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt hatte.

Nach diesem schönsten aller bisher wahrgenommenen körperlichen Gefühle sackte ich über ihr zusammen, um nach Luft zu schnappen und meinen rasenden Herzschlag zu beruhigen.

Tante Hannes Arme umschlossen mich und sie herzte und küsste mich, ohne mich unten aus sich rauszulassen. Jahre pubertärer Not hatten ein Ventil gefunden und die Gier tobte in mir. Ich wollte noch mehr und noch einmal und immer und immer wieder. Tante Hanne langte nach unten, wo mein nun doch nicht mehr ganz so harter Schwanz sein Versteck nichtverlassen wollte, um sich die Finger mit unserer Feuchtigkeit zu benetzen.

Sie holte die Hand wieder hoch und hielt mir die Finger unter die Nase. Den Geruch von Sperma kannte ich bereits. Aber dies hier war neu und so völlig anders. Tief sog ich ihn ein, diesen Duft von Sperma und Vaginalsekret.

Ficken konnte man riechen! Eine herrliche Duftmischung, so geil, dass sich mein Geschlecht in Sekunden regenerierte. Mein Schwanz war augenblicklich zu neuen Taten bereit und füllte sie schon wieder gänzlich aus. Doch Tante Hanne übernahm nun das Zepter und die Kontrolle. Hör mal zu, mein kleiner Gigolo! Niemand treibt dich zur Eile. Die Nacht ist noch lang und ich möchte doch auch noch etwas davon haben.

Es ist schön für mich zu sehen, wie stark du bist und dass du mehrmals kannst. Aber nun lass dir mal ruhig etwas Zeit und teile dir deine Kräfte besser ein. Bumsen kann auch schön sein, wenn es etwas weniger hektisch zugeht Frauen brauchen und wollen Zärtlichkeit Und wenn du möchtest, dass sich diese Nacht wiederholt, will ich dich lehren, wie man mit einer Frau umgeht.

Glaub mir, wenn ich dir sage, dass es auch für dich noch viel schöner sein werden kann! Erst nach dieser Standpauke wurde ich ruhig.

Das Gefühl, von irgendetwas getrieben und gehetzt zu werden, fiel von mir ab. Ich vertraute mich ihrer Überlegenheit an und kuschelte mich an sie und wurde mir plötzlich der Nähe ihrer Titten bewusst. Ich streichel-te sie und leckte und lutschte dann auch an ihren Brustwarzen , was Tante Hanne mit wohligem Gurren quittierte. So ist es schön, Junge! Das mag ich gern.

Du kannst es also doch! Mach weiter und sauge an meinen Nippeln, aber nicht zu fest. Nach einigen Minuten fragte sie mich, ob ich es gerne gerochen habe, was da an ihren Fingern klebte. Und als ich bejahte, machte sie mir den Vorschlag, mich dorthin zu begeben, wo es noch intensiver danach duftet. Es dauerte einen Moment, bis ich begriff, was sie meinte.

Sie wollte, dass ich mein Gesicht ihrem Geschlecht ganz nahe bringe. Da ich nicht nur riechen, sondern auch sehen wollte, wohin ich mich begebe, fragte ich sie, ob sie die Nachttischleuchte einschalten könne. Aber ja doch, mein Kleiner, schau dir alles gut an. Im Schein der Nachttischlampe ging ich nun auf Entdeckungsreise. Meine Sinne wurden überwältigt von dem, was sich ihnen darbot. Noch während meine Augen aus nächster Nähe die Formen und Farben ihres Geschlechts wahrnahmen, nahm meine Nase diesen erregenden Geruch in sich auf, der entsteht, wenn Mann und Frau ohne Pariser miteinander verkehren.

Und nun sah ich auch dieses cremefarbene Rinnsal von klebrig-schleimiger Konsistenz, welches langsam zwischen wulstigen Schamlippen hervorquoll. Ich steckte den Finger in sie, um in ihrer Höhle zu tasten. Viel Platz schien dort drinnen zu sein.

Schleim klebte an meinem Finger, als ich ihn herauszog. Dann nahm ich den Finger in den Mund, um zu schmecken.

Was ich sah, gefiel mir! Wasich roch, gefiel mir! Was ich fühlte, gefiel mir! Was ich schmeckte, gefiel mir! Alles an dieser Frau gefiel mir! Ob ich wohl auch meine Zunge in dieses Loch hineinstecken durfte? Ich tat es einfach, leckte zunächst nur an ihr, um dann meiner Zunge ganz in sie zu stecken, was meiner Tante ein langgezogenes Oohh entlockte. Mach doch dasselbe etwas weiter oben! Hier, ich zeig dir mal die Stelle, wo Frauen besonders gern berührt werden möchten.

Dort darfst und sollst du mich lange und zärtlich mit deiner Zunge verwöhnen. Du wirst schon merken, wenn es genug ist und du aufhören kannst. Oberhalb ihrer Pforte, die mir bereits so unsägliches Vergnügen bereitet hatte, zog sie nun die Haut auseinander und zurück, so dass aus einer Hautfalte etwas zum Vorschein kam, was mir bisher verborgen geblieben war.

Es hatte Ähnlichkeit mit einem kleinen Penis; sah aus wie eine verkleinerte Eichel und hatte auch denselben schimmernden Glanz. Das musste der Kitzler sein, von dem ich schon so viel gehört hatte. Die Wirkung war erstaunlich.

Das Ding führte ein Eigenleben und schnellte vor und zurück, begleitet von einem seufzenden Stöhnen meiner Tante. Was war denn das? So eine leichte Berührung und schon gleich eine so tolle Reaktion? Doch damals, bei unserer ersten gemeinsamen Nacht, wusste ich das noch nicht. Zu lange wohl auch hatte Tante Hanne sexuelle Lust mit einem Manne entbehrt.

Da hatte sich einiges in ihr aufgestaut! Als ich meine Zunge an ihren Kitzler legte und langsam und zärtlich daran zu lecken begann, mochte ich zuerst nicht glauben, was da alles passierte. Tante Hanne stöhnte und seufzte. Sie schnaufte und ächzte, gluckste und jammerte, stöhnte und schrie. Eine unglaubliche Vielfalt an Tönen und Geräuschen stürmte auf mich ein. Ich hatte Schwierigkeiten, das alles richtig einzuordnen.

War es wirklich Lust, die sie empfand oder waren es Folter und Pein. Ihre Hände rissen an meinen Haaren, krallten sich in das Bettlaken. Sie warf ihren Unterleib hin und her, bockte gegen meinen Mund, so als ob sie das alles nicht aushalten könne.

Wenn sie mich nicht angestachelt hätte, es weiter zu tun, hätte ich wahrscheinlich aufgehört. Du machst es gut!

Und dann brach es aus ihr hervor. Ihr Kopf flog nach hinten ins Kissen und sie stemmte die Schultern hoch. Dann fiel sie zurück auf das Laken und sie zerrte an ihrem Fleisch über dem Kitzler, der zu pulsieren schien und zuckend unter das Häutchen wollte, was sie eben durch dieses Zerren verhinderte.

Ich konnte es kaum fassen! Hatte ich das vollbracht? Ihren Reaktionen nach musste sie intensiver empfunden haben als ich, was doch eigentlich gar nicht möglich war. Wurde noch etwas von mir erwartet? Musste ich jetzt noch irgendwas tun? Vor ihr kniend hatte ich plötzlich das Gefühl, dass sie mir unendlich viel an Vertrauen entgegengebracht hatte. Es war dies der Moment, wo ich Liebe empfand. Sie hatte es nicht nur für sich getan; war nicht egoistisch.

Sie hatte es auch für mich getan. Sie umfing mich und gab mir den Kuss zurück. Als sie die Augen aufschlug, sah ich Tränen darin und ein Leuchten, welches Glück und Zufriedenheit ausdrückte und weitere Worte überflüssig machte.

Trotzdem sagte sie noch etwas zu mir. Nun bist du kein kleiner Junge mehr! Nach einer Pause von 10 Minuten, in der sie sich erholte, fragte ich sie, ob jetzt Schluss sei.

Und du darfst und sollst es auch. Aber bitte, mach es langsam, damit auch ich etwas davon habe. Sie öffnete ihre Beine wieder und endlich durfte ich meine Geilheit noch einmal in sie versenken. Und jetzt wollte ich auch sehen, was dort un-ten geschah. Mein zum Platzen geschwollener Stecher glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Ich zwang mich zur Gemächlichkeit und hielt zwischendurch an tiefster Stelle auch mal inne, bewegte mich nicht.

Wir machten ein Spiel daraus. Tantchen war jetzt mit mir zufrieden und sie sagte es auch. Jetzt ist es richtig!

So machst du es gut! Zwischendurch darfst du auch mal heftig und schnell, wenn dir danach ist, aber bitte nur kurz. Halte dich noch zurück, um so schöner ist es am Schluss. Bitte warte auf mich, ich möchte es auch noch einmal erleben, während du mich fickst. Eine bessere Lehrmeisterin hätte ich nicht haben können.

Sie hatte mir noch den Tipp gegeben, an die Schule oder an Matheaufgaben zu denken. Es funktionierte und es gelang mir so, längere Zeit durchzustehen, während Tante Hanne sich nun die ganzeZeit selbst mit Speichel ihre Klitoris rieb. Sie atmete bereits wieder sehr heftig und schloss die Augen und ihr Kopf bog sich abermals zurück, als mein Lustmolch merkte, dass er eine Sonderbehandlung bekam.

Es krampfte in ihrer Muschi, die meinen Penis so liebevoll umschloss. Wellenartige Bewegungen zupften an mir, molken mich, lechzten nach sofortiger Übergabe meines Samens. Ich wusste, dass der Moment gekommen war, alle Zurückhaltung aufzugeben. Die Wellen in ihrer Vagina lutschten so heftig und gierig an mir, wie wenn ein Vakuum entstanden wäre. Sie nahm meinen dicken Schwanz ihn die Hand und begann ihn zu streicheln. Völlig überrumpelt stöhnte ich auf vor Geilheit.

Dann öffnete meine Tante den Mund und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schwanz bis sie ihn dann ganz in den Mund nahm. Während sie nun an meinem Schwanz lutschte und saugte, kraulte sie mir gleichzeitig die Eier. Gerade wäre ich fast gekommen, als plötzlich eine nackte Frau auf uns zu kam. Sie war blond und hatte riesen Möpse und auch ihre Muschi war kahl rasiert.

Meine Tante nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und stand auf, um abzuwarten, was die Frau wollte. Da erkannte sie sie und stellte sie mir als ihre Freundin Jenny vor. Ich schämte mich für meine Erektion und dafür, dass diese Frau uns erwischt hatte, sagte aber höflicherweise dennoch Hallo.

Jenny starrte auf meine Latte und tuschelte dann mit meiner Tante. Meine Tante sagte mir: Na so geil wie du bist, wirst du wohl nur noch ein paar Minuten brauchen, bis du zum Mann wirst. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, und zwar richtig, ist das klar?

Ja, aber ich habe das noch nie gemacht. Jenny legte sich auf ein Handtuch und hob ihren geilen Hintern leicht an, ihre Riesentitten hingen Richtung Boden. Meine Tante nahm mich an der Hand, führte mich zu ihr, und brachte mich genau hinter ihr in Position.

Ich werde euch ein wenig unterstützen. Dann, unter Jennys lautem Stöhnen führte ich ihn ein. Es war ein geiles Gefühl. Jennys Arsch war eng, aber nicht so eng, dass es weh tat. Ich beugte mich ein wenig vor und während ich langsam meinen Penis immmer wieder ein und ausführte knetete ich ihre geilen Brüste und zwickte ihr immer wieder in die harten Nippel. Meine Tante legte sich nun unter mich und begann gleichzeitig an meinen Eiern zu lecken.

Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche. Ich begann nun zusätzlich Jenny mit meinen Fingern in die triefnasse Muschi zu ficken. Meine Tante hatte nun beide meine Eier in ihrem Mund und begann nun mich ihrerseits mit ihren Fingern in den Arsch zu ficken.

Finger für Finger führte sie ihn mich ein und ich schrie vor Schmerz und Geilheit, bis sie nun ihre ganze Faust in mir drin hatte. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde und bumste Jenny nun noch schneller und härter. Ich explodierte regelrecht in Jennys Hintern und ihre geilen Titten wippten auf und ab, während sie schrie und ebenfalls kam. Jenny und ich keuchten immer noch. Dann begannen die beiden Damen meinen Schwanz sauber zu lecken. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



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In dieser Stllung konnte ich sie wunderbar von hinten ficken. Wie von selbst drang mein harter Schwanz in ihre Muschi ein. Meine Latte die stolze 19cm misst, war komplett in ihrer Möse verschwunden. Ich fickte Anita bis zum Anschlag. Wir wechselten die Stellungen wie bei einem Marathon. Sie legte ihre Beine über meine Schultern und ich fickte sie weiter, später legte ich mich auf den Boben und Anita ritt mich wie einen wilden Hengst.

Dabei nahm ich ihre wippenden prallen Brüste in die Hände und begann sie zu kneten. Anitas Brustwarzen waren sehr klein, aber auch sehr sehr hart. Während ich noch Ihre Muschi leckte, obwohl Anita schon vorher beim ficken, zweimal zum Orgasmus gekommen war, hat sie meinen Schwanz geblasen. Immer wieder biss sie dabei ganz leicht und behutsam in meine Eichel und striff dann mit ihren Zähnen den ganzen Schaft meines Penises herunter.

So tief hatte noch keine Frau zuvor meinen Schwanz in ihren Mund bekommen. Er war kommplett verschwunden in ihrem geilen, gierigen Maul. Anita verschluckte sich ein wenig, saugte dann aber jeden Tropen aus meinem Schwanz heraus. Schnell zogen wir unsere Klamotten wieder an und gingen zurück in den Schulungsraum. Seit diesem Tag treiben wir es in jeder Mittagspause wie die Wilden. Ist schon geil was man manchmal so erlebt. Aber so ein Erlebnis hatte ich auf dem Arbeitsamt auch noch nicht.

Und was ich da zu sehen bekam war schon wirklich der reinste Wahnsinn. Eine wirklich safte Votze mit kleinen Schamlippen die absolut herrlich glänzten, dazu kam das kleine runde Arschloch was durch den Zug an ihren Arschbacken auch leicht aufgezogen wurde. Anna drehte sich wieder mit dem Gesicht zu mir und setzte sich auf meinen Oberschenkel. Hol Deinen Schwanz raus ich will ihn sehen! Naja egal ich holte den Schwanz raus, der stand natürlich wie eine Eins und sie fasste ihn sofort an und fing langsam an zu wichsen.

Aber was sie machte gefiel mir auch so schon gut ich sagte dass sie so weiter machen solle und dabei einfach immer schneller werden sollte.

Anna wichste mir im Bad einen mir ging nur kurz durch den Kopf was wohl passieren würde wenn jetzt meine Tante oder mein Onkel rein kämen aber für solche Gedanken war jetzt nicht die richtige Zeit. Denn das wichsen meiner Cousine gefiel mir und ich merkte wie mir der Saft in den Eiern kochte.

Noch ein paar Wichsbewegungen und dann schoss mein Sperma aus meinem Schwanz hoch. Ein wenig traf natürlich auch auf Annas Hand und lief jetzt daran runter. Aber jetzt stand sie auf und beseitigte das Sperma dabei achteten wir beide darauf dass ich nichts an meiner Kleidung hatte, denn das wäre wohl sehr peinlich gewesen, mit Wichsflecken auf einer Party zu sein. Ich richtete meine Hose und mein T-Shirt und stand jetzt vor Anna. Sie grinste mich an und nahm mich in den Arm. Nach einem leichten beherzten Druck schaute sie mir in die Augen und fragte mit einem treuem Blick.

Ich konnte dazu wohl nicht nein sagen und wer hätte das auch schon getan. Denn eigentlich war die Ausgangslage perfekt. Meine Tante und mein Onkel halfen zwar bei den Vorbereitungen für die Feier aber sie würden sich gegen 20 Uhr verabschieden und bei Freunden den Abend und die Nacht verbringen.

Dazu kam dass ich eh über Nacht bleiben würde damit ich was trinken konnte. Also konnte das nur ein perfekter Abend werden.

Anna schickte mich jetzt nach unten damit ich noch ein bisschen bei den Vorbereitungen helfen solle und sie sich jetzt ja auch noch fertig machen wolle. Ich ging runter und half noch den Rest aufzustellen und so gegen 19 Uhr trafen auch die ersten Gäste ein. Nicht nuttig aber wirklich sexy. Ich war auch zuständig für die Getränke und legte auch mal ab und zu Musik auf. So um 2 Uhr gingen auch die letzten Beiden wir räumten nur das Gröbste weg und gingen dann rein.

Anna fasste nahm meine Hand und wir gingen in ihr Zimmer. Sie setzte sich aufs Bett und zog sich komplett nackt aus ich wurde so nervös und endlos geil gleichzeitig. Sieh zog mich zu sich und streifte mir die Hose runter meine steifer Schwanz stand noch oben ab ich zog noch mein T-Shirt aus und jetzt war auch ich komplett nackt.

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing wieder leicht an zu wichsen aber jetzt nehm sie auch noch in den Mund und fing in meine Eichel mit Lippen und Zunge an zu verwöhnen. Oh das fühlte sich so wunderbar an. Davor habe ich Angst. Meine Eltern sind tot, ich habe nur noch dich, kann dich nicht mehr missen. Wir galten überall als Ehepaar, das ist doch toll? Bist du nicht auch darauf stolz? Immer wieder frage ich mich, ob ich besonders geil bin, weil ich meine Tante ficke?

Die Tante lächelte glücklich. Wir wanderten in die Berge hinein, ich ging in Mini, trug keinen Slip. Beide kochten wir, waren supergeil. Da kamst du plötzlich mit Herrn Lindner in den Dachboden und ich sah, wie er dich von hinten fickte.

Du trugst einen Schlüpfer. Er hing um die Oberschenkel. Deine Bluse war offen, dein Büstenhalter hing dir fast am Hals, deine Brüste hüpften und schaukelten. Ich konnte vor Erregung kaum atmen. Der Fick war kurz, ich glaubte, er — ich meine unseren Gärtner — hat sich nur in deinem Schlitz ausgefickt. Du hast mir leid getan.. Marga war es, die mir mehr als ausführlich erzählte, wie sie von ihrem Bruder gefickt wurde.

Max, mein bester Freund, kaufte sich Pornohefte und Pornofotos und lieh sie mir. Dann lernte ich Yvonne kennen. Sie gefiel mir sehr, die Mutter war Französin.

Sie zeigte die Stellungen, das Gefummel und seinen Pint. Er war lang und dünn. Anfangs schmerzte diese abnorme Stange, dann gefiel es ihr. Dein Atem ging damals fast normal und du hast auch nicht geschwitzt.

Plötzlich zuckte sie, sah mich kritisch an. Wo hast du die Fickerei gelernt? Jeder stiftete etwas, der eine Polster, der andere Decken oder Kissen, und dort trafen wir uns. Manche Mädchen kamen ohne Schlüpfer oder wenn sie einen trugen, zogen sie ihn sofort vor uns aus. Manche waren geil, manche wollten nur zusehen, doch waren wir nach einiger Zeit ohne Scham. Es gab Jungens, die um die Wette onanierten, es gab Mädchen, die es sich selbst oder miteinander machten. Bert war es, der jedes Mädchen lecken wollte.

Und er durfte es dann auch, weil er es konnte. Für mich war das nichts. Als ich einmal zufällig einen solchen Schlitz aus der Nähe sah, roch er nach Fischtran und war pappig. Manche bekamen ihre ersten Schamhaare. Komisch, es gab gleichaltrige Mädchen, die schon ein nettes Dreieck hatten. Schuld war ein Pornofilm, der mich sehr aufputschte. Und ich kochte eine ganze Nacht, konnte nicht schlafen. Aber, Liebling, du warst auch ein gutes Stückchen schuld.

Dann braust du mich ab, tust das zärtlich. Besonders intensiv hieltest du die Dusche an meinen Po und an meine Scheide. Du riebst mir auch mit den Händen den Schaum ab, hast dich besonders meinen Schamhaaren gewidmet und fuhrst mir mit einer Fingerkuppe durch die Scheide. Es war mein Recht, dich zu baden. Und kindlich wusch ich deinen Stummel, schob die Vorhaut zurück, betrachtete alles bis ins Kleinste.

Dann wurde ich, wie man so sagt, reif, bekam meine Periode und wurde erneut geil. Auch ich hatte Freundinnen, die mit den Jungens im Schulhof hinter die Turnhalle gingen und sich befummelten und fickten. Kamen sie zurück, hatten sie gerötete, verschwitzte Gesichter.

Jetzt habe ich dich. Gut, wir bummeln, wenn es dunkel wird, durch den Stadtpark. Sofort drückte sich ein harter Nippel in das dünne Gewebe. Ich tat, als sauge ich, kniff die Lippen zusammen und war stolz, als der Nippel immer härter wurde.

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