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Wie werde ich eine sklavin erotische sexgeschichten zum lesen

Posted on by Karon Zakrzewski  

Wie werde ich eine sklavin erotische sexgeschichten zum lesen

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Was ist gang bang party callboys in münchen

Er fing bald an, hart und heftig zu reiben, um den Kopf in meine Fotze zu stecken, aber es passte nicht, und es tat höllisch weh. Also versuchte er, es so schnell wie möglich hineinzuschieben und zog sich dann wieder zurück.

Dann rieb er es immer wieder auf und ab und rammte den Kopf immer wieder in mich hinein. Als sein Schwanz gut mit meinem Muschisaft geschmiert war, stand er auf seinen Armen und rammte seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Fotze, bis er meinen Gebärmutterhals traf.

Ich war noch nie so tief oder so hart gefickt worden. Mit seinem Schwanz in mir begraben, begann er mich hart und schnell zu ficken, knallte tief in mich hinein und drückte meine Brustwarzen.

Er hob meine Beine über seine Schultern für bessere Penetration und begann Jack hämmerte meine Muschi. Nicht nur gerade rein und raus, sondern fast wie ein Korkenzieher, es war unglaublich. Ich wand mich und stöhnte, weil er mich so hart fickte, dass sein Schwanz in den Mund meines Gebärmutterhalses drückte.

Er benutzte keinen Gummi und begann einfach tief in meine Muschi zu kommen. Er war so tief, dass es noch nie einen Schwanz gab. Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte.

Ich brüllte, als er kam, wölbte meinen Rücken und fickte ihn in einem Anfall von Leidenschaft zurück, als ich fühlte, dass sein Kommen in mich eindrang.

Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus. Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich. Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde.

Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen. Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen. Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an. Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe.

Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können. Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen.

Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details. Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen. Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde.

Wie hat er dich gefickt? So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen. Als er kam, spürte ich, wie er in mich hineinschoss, Puls für Puls, er hatte ein riesiges Reservoir. Normalerweise drückte er meine Brustwarzen so fest, dass er Sterne aus dem Schmerz sah, aber es schien mich umso härter zu machen.

Er hat viele Dinge getan, die du nie getan hast, vor allem hat er mich auf eine sex-getriebene Weise verletzt, wie meine Nippel zu kneifen und meinen Arsch richtig hart zu schlagen, als er mich von hinten gefickt hat.

So wie er Dinge tat, mischte sich der Schmerz mit dem Vergnügen und machte alles intensiver. Ich habe ihn oft dazu gebracht, seinen Schwanz in mir zu behalten, nachdem er gekommen war, weil ich so erregt war, dass ich die Idee nicht ertragen konnte, dass er auszog.

Er hatte mich in seine Sexsklavin verwandelt. Hast du 69 mit ihm gemacht? Ja, und er brachte mich dazu, meinen Kitzler zu saugen. Ist er in deinen Mund gekommen? Ja, sein Stich füllte meinen Mund und als er kam, pulsierte er, schoss Ladung für Ladung, so sehr, dass er heraustropfte. Ich musste auch, er steckte einfach seinen Schwanz in mich hinein, als er kam. Hat er dich im Doggystyle gefickt? Ja, er hat mich sogar in den Arsch gefickt, aber ich bin damit nicht durchgekommen, er hat es getan, und er hat seine Ladung in meinen Arsch geschossen.

Es war wirklich etwas, weil du es nie getan hast, mein Arschloch war sehr eng. Es war ein seltsames Gefühl, warm in meine Eingeweide gespritzt zu kommen. Fast jedes Mal, wenn wir das taten, schlug er mir so heftig in den Arsch, dass es schmerzhaft war, nicht ein Liebesakt, ein richtig stechender Klaps.

Wie oft hat er dich gefickt? Mindestens 20, 25, ich habe nicht gezählt. Es war jedes Mal, wenn er mich in Ruhe bringen konnte. Er war wie ein sexhungriger Teufel und er fickte wie einer. Hat er dich kommen lassen? Jedes Mal, manchmal mehrmals. Vor allem, wenn er kam, drückte er meine Nippel so fest, bis mir Tränen in die Augen stiegen, er würde es tun, wenn er seine Ladung abfeuerte. Das hat mich wirklich verraten und ich würde ihn so hart wie möglich ficken.

Ich hatte Angst, dass ich schwanger werden würde, aber ich mochte das Gefühl seines Kommens, das in riesigen pulsierenden Schüben in mich schoss. Er hat nie einen Gummi benutzt. Mein Mann schien fasziniert zu sein und an einen anderen Mann in mir zu denken. Vor allem gefragt, wie er seinen Rücken gewölbt und drückte meine Brustwarzen, als er seinen Schwanz in mich eingeklemmt.

Er wollte wissen, wie es sich anfühlte, wenn er mich mit dem Kopf seines Schwanzes in meinen Gebärmutterhals drückte, als ich erklärte, dass er nie einen Gummi benutzt hatte. Als ich meinem Mann erzählte, wie ich von meinem Liebhaber gefickt wurde, wurde er so aufgeregt, dass ich ihn wichsen musste, während ich seine Nippel saugte.

Er hörte gern, wie ich vergewaltigt, gewaltsam durchgefickt und von einem anderen Mann gejagt wurde. Ich bin mir sicher, dass er gerne sehen würde, wie ich gefickt werde und mich vor Schmerz und Vergnügen windet, während ein anderer Mann seinen Samen in mich pumpt. Ich wäre froh, ihn zu zeigen! Dieser Blick er lähmte sie förmlich und erstickte ihren Protest im Keim.

Automatisch passte sie sich seiner Führung an. Er tanzte hervorragend und sie entspannte sich etwas und genoss es, wie sich ihre beiden Körper im Rhythmus der Musik bewegten.

Als das Lied zu Ende war und er seinen Griff etwas lockerte, bedauerte sie es fast. Irgendwie hatte sie sich wohl gefühlt in seinen Armen. Sofort rief sie sich selbst zur Ordnung. Sie wollte zurück zu ihrem Tisch, da fühlte sie seinen festen Griff an ihrem Ellbogen der sie sanft aber bestimmt in Richtung Tür dirigierte.

Er durchquerte den Raum mit schnellen Schritten, nahm ihre Handtasche, ergriff wieder ihren Ellbogen und schob sie durch die Tür ins Freie. Brigitte fühlte sich unter diesem Blick vollkommen willenlos. Als sie gerade einsteigen wollte, fühlte sie, wie sich ein Seidentuch über ihre Augen legte und am Hinterkopf verknotet wurde.

Dabei flüsterte eine dunkle sonore Stimme in ihr Ohr "Du brauchst keine Angst zu haben. Brigittes Herz schlug bis zum Hals. Sie musste verrückt geworden sein. Aber die prickelnde Neugier, die von ihr Besitz ergriffen hatte, verbot jeden Widerspruch. Sie hörte, wie der Motor angelassen wurde und spürte, wie sich der Wagen sanft in Bewegung setzte. Die Fahrt dauerte nicht lange und keiner von beiden sprach ein Wort.

Als der Motor wieder abgestellt wurde wartete Brigitte unsicher ab, was jetzt geschehen würde. Sie hörte, wie die Autotür geöffnet wurde, fühlte wieder seinen festen Griff, der sie sicher aus dem Auto dirigierte und sie führte. Türen öffneten und schlossen sich wieder. Durch leichten Druck wurde ihr bedeutet stehen zu bleiben.

Sekunden wurden zur Ewigkeit. Die Zeit schien still zu stehen. Sie hörte, wie er hinter sie trat und spürte seine Hand an ihrer Wange, die er zärtlich streichelte. Er nahm sich viel Zeit dabei und genoss es, sie so voller Erwartung aber auch Angst vor sich zu sehen. Sie versuchte verzweifelt ihre Nacktheit mit den Händen zu bedecken und hörte sein leises amüsiertes Lachen, mit dem er diesen sinnlosen Versuch quittierte.

Er umfasste ihre Handgelenke, zog sie sanft nach hinten "klick, klick" und sie spürte das kühle Metall von Handschellen auf ihrer Haut. Sie atmete tief und schwer. Konnte mit ihrem Verstand noch immer nicht erfassen, was hier eigentlich mit ihr passierte.

Aber es erregte sie. Es erregte sie so sehr, dass sie schon ganz feucht war. Dann spürte sie, wie eine Hand sie fest und bestimmt im Nacken packte und sie mit sanftem Druck vorwärts dirigierte. Dann spürte sie, wie sich ein kühler Metallring um ihren Hals legte und ihren Kopf an der Auflage fest fixierte, so dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte. Die Handschellen auf ihrem Rücken lösten sich und ihre Arme wurden gleich darauf ausgestreckt jeweils rechts und links wieder angekettet.

Brigitte war wie in Trance. Erst als sie Schritte hörte, die sich entfernten und das leise Zuklappen einer Tür vernahm, setzte ihr Verstand wieder ein, und sie wurde sich erst jetzt ihrer hilflosen und demütigenden Lage so recht bewusst.

Sie lauschte angestrengt, doch es war totenstill im Raum. Brigitte hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht ob sie nur Minuten oder bereits Stunden in dieser unterwürfigen Haltung gefangen war. Zuerst machte sich eine ungeheure Wut in ihr breit. Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein? Sie so zu behandeln und dann einfach stehen zulassen wie ein Möbelstück? Doch je länger sie so dastand, um so mehr verrauchte ihr Zorn, ging in Verzweiflung über und endete in einem Gefühl absoluter Fügsamkeit und Hingabe.

Ihre Erregung hatte sich dabei noch gesteigert und sie spürte, wie ihr Saft langsam an ihren Schenkeln herunterlief. Brigitte hörte, wie sich die Tür wieder öffnete, Schritte den Raum durchquerten und hinter ihr stehen blieben.

Sie fühlte förmlich seine Blicke auf ihrem Körper und dachte wieder mit Entsetzen an ihre weit gespreizten Beine und das provozierend hingestreckte Hinterteil. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so erniedrigt gefühlt. Plötzlich fühlte sie eine warme feste Hand auf ihrem Rücken, die langsam und sanft von ihren Schultern abwärts glitt bis zu ihrem Po und genau so sanft und langsam wieder zur Schulter zurückglitt, dann langsam nach unten wanderte, kurz ihre Brustwarzen streichelte, sanft ihren Hals entlangfuhr, hoch bis zu ihrem Mund und mit dem Daumen leicht über ihre Lippen strich, die sich daraufhin automatisch öffneten.

Er schob seinen Daumen in ihren Mund und ohne dass er auch nur ein Wort sagte, wusste sie, was er von ihr erwartete. Sie schloss ihre Lippen um seinen Daumen und lutschte hingebungsvoll daran. Er entzog ihr seinen Daumen wieder und sie atmete schnell vor Erregung. Ich werde Dein Herr sein und Du wirst mich auch so ansprechen. Du wirst Schmerzen erdulden für mich, Du wirst leiden für mich und Du wirst grenzenlose Lust dabei empfinden.

Wenn Du gehen willst, antworte mit Nein und ich lasse Dich sofort gehen. Wenn Du bleiben willst, antworte mit Ja und ich werde Dich in eine Welt entführen, von der Du bisher nicht einmal zu träumen wagtest.

Sie versuchte den Kopf zu schütteln, konnte ihn jedoch nicht bewegen. Doch er musste ihren Versuch bemerkt haben. Ich kann Dich immer noch nicht verstehen", sagte die Stimme noch drohender. Da fiel Brigitte ein, was er ihr eingangs gesagt hatte "Ja Herr", sagte sie schnell und fügte schnell noch hinzu "Bitte entschuldige Herr, ich vergass die korrekte Anrede". Erleichtert atmete sie auf. Brigitte hörte wieder Schritte den Raum durchqueren, eine Schranktür quietschen, undefinierbare Geräusche, die Schranktür wurde wieder geschlossen, die Schritte kamen zurück und blieben neben ihr stehen.

Auf einmal spürte sie, wie etwas leicht wie eine Feder über ihren Rücken strich, durch ihre Pospalte glitt, die Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab fuhr, wieder zurück zur Pospalte, den Rücken herauf, über ihre Brüste streichelte, ihren Hals hinaufglitt und erst als es ihre Lippen berührte konnte sie feststellen, dass es wirklich eine Feder war.

In gnadenloser Langsamkeit fuhr die Feder immer wieder über ihren ganzen Körper, streichelte ihn, quälte ihn, reizte jeden Nerv bis sie glaubte vor Erregung irrsinnig zu werden. Ach wenn er sie doch endlich nehmen würde. Dieser Wunsch beherrschte ihr ganzes Denken und da sie jedes Zeitgefühl verloren hatte, ahnte sie zum Glück nicht, wie lang diese eine Nacht noch werden würde.

Plötzlich spürte sie, wie etwas auf ihre rechte Brustwarze geklemmt wurde. Es schmerzte leicht und sie gab einen erschrockenen Laut von sich. Sie gehorchte und er legte die Kette über ihre Zunge, an der anderen Wange vorbei und befestigte sie an der Klammer auf der linken Brustwarze.

Dann zog er die Kette auf ihrer Zunge noch leicht nach vorne, bis sie fast nur noch auf ihrer Zungenspitze lag. Brigitte fühlte Empörung in sich aufsteigen. Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein, so etwas mit ihr zu tun? Sie fühlte sich in dieser Position sowieso schon so entwürdigt und jetzt auch noch das. Wie einfältig mochte es wohl aussehen, wenn sie versuchte auf ihrer herausgestreckten Zunge diese Kette zu balancieren? Je näher die suchenden Finger ihrer Scham kamen, um so lauter stöhnte sie und als sie zart über die Schamlippen wanderten entfuhr ihr ein leiser Schrei und dann passierte es auch schon.

Mit einem leisen Klack fiel die Kette herunter und baumelte unter ihrem Kinn. Zum einen, meine Befehle korrekt auszuführen und zum anderen deine Lust im Zaum zu halten bis dein Herr dir erlaubt geil zu sein" und wie zur Bestätigung strich seine Hand über die beiden prallen Backen.

Brigitte unterdrückte krampfhaft ein weiteres Stöhnen. Er zog langsam einen langen schlanken Gegenstand an ihren Lippen vorbei und Brigitte spürte kühles Leder an ihren Lippen, eine Art runden Stiel, der sich nach vorne hin zu einem etwa 2 cm breiten harten Lederstreifen verjüngte.

Als sie hörte wie er seitlich hinter sie trat, spannte sie die Pobacken an so fest sie konnte. Sie vernahm ein leises Lachen und dann seine leicht amüsierte Stimme "Nicht verkrampfen", sagte er "Weil du eine Anfängerin bist, gebe ich dir einen guten Rat.



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...

Als Choice die Annonce las, formierte sich vor ihrem geistigen Auge eine Szene, die sie schon seit vielen Jahren wieder und immer wieder träumte.

In ihrem Traum gab sie sich gefesselt einem maskierten Meister hin und war die Sklavin, die sich vollständig mit Haut und Haaren nur ihm verschrieben hatte.

Choice war devot, nicht aber masochistisch. Sie liebte die Demütigung und Unterwerfung, wollte aber in keinem Fall Schmerzen spüren oder ihr Leben vollständig in den Diensten eines Mannes verbringen. Ihre devote Ader herrschte nur in ihrem Sexualleben und weitete sich nicht auf ihr Dasein im Alltag aus. Beruflich war sie erfolgreich und leitete ein eigenes Fotostudio, in dem sie als angesehene Chefin über einige Mitarbeiter entschied und sich durchaus mit Kompetenz und Dominanz durchsetzen konnte.

Genau zu dieser Rolle suchte sie den perfekten Ausgleich und wusste, sie kann ihn nur in einer sexuellen Unterwerfung finden. Langsam entfloh sie ihrem Traum und war wieder hier. Hier im Schlafzimmer des Meisters. An diesem Ort mit hoch über dem Kopf gefesselten Händen und leicht gespreizten Beinen, die an den Fesseln mit Schellen mit den Bettpfosten verbunden waren. In dem Moment ihrer Überlegung hörte sie die Tür ins Schloss fallen und war erleichtert, dass er zurück kam.

Es war ihre erste Session und sie kannte ihn nicht. Als er sie zu seinem Anwesen führte, blieb ihr fast der Atem weg. Anstelle des beschaulichen Reihenhauses, dass sie erwartete, ragte vor ihr eine atemberaubende Villa im Gründerzeitstil auf. Michael akzeptierte ihre Entscheidung und suchte selbst keine Sklavin im täglichen Leben, sondern nur eine willige und devote Gespielin für seine Leidenschaft. So hatte Choice nichts zu befürchten und vertraute dem Fremden.

Sie vernahm Stimmen und spitzte ihre Ohren. Michael war nicht allein. Er unterhielt sich mit einer Frau. Augenblicklich geriet Choice ins Zweifeln und überlegte, ob ihre Entscheidung zu diesem Treffen wirklich richtig oder ob sie in eine Sache geraten war, deren Ausgang sie nicht abschätzen konnte.

Die Schlafzimmertür öffnete sich und Michael trat ein. Vielmehr schritt er herein und sah, wie auch beim Treffen am früheren Abend, sehr gepflegt und erotisch maskulin aus. Sie hatte Erfahrungen mit Frauen und war nicht abgeneigt.

Das kann ich Dir versprechen. Er stand hinter einer Cam, fing die Momente der Leidenschaft dieser beiden Frauen ein und genoss den Anblick unübersehbar. Eine Sklavin die keinen eigenen Willen hatte und sich ihm willenlos ergeben würde. Doch machte er keinerlei Anstalten sich den Frauen zu nähern und blieb weiter auf seiner Position hinter der Kamera stehen.

Als sie stöhnen und ihre Lust herausschreien wollte, legte ihr Ina die Hand auf den Mund und gebot ihr still zu sein. Als ich einmal zurückgedrängt wurde, war er aufgeregt, schlang seine Arme um mich und gab mir einen langen Zungenkuss, wobei er mir die Zunge gut in den Mund steckte. Ich habe es wirklich nicht abgelehnt, überrascht zu werden, aber es hat mir gefallen. Eines Nachmittags erwähnte er, dass eines der schönsten Cottages verfügbar gewesen sei und ich vielleicht ohne zusätzliche Kosten einziehen würde.

Also bot er an, mir das Cottage zu zeigen. Wir betraten das Cottage und begannen uns umzusehen. Während ich abgelenkt war, legte er seinen Arm um mich und zog mich zu ihm und begann mich zu küssen. Ich widerstand, aber nur ein bisschen, weil ich ihn mochte, und ich dachte, es wäre wie die Zeit, in der wir tanzten und flirteten. Wir umarmten uns und begannen, sich zu küssen, was natürlich dazu führte, dass er mich fühlte.

Ich fing an, härter zu widerstehen, aber er hielt mich einfach fester und fuhr fort, meine Brüste zu küssen und zu streicheln. Bald wurden wir beide aufgeheizt und er begann meine Muschi durch meine Kleidung zu massieren. Ich wurde ein wenig aufgeregt und sehr nervös, als er viel weiter ging, als ich wollte. Während wir in dieser leidenschaftlichen Umarmung waren, drückte er mich zurück und zwang mich auf das Bett. Während ich noch kämpfte, wurde ich immer aufgeregter von seinen Aufmerksamkeiten und dem ungewöhnlich sexy Gefühl, dass ein Fremder mit meinem Körper spielte.

Ich fing an mich zu entspannen oder zumindest nachzugeben. Bald fing er an meinen Rock hochzuziehen und zog mein Höschen runter. Ich trat und kämpfte, aber er war wirklich stark und zog mein Höschen weg. Es war ein aufregendes Gefühl, dass er mein Höschen auszog, auch wenn ich es nicht wollte. Jetzt fing ich wirklich an zu widerstehen, aber ohne Erfolg, war er auf mir und meine Muschi wurde ausgesetzt.

Er schob seinen Finger in meine nackte Muschi und fing an, mich zu ficken. Während er das tat, konnte er fühlen, wie ich geschmeidiger wurde, als ich ihn jetzt leidenschaftlich küsste. Bald steckte er zwei Finger in mich und begann, sie in meinen G-Punkt ein- und auszuquetschen und mich mit Leidenschaft zu stöhnen.

Er schob seine Hosen und Shorts aus und legte einen riesigen Zoll-Stich frei, hart wie eine Stahlstange. Es hüpfte auf und ab wie eine verrückte Schlange, die bereit ist sich zu stürzen, bevor sie auf der Spitze glitzert. Es war viel länger und dicker als der 6-Zoll-Schwanz meines Mannes. Er ging auf mich zu und manövrierte seinen Schwanz zu meinem Mund. Ich hielt meinen Mund, aber er brachte mich dazu, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Ich stöhnte und machte Geräusche und das machte es nur besser für ihn.

Ich war jetzt aufgeregt, ich konnte seinen Pre-Come schmecken, als ich seine Rute saugte. Er fing an, meinen Mund zu ficken und weitere Pre-Come sickerten heraus. Meine Nippel standen in Flammen und ich war bereit für ihn mich zu ficken. Er rutschte auf mich herab und hielt seinen angeschwollenen Schwanz in seiner Hand und legte den Kopf gegen meine Schamlippen. Er fing an, es in der Feuchtigkeit meiner Fotze hoch und runter zu reiben, das hat mich wirklich erregt.

Zuerst tat er es sanft auf und ab, aber als er immer aufgeregter wurde, wurde er aggressiver. Er fing bald an, hart und heftig zu reiben, um den Kopf in meine Fotze zu stecken, aber es passte nicht, und es tat höllisch weh. Also versuchte er, es so schnell wie möglich hineinzuschieben und zog sich dann wieder zurück.

Dann rieb er es immer wieder auf und ab und rammte den Kopf immer wieder in mich hinein. Als sein Schwanz gut mit meinem Muschisaft geschmiert war, stand er auf seinen Armen und rammte seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Fotze, bis er meinen Gebärmutterhals traf. Ich war noch nie so tief oder so hart gefickt worden. Mit seinem Schwanz in mir begraben, begann er mich hart und schnell zu ficken, knallte tief in mich hinein und drückte meine Brustwarzen.

Er hob meine Beine über seine Schultern für bessere Penetration und begann Jack hämmerte meine Muschi. Nicht nur gerade rein und raus, sondern fast wie ein Korkenzieher, es war unglaublich. Ich wand mich und stöhnte, weil er mich so hart fickte, dass sein Schwanz in den Mund meines Gebärmutterhalses drückte. Er benutzte keinen Gummi und begann einfach tief in meine Muschi zu kommen. Er war so tief, dass es noch nie einen Schwanz gab.

Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte. Ich brüllte, als er kam, wölbte meinen Rücken und fickte ihn in einem Anfall von Leidenschaft zurück, als ich fühlte, dass sein Kommen in mich eindrang. Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus. Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich.

Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde. Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen. Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen.

Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an. Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe. Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können. Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen. Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details.

Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen. Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde. Wie hat er dich gefickt? So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen.



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Er benutzte keinen Gummi und begann einfach tief in meine Muschi zu kommen. Er war so tief, dass es noch nie einen Schwanz gab. Es war der aufregendste Fick, den ich je hatte. Ich brüllte, als er kam, wölbte meinen Rücken und fickte ihn in einem Anfall von Leidenschaft zurück, als ich fühlte, dass sein Kommen in mich eindrang. Ich schlang meine Arme um ihn und beugte mich weiter gegen seinen Schwanz und drückte den letzten Tropfen seines Kommens aus.

Ich bin sicher, ich sagte, fick mich, fick mich immer und immer wieder. Du würdest erwarten, dass ich unglücklich darüber bin, vergewaltigt und gezwungen zu werden, zu ficken, aber das war nicht der Fall, nein, tatsächlich. Ich mochte es wirklich, von ihm gefickt zu werden, er hatte einen Stich, der einfach nicht aufhören würde. Er erlaubte ihm, es ohne Kondom zu machen und in mich zu kommen. Tatsächlich war ich so sehr in seinem Bann, dass ich ihm wiederholt sagte, er solle in mich kommen. Es war aufregend und aufregend, heimlich gefickt zu werden, illegales Ficken fühlt sich am besten an.

Als ich endlich nach Hause kam, wurde ich von meinem Mann gefragt, was ich getan habe. Ich war überrascht über seine Fragen, wie Sie unten sehen können. Ich kann nur denken, dass ich bereit war, ihm all die Dinge zu erzählen, die ich getan habe, um ihn zu demütigen. Ich bin mir sicher, dass es so war, aber er stellte immer wieder Fragen und drängte das Thema auf immer mehr Details. Er konnte nicht aufhören mich zu fragen, wie ich von diesem anderen Mann gefickt wurde, besonders da ich wirklich mit ihm ausging und ihm erlaubte, in meine Muschi zu kommen.

Viele kleine Details, die ich für mich behalten werde. Wie hat er dich gefickt? So hart, dass ich ein paar Mal gepinkelt habe, während er mich gefickt hat. Unser Sex war so intensiv, dass meine Muschi zu pulsieren begann, als wollte sie seinen Schwanz tiefer in mich hineinziehen.

Als er kam, spürte ich, wie er in mich hineinschoss, Puls für Puls, er hatte ein riesiges Reservoir. Normalerweise drückte er meine Brustwarzen so fest, dass er Sterne aus dem Schmerz sah, aber es schien mich umso härter zu machen. Er hat viele Dinge getan, die du nie getan hast, vor allem hat er mich auf eine sex-getriebene Weise verletzt, wie meine Nippel zu kneifen und meinen Arsch richtig hart zu schlagen, als er mich von hinten gefickt hat.

So wie er Dinge tat, mischte sich der Schmerz mit dem Vergnügen und machte alles intensiver. Ich habe ihn oft dazu gebracht, seinen Schwanz in mir zu behalten, nachdem er gekommen war, weil ich so erregt war, dass ich die Idee nicht ertragen konnte, dass er auszog. Er hatte mich in seine Sexsklavin verwandelt. Hast du 69 mit ihm gemacht?

Ja, und er brachte mich dazu, meinen Kitzler zu saugen. Ist er in deinen Mund gekommen? Ja, sein Stich füllte meinen Mund und als er kam, pulsierte er, schoss Ladung für Ladung, so sehr, dass er heraustropfte. Ich musste auch, er steckte einfach seinen Schwanz in mich hinein, als er kam.

Hat er dich im Doggystyle gefickt? Ja, er hat mich sogar in den Arsch gefickt, aber ich bin damit nicht durchgekommen, er hat es getan, und er hat seine Ladung in meinen Arsch geschossen. Es war wirklich etwas, weil du es nie getan hast, mein Arschloch war sehr eng. Es war ein seltsames Gefühl, warm in meine Eingeweide gespritzt zu kommen. Fast jedes Mal, wenn wir das taten, schlug er mir so heftig in den Arsch, dass es schmerzhaft war, nicht ein Liebesakt, ein richtig stechender Klaps.

Wie oft hat er dich gefickt? Mindestens 20, 25, ich habe nicht gezählt. Es war jedes Mal, wenn er mich in Ruhe bringen konnte. Er war wie ein sexhungriger Teufel und er fickte wie einer. Hat er dich kommen lassen? Jedes Mal, manchmal mehrmals. Vor allem, wenn er kam, drückte er meine Nippel so fest, bis mir Tränen in die Augen stiegen, er würde es tun, wenn er seine Ladung abfeuerte.

Das hat mich wirklich verraten und ich würde ihn so hart wie möglich ficken. Ich hatte Angst, dass ich schwanger werden würde, aber ich mochte das Gefühl seines Kommens, das in riesigen pulsierenden Schüben in mich schoss.

Er hat nie einen Gummi benutzt. Mein Mann schien fasziniert zu sein und an einen anderen Mann in mir zu denken. Vor allem gefragt, wie er seinen Rücken gewölbt und drückte meine Brustwarzen, als er seinen Schwanz in mich eingeklemmt. Er wollte wissen, wie es sich anfühlte, wenn er mich mit dem Kopf seines Schwanzes in meinen Gebärmutterhals drückte, als ich erklärte, dass er nie einen Gummi benutzt hatte. Als ich meinem Mann erzählte, wie ich von meinem Liebhaber gefickt wurde, wurde er so aufgeregt, dass ich ihn wichsen musste, während ich seine Nippel saugte.

Er hörte gern, wie ich vergewaltigt, gewaltsam durchgefickt und von einem anderen Mann gejagt wurde. Ich bin mir sicher, dass er gerne sehen würde, wie ich gefickt werde und mich vor Schmerz und Vergnügen windet, während ein anderer Mann seinen Samen in mich pumpt.

Ich wäre froh, ihn zu zeigen! Es gab Zeiten, in denen ich gezwungen wurde, Sex zu haben, dass ich an meinen Ehemann denken würde, der beobachtete und wichste. Mit der Zeit behauptete ich, ich sei vergewaltigt worden und wollte nicht darüber reden.

Webmaster 1 Woche ago. Ich habe versucht, eine Geschichte über eine Swinger Weihnachtsfeier zu schreiben, zu der wir eingeladen wurden. Brigitte war total verwirrt. Was fiel diesem arroganten Menschen ein, sie einfach ohne zu fragen auf die Tanzfläche zu zerren? Sie öffnete bereits den Mund um ihm gehörig die Meinung zu sagen, hob den Kopf und blieb stumm. Dieser Blick er lähmte sie förmlich und erstickte ihren Protest im Keim. Automatisch passte sie sich seiner Führung an.

Er tanzte hervorragend und sie entspannte sich etwas und genoss es, wie sich ihre beiden Körper im Rhythmus der Musik bewegten. Als das Lied zu Ende war und er seinen Griff etwas lockerte, bedauerte sie es fast. Irgendwie hatte sie sich wohl gefühlt in seinen Armen. Sofort rief sie sich selbst zur Ordnung. Sie wollte zurück zu ihrem Tisch, da fühlte sie seinen festen Griff an ihrem Ellbogen der sie sanft aber bestimmt in Richtung Tür dirigierte.

Er durchquerte den Raum mit schnellen Schritten, nahm ihre Handtasche, ergriff wieder ihren Ellbogen und schob sie durch die Tür ins Freie. Brigitte fühlte sich unter diesem Blick vollkommen willenlos. Als sie gerade einsteigen wollte, fühlte sie, wie sich ein Seidentuch über ihre Augen legte und am Hinterkopf verknotet wurde. Dabei flüsterte eine dunkle sonore Stimme in ihr Ohr "Du brauchst keine Angst zu haben.

Brigittes Herz schlug bis zum Hals. Sie musste verrückt geworden sein. Aber die prickelnde Neugier, die von ihr Besitz ergriffen hatte, verbot jeden Widerspruch. Sie hörte, wie der Motor angelassen wurde und spürte, wie sich der Wagen sanft in Bewegung setzte. Die Fahrt dauerte nicht lange und keiner von beiden sprach ein Wort. Als der Motor wieder abgestellt wurde wartete Brigitte unsicher ab, was jetzt geschehen würde. Sie hörte, wie die Autotür geöffnet wurde, fühlte wieder seinen festen Griff, der sie sicher aus dem Auto dirigierte und sie führte.

Türen öffneten und schlossen sich wieder. Durch leichten Druck wurde ihr bedeutet stehen zu bleiben. Sekunden wurden zur Ewigkeit. Die Zeit schien still zu stehen. Sie hörte, wie er hinter sie trat und spürte seine Hand an ihrer Wange, die er zärtlich streichelte. Er nahm sich viel Zeit dabei und genoss es, sie so voller Erwartung aber auch Angst vor sich zu sehen.

Sie versuchte verzweifelt ihre Nacktheit mit den Händen zu bedecken und hörte sein leises amüsiertes Lachen, mit dem er diesen sinnlosen Versuch quittierte. Er umfasste ihre Handgelenke, zog sie sanft nach hinten "klick, klick" und sie spürte das kühle Metall von Handschellen auf ihrer Haut. Sie atmete tief und schwer. Konnte mit ihrem Verstand noch immer nicht erfassen, was hier eigentlich mit ihr passierte.

Aber es erregte sie. Es erregte sie so sehr, dass sie schon ganz feucht war. Dann spürte sie, wie eine Hand sie fest und bestimmt im Nacken packte und sie mit sanftem Druck vorwärts dirigierte.

Dann spürte sie, wie sich ein kühler Metallring um ihren Hals legte und ihren Kopf an der Auflage fest fixierte, so dass sie ihn nicht mehr bewegen konnte. Die Handschellen auf ihrem Rücken lösten sich und ihre Arme wurden gleich darauf ausgestreckt jeweils rechts und links wieder angekettet. Brigitte war wie in Trance. Erst als sie Schritte hörte, die sich entfernten und das leise Zuklappen einer Tür vernahm, setzte ihr Verstand wieder ein, und sie wurde sich erst jetzt ihrer hilflosen und demütigenden Lage so recht bewusst.

Sie lauschte angestrengt, doch es war totenstill im Raum. Brigitte hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Sie wusste nicht ob sie nur Minuten oder bereits Stunden in dieser unterwürfigen Haltung gefangen war. Zuerst machte sich eine ungeheure Wut in ihr breit. Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein? Sie so zu behandeln und dann einfach stehen zulassen wie ein Möbelstück? Doch je länger sie so dastand, um so mehr verrauchte ihr Zorn, ging in Verzweiflung über und endete in einem Gefühl absoluter Fügsamkeit und Hingabe.

Ihre Erregung hatte sich dabei noch gesteigert und sie spürte, wie ihr Saft langsam an ihren Schenkeln herunterlief. Brigitte hörte, wie sich die Tür wieder öffnete, Schritte den Raum durchquerten und hinter ihr stehen blieben.

Sie fühlte förmlich seine Blicke auf ihrem Körper und dachte wieder mit Entsetzen an ihre weit gespreizten Beine und das provozierend hingestreckte Hinterteil. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so erniedrigt gefühlt. Plötzlich fühlte sie eine warme feste Hand auf ihrem Rücken, die langsam und sanft von ihren Schultern abwärts glitt bis zu ihrem Po und genau so sanft und langsam wieder zur Schulter zurückglitt, dann langsam nach unten wanderte, kurz ihre Brustwarzen streichelte, sanft ihren Hals entlangfuhr, hoch bis zu ihrem Mund und mit dem Daumen leicht über ihre Lippen strich, die sich daraufhin automatisch öffneten.

Er schob seinen Daumen in ihren Mund und ohne dass er auch nur ein Wort sagte, wusste sie, was er von ihr erwartete.

Sie schloss ihre Lippen um seinen Daumen und lutschte hingebungsvoll daran. Er entzog ihr seinen Daumen wieder und sie atmete schnell vor Erregung. Ich werde Dein Herr sein und Du wirst mich auch so ansprechen. Du wirst Schmerzen erdulden für mich, Du wirst leiden für mich und Du wirst grenzenlose Lust dabei empfinden.

Wenn Du gehen willst, antworte mit Nein und ich lasse Dich sofort gehen. Wenn Du bleiben willst, antworte mit Ja und ich werde Dich in eine Welt entführen, von der Du bisher nicht einmal zu träumen wagtest.

Sie versuchte den Kopf zu schütteln, konnte ihn jedoch nicht bewegen. Doch er musste ihren Versuch bemerkt haben. Ich kann Dich immer noch nicht verstehen", sagte die Stimme noch drohender. Da fiel Brigitte ein, was er ihr eingangs gesagt hatte "Ja Herr", sagte sie schnell und fügte schnell noch hinzu "Bitte entschuldige Herr, ich vergass die korrekte Anrede". Erleichtert atmete sie auf. Brigitte hörte wieder Schritte den Raum durchqueren, eine Schranktür quietschen, undefinierbare Geräusche, die Schranktür wurde wieder geschlossen, die Schritte kamen zurück und blieben neben ihr stehen.

Auf einmal spürte sie, wie etwas leicht wie eine Feder über ihren Rücken strich, durch ihre Pospalte glitt, die Innenseiten ihrer Schenkel auf und ab fuhr, wieder zurück zur Pospalte, den Rücken herauf, über ihre Brüste streichelte, ihren Hals hinaufglitt und erst als es ihre Lippen berührte konnte sie feststellen, dass es wirklich eine Feder war. In gnadenloser Langsamkeit fuhr die Feder immer wieder über ihren ganzen Körper, streichelte ihn, quälte ihn, reizte jeden Nerv bis sie glaubte vor Erregung irrsinnig zu werden.

Ach wenn er sie doch endlich nehmen würde. Dieser Wunsch beherrschte ihr ganzes Denken und da sie jedes Zeitgefühl verloren hatte, ahnte sie zum Glück nicht, wie lang diese eine Nacht noch werden würde.

Plötzlich spürte sie, wie etwas auf ihre rechte Brustwarze geklemmt wurde. Es schmerzte leicht und sie gab einen erschrockenen Laut von sich.

Sie gehorchte und er legte die Kette über ihre Zunge, an der anderen Wange vorbei und befestigte sie an der Klammer auf der linken Brustwarze. Dann zog er die Kette auf ihrer Zunge noch leicht nach vorne, bis sie fast nur noch auf ihrer Zungenspitze lag. Brigitte fühlte Empörung in sich aufsteigen.

Was fiel diesem Mistkerl eigentlich ein, so etwas mit ihr zu tun? Sie fühlte sich in dieser Position sowieso schon so entwürdigt und jetzt auch noch das. Wie einfältig mochte es wohl aussehen, wenn sie versuchte auf ihrer herausgestreckten Zunge diese Kette zu balancieren?

Je näher die suchenden Finger ihrer Scham kamen, um so lauter stöhnte sie und als sie zart über die Schamlippen wanderten entfuhr ihr ein leiser Schrei und dann passierte es auch schon. Mit einem leisen Klack fiel die Kette herunter und baumelte unter ihrem Kinn.

Zum einen, meine Befehle korrekt auszuführen und zum anderen deine Lust im Zaum zu halten bis dein Herr dir erlaubt geil zu sein" und wie zur Bestätigung strich seine Hand über die beiden prallen Backen.

Brigitte unterdrückte krampfhaft ein weiteres Stöhnen.

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